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Unternehmen gründen?

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  1. Autor dieses Themas

    ratten

    ratten hat kostenlosen Webspace.

    Hi,
    also ich spiele mit dem Gedanken einen kleinen Online Shop, evtl später auch mit Ladenlokal zu gründen. Idee ist da, und könnte sogar gut funktionieren - aber da ich länger arbeitslos bin kein Kapital. Nun ist es so.. ich habe von Wirtschaft 0 Ahnung, kann also nicht mal abschätzen, welche Kosten auf mich zu kommen. Früher gabs ja die Möglichkeiten der Ich-AG. Termin beim Arbeitsamt habe ich am 7. Mai - genug Zeit sich schlau zu machen..

    Praktika in der Richtung wären gut, denke ich mal damit ich praktische Erfahrung bekomme, aber wonach sucht man da am besten? Kleine ´Ladenlokale ohne Kettenbindung werden ja nicht gerade häufiger.... jedenfalls bie mir in der Umgebung nicht.

    Gibts hier jemanden mit Erfahrungen?
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  3. Na dann kommt für dich erstmal eine Zeit lang nur Einlesen in die Materie. Vor allem betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind elementar für die Gründung eines Unternehmens. Es gibt genug interessante Webseiten, die sich um den Einstieg in die Selbstständigkeit drehen.

    http://www.foerderland.de/
    http://www.existenzgruender.de/

    Dann hast du wenigstens auch Ziele, die du durch gegebenenfalls Praktika erfüllen willst oder Fragen die du zu beantworten hast.

    Beitrag zuletzt geändert: 14.4.2010 13:26:13 von karpfen
  4. Autor dieses Themas

    ratten

    ratten hat kostenlosen Webspace.

    Hi,
    danke erstmal für die Links. Durch ein Praktika würde ich mir erhoffen das ich praktische Erfahrung bekomme. Lesen und erlernen ist ja immer das eine, geht natürlich dann um das erlernen der richtigen Buchführung, das wäre eben mein erster Plan. Das nächste aber auch um mitzubekommen, was noch alles anfällt, was ich nun garnicht bedenke, oder was ich sogar unterschätze. Deswegen hätte es ein kleines Unternehmen sein sollen, in dem ich Praktikum mache, um einfach mal ein Einblick in die "Führungsebene" zu bekommen.

    Ich werd halt nimmer jünger.. und eine Ausbildung schein ich nimmer zu finden, denn ich hätte gerne eine kaufmännische gemacht um mir das Basis-Wissen anzueignen. Aber 24 sind leider schon 6-8 Jahre zu viel ;-). Es soll aber um Gottes willen keine Notlösung darstellen, reizen würde es mich aus verschiedenen Gründen - auch vorher schon - nur bisher fehlte mir immer eine gute Idee.

    Nun unter dem Strich: Deswegen erhoffe ich mir, hier jemanden zu finden, der womöglich einen ähnlichen Weg gegangen ist, und weiß worauf man achten muss, was am Anfang besonders schwierig war - was die Person untersätzt / überschätzt hat etc.
  5. Hier auf lima gibt es sicher einige User, die sich selbstständig gemacht haben und die bei konkreten Fragen sicherlich eine Meinung posten werden. (die keinerlei Anspruch auf 100%ige Richtigkeit hat). Auch ich beschäftige mich derzeit damit, mich nebengewerblich noch aufzubauen. Und das auch ohne die reine kaufmännische Ausbildung. Allerdings habe ich Grundlagen in BWL erlernt, die ausreichen dürften, die Sache kaufmännisch solide anzugehen. Bei mir ist es vor allem eine Frage der Steuern und des Steuersystems, was mir so meine Sorgen bereitet, da ich es für duruchaus schwerer verständlich halte.

    Alle User werden dich bei allgemeinen Fragen aber wohl auf diese oben und andere einschlägig bekannte Unternehmungsgründungsseiten verweisen, denn durch diesen Lesestoff kann man sich einen Stand bilden, auf dem man ist und wo man noch ansetzen muss.
  6. t*****b

