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Unendliches Leben

lima-cityForumSonstigesOff-Topic

  1. p******g

    Zudem wird das Klima ja auch immer wärmer und die Ressourcen (Erdöl usw. ) weniger . Also:disapprove:
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  3. n*****g

    Da müsste man vorallem aber die Politik gegensteuern, dann würden so ein paar Jahre mehr auch nicht Schaden aber zur jetzigen Zeit:disapprove:
  4. Unendliches leben ist der Traum der dummen...


    auch so werden sich viele ihrer Wünsche und Ziele nicht erfüllen lassen und wenn die leute ihre Lebensträume erfüllt haben, wonach wollen sie dann streben?


    das sieht man an den Promis/stars/neureiche die sich derart gehen lassen, dass sie durch überhöhten Drogenkonsum oder ähnliche Eskapaden dann doch den weg allen irdischen gehen...

    außerdem glaube ich mich u erinnern, dass wenn der körper dann keinem verfall mehr unterliegen würde, nach spätestens 20 Jahren das Gehirn nicht mehr mitmacht... ist sicherlich super... steinalt zu sen und nicht mehr zu wissen, was man tut...


    so oder so wird unsterblichkeit auf ewig eine Illusion sein, denn wenn sie möglich wird, dann wirft das wieer konflikte auf, die ein friedliches Zusammenleben nicht mehr möglich machen werden. ->meine behauptung, aus zeitgründen und platzgründen der näheren Erläuterung beraubt.
  5. da wirft sich mir erst mal die Frage auf: ewig leben im Sinne von ewig jung bleiben oder ewig weiteraltern?
    Wenn ich ewig jung wäre, vielleicht, man könnte alles mögliche erleben, überall hinreisen..

    Allerdings wäre das nur dan eine Option für mich wenn meine Familie und Freunde das auch könnten, es wäre schrecklich alle Leute die man kennt oder kennenlernt sterben zu sehen

    Beitrag zuletzt geändert: 2.3.2013 15:37:53 von winona
  6. Ich fände es nicht so gut ewig zu leben, da dann alle Freunde wegsterben würden und ich ganz allein wäre.
  7. blog-erstellen-kostenlos

    blog-erstellen-kostenlos hat kostenlosen Webspace.

    Ewiges Leben, nein das möchte ich nicht.

    Abgesehen von den schon angesprochenen Problemen, Nahrung, Rente, Platz, Freunde/Verwandte sterben weg sehe ich auch noch die Wahrscheinlichkeit das man auch wenn man Körperlich noch fit sein sollte einfach nur Müde wird und irgend wann nicht mehr will.

    Jeder Mensch hat seine Lebensspanne die er nutzen kann oder auch nicht, wenn jemand 60 oder 70 ist und seine Ziele bis dahin noch nicht ereicht hat wird er sie vermutlich auch mit weiteren 100 jahren nicht erreichen.
  8. Ich finde den Gedanken garnicht so schlecht, allerdings nicht aus Spaß am Leben, sondern um individuelles Wissen und Erfahrung nicht aussterben zu lassen. Stellt euch vor, die bekanntesten Mathematiker, Physiker, Chemiker... würden noch leben (wollen). Vermutlich würde sich die Frage der Überbevölkerung oder anderen Problemen, die mit ewigem Leben verbunden sind, gar nicht stellen, weil bereits Wissen da wäre dies zu verhindern.

    Vielleicht ist ewiges Leben auch nur in künstlicher Form möglich, in dem man sein Bewusstsein auf eine Maschine überträgt. Dann wäre das Leben aber in jeder erdenklichen Umgebung denkbar. Und wem es zu langweilig wird, kann seine Festplatte formatieren ;-)