    1. Du redest gleich von einem "Unternehmen", so weit oben wirst du garnicht einsteigen könnnen.
    2. Du wächs mit der Verantwortung. Das heißt soviel wie, dass du vieles noch nicht können wirst, aber langsam aber sicher erlernen wirst. Du wirst viele Fehler machen, vielleicht wirst du daraus stark, vielleicht gibst du dadurch auf. Wir werden sehen.
    3. Arbeitslosikgeit ist kein Hinderniss, es ist sogar sehr oft ein Grund, sich in die Selbständigkeit zu wagen.
    4. Finanziell kannst du dir Geld vom Staat besorgen, das nennt sich Existensgründerhilfe, kriegt man, wenn man Anspruch auf ALG 2 hat.
    5. Und/Oder du besorgst dir Geld von einer Bank, einem Investor oder einem Business-Angel.
    6. Auf jeden Fall benötigst du einen Businessplan, ohne gehts nicht.
    7. Aller Anfang ist schwer, du brauchst Beratung. Evtl. gibt es von der Stadt ein Existenzgründerbüro (in größeren Städten) wo man kostenlos erstberaten wird.
    8. Die IHK ist eine super Anlaufstelle (mit der Arbeitsagentur hab ich eher schlechte Erfahrung gemacht).
  7. Autor dieses Themas

    ratten

    ratten hat kostenlosen Webspace.

    Hi,
    danke auch für deine Antworten. Nun ja, ich will einen kleinen Shop gründen - wichtig ist dort aber Vordergründung der Handel über das Internet (auch das sind so meine Erfahrungen in der Branche). Mir ist klar, das man am Anfang nicht fehlerfrei ist, aber es gibt sicherlich ein paar Stolpersteine über die ich nicht fliegen muss. Aber bevor ich Fehler mache... erstmal weiter durchlesen und ein Überblick bekommen, was auf mich zu kommt.

    Am 21.4 wäre hier ein Gründungstag, wo einiges erzählt wird, für Arbeitslose (mit Nachweis) 10€ - Veranstalter ist das Wirtschaftsförderungsamt. Die IHK und die Sparkasse hält unter anderem Vorträge. Ist sowas ratsam?
  8. trueweb schrieb: 1. Du redest gleich von einem "Unternehmen", so weit oben wirst du garnicht einsteigen könnnen.


    Was wird er denn dann sein? Hilf einem angehenden Betriebswirt und staatlich geprüften Wirtschaftassistenten mal auf die Sprünge? Was gibt es denn noch in der Wirtschaftlichen Welt, also außerhalb der staatlichen Betriebe oder gewinnorientieren Vereinen, außer Unternehmen?

    Meines Wissens ist ein Unternehmen immer ein Unternehmen, falls das Wettbewerbswirtschaftliche Prinzip (Streben nach Gewinnmaximierung), das Prinzip des Privateigentums und das Autonomieprinzip dahinter stehen.

    ratten schrieb: Hi,
    danke erstmal für die Links. Durch ein Praktika würde ich mir erhoffen das ich praktische Erfahrung bekomme. Lesen und erlernen ist ja immer das eine, geht natürlich dann um das erlernen der richtigen Buchführung, das wäre eben mein erster Plan. Das nächste aber auch um mitzubekommen, was noch alles anfällt, was ich nun garnicht bedenke, oder was ich sogar unterschätze. Deswegen hätte es ein kleines Unternehmen sein sollen, in dem ich Praktikum mache, um einfach mal ein Einblick in die "Führungsebene" zu bekommen.


    Um die Kenntniss in einem Praktikum vermittelt zu bekommen, die Du brauchst müsstest Du eine recht lange Zeit selbieges ableisten, dies muss Dir klar sein. Aber vergiss auch nicht, dass Du viele Dinge, wie zum Beispiel die Buchführung, auch Problemlos an externe Berater outsourcen kannst.
    Doch um das anlesen wirst Du mit Sicherheit nicht draumherum kommen.

    ratten schrieb: Hi,
    Am 21.4 wäre hier ein Gründungstag, wo einiges erzählt wird, für Arbeitslose (mit Nachweis) 10? - Veranstalter ist das Wirtschaftsförderungsamt. Die IHK und die Sparkasse hält unter anderem Vorträge. Ist sowas ratsam?


    10 € sind mit SIcherheit nicht die Welt und auch, wenn Du nicht nur DInge lernen wirst, die Dir etwas nutzen, so wirst Du doch einiges Mitbekommen (ganz SIcher auch DInge, an die Du noch nicht gedacht hast - Du bist schließlich auch nur ein Mensch). Deshalb denke ich die Investition kann nicht Schade, vor allem, weil das Wirtschaftsförderungsamt, die IHK und die Sparkasse keine Hinterhofbriefkastenfirmen sind, sondern sehr seriöse Partner in solchen Dingen.
  9. t*****b

    kanexo schrieb:
    trueweb schrieb: 1. Du redest gleich von einem "Unternehmen", so weit oben wirst du garnicht einsteigen könnnen.


    Was wird er denn dann sein? Hilf einem angehenden Betriebswirt und staatlich geprüften Wirtschaftassistenten mal auf die Sprünge? Was gibt es denn noch in der Wirtschaftlichen Welt, also außerhalb der staatlichen Betriebe oder gewinnorientieren Vereinen, außer Unternehmen?

    Meines Wissens ist ein Unternehmen immer ein Unternehmen, falls das Wettbewerbswirtschaftliche Prinzip (Streben nach Gewinnmaximierung), das Prinzip des Privateigentums und das Autonomieprinzip dahinter stehen.


    Er ist bestenfalls ein Einzelunternehmer, auch Selbständiger genannt. Ist ja auch bloß eine Deffinitionssache. Ich stelle mir in einem Unternehmen etwas größeres vor als eine selbständige Tätigkeit. Da er zudem von Führungsebene spricht, denke ich, dass er etwas größeres (mit Angestellten) vor hat. Und das kann man nicht von heut auf morgen machen.
  10. Autor dieses Themas

    ratten

    ratten hat kostenlosen Webspace.

    Hi,
    Einzelunternehmer/Einzelunternehmen muss ich nicht werden, wenn ich das will (Rechtsform), sondern kann durchaus auch Limited, GmBH und Co annehmen - ob es ratsam ist, ist aber ein anderes Thema. Wobei ich hier natürlich keinen Eintrags in Handelsregister brauche - dafür bin ich voll haftbar.
    Ich sagte ja nur, das ich ein Praktium in dem Bereich machen will, um etwas zu erlernen, um unnötige Fehler zu vermeiden. Sagt allerdings nichts dadrüber aus, über das was ich vor habe.

    Sie... nicht er im übrigen.
  11. ratten schrieb:
    Hi,
    Einzelunternehmer/Einzelunternehmen muss ich nicht werden, wenn ich das will (Rechtsform), sondern kann durchaus auch Limited, GmBH und Co annehmen - ob es ratsam ist, ist aber ein anderes Thema. Wobei ich hier natürlich keinen Eintrags in Handelsregister brauche - dafür bin ich voll haftbar.
    Ich sagte ja nur, das ich ein Praktium in dem Bereich machen will, um etwas zu erlernen, um unnötige Fehler zu vermeiden. Sagt allerdings nichts dadrüber aus, über das was ich vor habe.

    Sie... nicht er im übrigen.

    Bei der GmbH hast du aber ein min. Stammkapital von 25.000 € die muss man auch ersteinmal aufbringen bzw. benötigen. In deinem Fall sollten sich die Anfangsinvestitionen ja in Grenzen halten, nehme ich an. Und gefördert wirst du ja übers Arbeitsamt - gibt es da schon Neuigkeiten? Der Termin müsste ja inzwischen gewesen sein.

    Ich klinke mich mal ins Thema ein, ich habe noch eine Frage wenn man KEINEN Kredit braucht benötigt man dann für irgendetwas anderes einen Businessplan? Mir scheint der so aufwendig vor allem im Verhältnis das was ich vorhabe ist eigentlich standart und muss nich zum x-Mal aufgeschrieben werden. Die nächste Frage die sich mir stellt gibt es bestimmte Klauseln die in den AGB´s auftauchen müssen oder sollten? Oder auch nicht auftauchen dürfen?

    Ich freu mich auf Antworten!:wave:
  12. ich habe noch eine Frage wenn man KEINEN Kredit braucht benötigt man dann für irgendetwas anderes einen Businessplan?

    eigentlich nicht... Ich bin selbständig und habe nie einen Businessplan benötigt. Man braucht nur eine Gewerbeanmeldung. Und wenn die angestrebte Tätigkeit eine der freien Berufe ist, dann nicht mal die...

    Über AGB kannst du hier nachlesen.
  13. rotuganda schrieb:
    Ich klinke mich mal ins Thema ein, ich habe noch eine Frage wenn man KEINEN Kredit braucht benötigt man dann für irgendetwas anderes einen Businessplan? Mir scheint der so aufwendig vor allem im Verhältnis das was ich vorhabe ist eigentlich standart und muss nich zum x-Mal aufgeschrieben werden.