    Ich denke hier spielt auch die Frage nach dem Sinn des Lebens eine Rolle. Will man Leben, um sich am Leben zu halten, oder will man damit was sinnvolles anfangen? Wobei das zweite eigentlich das erste einschließt, man sollte sich am Leben halten um damit was sinnvolles anzufangen...
  9. Es wäre eine tolle Errungenschaft, aber auch ein merkwürdiges Gefühl. Das größte Problem, wäre soviel Menschen auf einmal zu versorgen und ihnen ein Dach über dem Kopf zu geben. Dadurch käme es zu einer Bevölkerungsexplosion und vielleicht zu einem Ende der Welt.
  10. Ich denke, dass so etwas auf lange Sicht mehr Nach- als Vorteile bringt. Ein interessantes Video dazu findet man hier:

  11. f******s

    Für mich wäre es schön, wenn die Wissenschaftler den Krebs bekämpfen könnten.
    Ich habe schon 2 Familienmitglieder verloren und die Reden vom ewigen Leben.
    Das Sterben gehört zum Leben dazu, die Frage ist nur wie.
  12. tja, da der Mensch die Unendlichkeit sowieso nicht begreift würde er irgendwann imho Selbstmord begehen o.O aber mal im Ernst: das Leben ist eine scheinbar ewige Suche nach einem nicht vorhandenen Sinn. Das kann man doch nicht bis in die Unendlichkeit fortführen??
  13. Natürlich wäre es nicht schlecht, aber wenn man immer kränker wird ist es besser zu sterben.
    Außerdem ist das große Problem denke ich, wenn keiner mehr stirbt, aber immer wieder Kinder gebohren werden, kommt es zur Massenbevölkerung und zu Hungersnöten.

    MfG
  14. e*************1

    Bloss nicht!!
    Irgendwann wird man des Lebens satt...

    Und dass ich nicht unsterblich sein will hat mir schon der Film "Der Tot steht ihr gut" in meiner Kindheit gezeigt... ;P
  15. Ich würde nicht für ewig leben wollen. Einfach aus dem Grund, dass man irgendwann die Einsicht bekommt: "Ich habe alles getan, jetzt kann ich sterben." Ab da will man aus meiner Sicht nicht mehr leben, man will sterben, da es einem langweilig werden könnte. Wir brauchen doch alle Abwechslung in unserem Leben, und der Tod ist das größte, was man bekommen kann.
  16. devalistic schrieb:
    Ich würde nicht für ewig leben wollen. Einfach aus dem Grund, dass man irgendwann die Einsicht bekommt: "Ich habe alles getan, jetzt kann ich sterben." Ab da will man aus meiner Sicht nicht mehr leben, man will sterben, da es einem langweilig werden könnte. Wir brauchen doch alle Abwechslung in unserem Leben, und der Tod ist das größte, was man bekommen kann.


    Süß was euch die Kirche so eingetrichtert hat. Wie naiv bist du ? Du möchtest dich umbringen weil dir langweilig werden könnte? Ahaha. Mit fortschreitender Technologie lässt sich so viel Realisieren.. Hättest du kein Interesse an anderen Planeten ? Mit unendlichem Leben wären Flüge nach Lichtjahren entfernten Planeten möglich.
  17. def-eater schrieb:

    Süß was euch die Kirche so eingetrichtert hat. Wie naiv bist du ? Du möchtest dich umbringen weil dir langweilig werden könnte? Ahaha. Mit fortschreitender Technologie lässt sich so viel Realisieren.. Hättest du kein Interesse an anderen Planeten ? Mit unendlichem Leben wären Flüge nach Lichtjahren entfernten Planeten möglich.


    Sehr gut, genau meine Überlegung.

    Das unendliche Leben oder auch das ewige Leben, wie es in vielen Religionen angedacht ist, basiert auf der Überlegung, dass ein höheres Wesen oder Gott den Wunsch hat, es mit den Menschen gut zu meinen und Krankheiten zu beseitigen - sterben ist ein Vorgang, der auf Krankheiten basiert. Der Tod ist der Zustand, in dem das Leben zu Ende ist. Wenn das Leben für Aktivität steht, ist der Tod das Gegenteil davon, der Tod ist sozusagen 'Ruhezustand', den nur jemand mit der nötigen Macht und Weisheit beenden kann (Religion: Auferstehung).

    Der Weg der Logik sagt mir, wenn ein - aus der Sicht des Menschen - höheres Wesen (Gott) die Macht besitzt, unendliches Leben zu ermöglichen, indem alle Probleme des Menschen und seiner Umwelt gelöst werden, dann auch im Stande sein wird, für die unbegrenzte Zukunft in der Weise zu sorgen, daß keine neuen Probleme entstehen und die Menschen dabei unterstützen wird, dass ihnen nicht langweilig wird. Die Bibel enthält in dieser Richtung Aussagen, die man glauben kann, wenn man möchte. Ich finde diese Aussagen gut - Andere nicht, jeder ist ja frei.

    In meinem endlosen Leben würde ich mich gerne mit der Natur beschäftigen - Tiere studieren, große und kleine auf dem Land und unter Wasser. Wie viele Tierarten gibt es? Würde ich mich mit jeder Art 1 Woche beschäftigen... kann man ja ausrechnen.
    Dann würde ich mir auch gerne Zeit nehmen, alle Musikinstrumente spielen zu lernen und auch alte wie dann neu geschaffene Kompositionen zu lernen. Wie viele Musikstücke gibt es und wie viele Instrumente? Wie lange es wohl dauert, 1 komplexes Instrument zu beherrschen (also nicht Triangel ;-) )...
    Es gibt ja auch so viele Blumen zu erforschen, so viele Früchte zu essen - allein Apfelsorten gibt es tausende.
    Ach und die Menschen um mich herum, derzeit 7 Milliarden, in dieser endlosen Zukunft vielleicht 10x so viele, bis die Erde gefüllt ist (von überfüllen sagte Gott nichts). Wenn ich diese alle kennengelernt habe, dann bin ich dabei auch schon rund um den Globus gereist und habe die schöne Natur überall kennenlernen können.
    Mit dem Wissen, das ich bis dahin angesammelt habe, könnte ich planen, andere Planeten zu bereisen. Da ich kein Lebensende in Aussicht habe, werde ich auf der Reise zu anderen Planeten nicht unterwegs sterben. Wie viele Planeten gibt es?

    So betrachtet und durchdacht, es wird im endlosen Leben niemals langweilig werden.
    Selbst wenn dann alles erforscht sein würde, so etwa in 7 Googol Erdenjahren, dann könnten wir immer noch neue kreative Logik-Spiele erfinden...

    Nebenbei bemerkt werden sich die dann lebenden Menschen nach einer anderen Gesetzgebung und Regierung ausrichten, die dieses Leben ermöglicht und unterstützt.

    Also, ich freu mich darauf.
  18. Es ist interessant, wie die Leute meinen mit der Unendlichkeit umgehen zukönnen. Fangen wir einfach mal mit der weiterhin begrenzten Auffassungsgabe des Menschen an. Selbst, wenn ein Mensch unendlich lange lebt, ist das Gehirn noch lange nicht in der Lage, unendlich viele Informationen zu speichern. Unser Leben wird also mindestens durch unseren Wahrnehmungsbereich begrenzt. Wenn wir die Fähigkeit haben, beispielsweise 100 Jahre an Erfahrung zu speichern, könnten wir danach entweder keine neuen Daten aufnehmen oder wir würden alte Daten vergessen. Ersterer Fall ist trivial, letzteres würde dazu führen, dass wir rudiementäre Kenntnisse verlieren - wir verlernen zu schreiben, zu reden, zu rechnen... Wenn einem dieser Grundstock fehlt, wird es einem bald schwer fallen, überhaupt etwas zu lernen. Die Vorstellung des "Menschen der alles weiß" ist also vollkommen abwegig. Es würde letztenendes keinen Sinn machen, länger zu leben, als die eigene Wahrnehmung reicht. ( Wobei sich wohl kaum genau festlegen lässt, wie weit das nun genau sein wird. ) Denn was für einen Sinn macht ein beispielsweise 200 Jähriges Leben, wenn ich mich so oder so nur an 100 Jahre davon erinnern kann?