    Jeder, der in irgendeiner Art beabsichtigt, selbstängig sein täglich Brot zu verdienen, sollte vorher einen Businessplan erstellen, bzw., wie man früher sagte, darüber nachdenken, ob die angedachte Unternehmung auch erfolgversprechend sein kann.

    Es kann nicht schaden, sich bereits im Vorfeld mit den Chancen und Risiken auseinanderzusetzen. Der Businessplan, sofern man ihn nach betriebswirtschaftlichen Maßstäben erstellt, hilft dabei, sich auch jenseits der eigenen Hoffnungen/Illusionen mit der Sinnhaftigkeit und den Erfolgsaussichten seines Traumes zu beschäftigen.

    rotuganda schrieb:
    Die nächste Frage die sich mir stellt gibt es bestimmte Klauseln die in den AGB´s auftauchen müssen oder sollten? Oder auch nicht auftauchen dürfen?


    Es muß nichts darin stehen, denn es gibt nicht mal eine Pflicht, überhaupt welche aufzustellen. Wenn Du es trotzdem tuest, sollten sie den gesetzlichen Regelungen entsprechen, oder Du dir zumindest über die Unrechtmäßigkeit einzelner Klauseln, die vieleicht nur der Abschreckung/Einschüchterung dienensollen, bewußt sein. Fehlerhafte Formulierungen werden dir im Streitfall eher zum Nachteil ausgelegt.
    Wenn Du AGB für deine Zwecke als notwendig erachtest, solltest Du deren Inhalt bereits im Vorfeld von einem Fachanwalt prüfen lassen. Das kostet zwar Geld, ist im Zweifelsfalle aber meist billiger, als einen Prozeß wegen Fehlern in den AGB zu verlieren. Komm nicht auf die Idee, dir deine AGB, aus im Internet gefundenen Quellen, zusammen zu basteln. Der Schuß geht fast immer nach hinten los. :wink:

    FF

    Beitrag zuletzt geändert: 24.5.2010 1:54:25 von fatfreddy
  14. lcorcunov schrieb:
    ich habe noch eine Frage wenn man KEINEN Kredit braucht benötigt man dann für irgendetwas anderes einen Businessplan?

    eigentlich nicht... Ich bin selbständig und habe nie einen Businessplan benötigt. Man braucht nur eine Gewerbeanmeldung. Und wenn die angestrebte Tätigkeit eine der freien Berufe ist, dann nicht mal die...

    Über AGB kannst du hier nachlesen.

    Danke! Dein Link ist ja mehr als gut, ich werde mich da mal durchlesen.Da steht ja wirklich alles zu den AGB, Danke nochmal.
    Das man eine Gewerbeanmeldung braucht ist ja klar und wie man die bekommt ist mir auch klar. Diese Formalitäten sind mir glaube ich inzwischen klar und ich weiß was ich da zutun habe.

    fatfreddy schrieb: ... ganzer Beitrag...

    FF


    Danke dir für deinen super Beitrag! Also mit dem Businessplan hast du sicher irgendwie recht das man den einfach auch für sich selbst schreiben sollte oder kann. Aber wir wollen ein Fotostudio mit mini digi Labor eröffnen und das gibt es ja nun wirklih schon seit mehreren Jahren, die Leistungen die wir verkaufen wollen sind nicht neu erfunden und bei den Gewinnen tue ich mich im Moment unheimlich schwer da etwas abzuschätzen. Was wir natürlich auf jeden Fall machen eine Kostenaufstellung für die Anfangsinvestitionen die wir alle anschaffen müssen und genauso erstellen wir natürlich eine Leistungsübersicht mit entsprechen anzusetzenden Preisen. Anschließend möchten wir natürlich ausrechnen wie viel Aufträge pro Tag (im Durchschnitt) bearbeitet werden müssen um unsere Kosten zudecken. Wir haben das Glück das wir eine ganze Menge Geld geschenkt bekommen und damit ohne Kredit mit Reserve gut hinkommen werden. Wir rechnen momentan so das wir min. 9 Monate keinen Verdienst mit der Selbständigkeit haben - das ist doch angemessen oder?

    Zu den AGB´s nochmal kurz ich möchte sicherlich nichts seltsames da rein schreiben, lediglich solche Dinge wie das wir nicht für auf dem Postweg verlorene (eventuell auch Originale) haften. Denn wenn man das nicht ausschließt und jemand schickt uns Original Negative und wir sollen diese auf Kundenwunsch zurück senden und beim Transport nehmen diese Schaden....ich meine das ist für uns ein zu hohes Risiko. Das man solche Ware anständig verpackt ist ja sowieso klar. Ich habe bei den AGB´s bei meiner derzeitigen Firma gespickt und dort steht eben das z.B. drin und auch das das Unternehmen nicht haftet wenn durch geplatzte Liefertermin Folgeschäden entstehen, ich denke das könnte ratsam sein?! Würde euch so etwas abschrecken, also als potenzielle Kunden?
    Darf ich deren AGB "kopieren"? Eventuell könnte ich meinen jetzigen Chef auch um Erlaubnis bitten oder werden AGB´s immer eigens für eine Firma festgelegt und sind somit nicht auf andere Unternehmen anzuwenden?
    P.s. das man es einem Anwalt vorlegt ist ja eh klar, aber je schlechter die Vorlage desto teurer der Anwalt, dann braucht er ja länger :wink:
  15. Hey,

    zuerst einmal: Der Plural von AGB ist AGB (Allgemeine Geschäftsbedingung_en_) nicht AGB's.
    Standard, nicht Standart.

    Einen Buisnessplan sollte man eigentlich immer haben. Außer man ist auf die Einnahmen der Selbstständigkeit nicht angewiesen und es läuft nebenberuflich.
    Selbst wenn zur Zeit keine Kredite benötigt werden. Sobald man aber einmal in die Situation kommen sollte, dann zeigt ein bereits existierender Buisnessplan dem Kreditgeber, wie strukturiert das Unternehmen ist und wie gut man die Kosten einschätzen konnte. Ergo ist es dem Kreditgeber so einfacher das Risiko abzuschätzen.

    Bezgl. der AGB:
    Schreib doch klar und deutlich auf, unter welchen Bedingungen du jegliche Haftung ablehnst oder eben nicht.
    Geh damit zum Rechtsanwalt und lass es durchchecken. Der kann dir dann sagen, welche Haftung überhaupt ausgeschlossen werden können.
    Danach lässt du dann deinen Anwalt abermals darauf los. Der bastelt dir dann deine AGB aus seinen Vorlagen zusammen... ^^
    Die AGB eines fremden Unternehmens würde ich nicht kopieren. Gerade bei solchen elementaren Sachen würde ich es selber kontrollieren.
  16. lucas9991 schrieb:

    Die AGB eines fremden Unternehmens würde ich nicht kopieren. Gerade bei solchen elementaren Sachen würde ich es selber kontrollieren.


    Danke für deinen Rechtschreibhinweis.
    Ich würde ja nur wenige Passagen kopieren und mir natürlich im klaren darüber sein was die heißen, nicht die gesamten AGB denn das würde (ist ja eigentlich auch logisch) gar nicht alles zutreffen und ich möchte da auch Inhaltlich nicht alles übernehmen.

    Zwecks des Businessplans sicherlich hast auch du Recht damit, eventuell schreiben wir auch noch einen es gibt ja auch Vorlagen zum Kauf, allerdings bin ich da eben ohne Erfahrung und kann schwer beurteilen ob sich die 20-50 € Investition lohnen. Falls da jemand einen guten Tipp/Anbieter weiß immer her damit.

    Meine Fragen aus dem Beitrag darüber dürfen trotzdem gerne beantwortet werden.
  17. Eine Vorlage für einen Businessplan mußt Du nicht kaufen. Da finden sich sicher kostenlose im Web.
    alternativ wäre ein Besuch bei der örtlichen IHK eine Option. Dort gibt es zusätzlich noch geldwerte Infos für Existenzgründer, wie z.B. über Förderprogramme, die dir später, nach vorgenommener Gründung, nicht mehr zur Verfügung stehen.
    Auch wenn ihr glaubt, mit dem geschenkten Kapital anfänglich über die Runden zu kommen, sind zusätzliche, zum Teil geschenkte, Gelder sicher nicht zu verachten.
    Die Gründungsberater haben außerdem Einblick in die lokalen Verhältnisse der Betriebe und können meist wertvolle Tipps zur Konzeption und der subjektiven Seblsteinschätzung der Erfolgsaussichten geben.

    Was die AGB etrifft, halte ich meine Empfehlung zu anwaltlicher Beratung aufrecht. :wink:

    FF, nach Diktat verreist.
  18. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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