    Dazu kommen dann Dinge wie Ressourcen-Probleme: Eine nie sterbende Gesellschaft wächst auch immer schneller. Selbst heute können wir kaum die Weltbevölkerung ernähren. Und ich sterbe lieber an Altersschwäche, als an Hunger.

  19. Also ich finde sowas nicht gut. Das ist doch dann irgendwann total langweilig. Außerdem wird dann die Bevölkerunszahl ständig ansteigen und irgendwann wird es nicht mehr genug zu Essen geben und wir sterben letztendlich doch an Hunger und evtl Durst. Die Natur hat sich mit dem "Tod" schon etwas gedacht. Also er ist ganz sicher nicht da, damit Bestattungsunternehmen ihr Geld verdienen :wave:
  20. Auch hätten wir doch dann ziemlich große Probleme mit der Anzahl der Bevölkerung... man müsste theoretisch jede weitere Fortpflanzung verhindern, da die Welt sonst voller Menschen wäre und wir sind theoretisch jetzt schon viel zu viele, denn die Natur kann uns gar nicht so viel geben, wie wir brauchen.

    Außerdem wird das Leben dann wirklich etwas langweilig... man hat gar keine Begrenzung um im Leben etwas zu erreichen, denn dies macht das Leben doch eigentlich erst sinnvoll und spannend. Ind er Vergänglichkeit liegt doch eingentlich der ganze Spaß im Leben. Beispiel: diese eine Krankheit, bei der man 24h am Tag das Gefühl eines Orgasmus hat; irgendwann will man einfach nicht mehr und will wieder ein normales Leben haben, denn wenn man dieses Gefühl die ganze Zeit verspürt ist es nichts mehr besonderes mehr... nur so als Beispiel, aber es ist ja mit vielen Dingen so!
  21. Im Jahre 2001 las ich eine interessante Statistik zum Thema...
    „ ‚Überbevölkerung‘ — Ein Mythos?“

    „So erstaunlich es auch klingen mag — die gesamte Weltbevölkerung fände auf dem Gebiet des US-Bundesstaates Texas Platz“, schreibt die Zeitschrift Vitality. Darin wird erwähnt, daß gemäß aktuellen Schätzungen der Vereinten Nationen heute etwa 6 Milliarden Menschen leben; die Landfläche von Texas beträgt rund 680 000 Quadratkilometer. Das wären mehr als 113 Quadratmeter Lebensraum pro Person. „Einer fünfköpfigen Familie ständen über 565 Quadratmeter zur Verfügung. Eine Villa dieser Größe wäre sogar für texanische Verhältnisse sehr geräumig“, heißt es in der Zeitschrift. „Der Rest der Erde bliebe gänzlich unbewohnt und könnte sowohl landwirtschaftlich und industriell als auch für Bildungs- und Freizeitzwecke genutzt werden.“


    Und aus diesem Jahr ist folgende Bemerkung:
    Der Hunger in der Welt hat nicht damit zu tun, dass zu wenig Nahrungsmittel produziert werden. Nach Schätzungen kann die Landwirtschaft derzeit 12 Milliarden Menschen ernähren — 5 Milliarden mehr, als es Erdbewohner gibt. Die Probleme liegen eher anderswo: Profitgier, ungenügende Verteilung, Verschwendung.


    Und zur Kapazität des Gehirns fand ich folgendes:
    „In jedem Kopf steckt ein gewaltiges Kraftwerk in Form eines kompakten, effizienten Organs, dessen Leistungsfähigkeit sich umso mehr dem Unendlichen zu nähern scheint, je mehr wir darüber lernen“ (TONY BUZAN UND TERENCE DIXON, WISSENSCHAFTSAUTOREN).

    WIE viel kann der Mensch lernen? Diese interessante Frage ist für Forscher immer noch ein Rätsel. Peter Russell schreibt in The Brain Book: „Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen.“

    Wir können in unserem Gehirn zum Beispiel eine Unmenge von Erinnerungen speichern. „Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt“, sagt Russell, „sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen.“


    Beitrag zuletzt geändert: 19.4.2013 0:38:56 von mathesoft
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