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Welche Branche hat am meisten potential?

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  1. Autor dieses Themas

    aennabaenaena

    aennabaenaena hat kostenlosen Webspace.

    hallo leute,

    da ich jetzt mein fachabitur in der tasche habe, frag ich mich in welche richtung ich gehen soll: Fotografie(fotodesign,webdesign), Managment (Event/Projekt) oder doch sowas langweilige wie Immobilienmakler :D meine eltern wollen das letztere, was für mich eher die letzte wahl waere ;) was meint ihr...welcher markt hat am meisten potential und gute Gehälter?
    danke im voraus.
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  3. Auch wenn das ein Heranwachsender oft nicht gerne hört, der Tipp Deiner Eltern ist nicht verkehrt. Immobilien und den Handel damit wird es wohl auch in Zukunft geben ;-) Zudem KANN man in dieser Branche relativ viel Geld verdienen.

    Manager gibt es viele und als Fotograf musst Du schon etwas besonderes machen, um reich zu werden. Habe schon einige solcher Jungs (und Mädels) getroffen, die vom Bilder machen nicht leben konnten. Es muss Dir auch klar sein, dass es Fotografenjobs nicht wie Sand am Meer gibt.

    Potenzial hat mit Sicherheit das Gesundheitswesen. Alte Menschen gibt es immer mehr, und oft haben deren Angehörige keinen Bock darauf, sich um sie zu kümmern. Also eine Ausbildung in diesem Bereich und mittelfristig dann der Weg in die Selbständigkeit, das könnte ich mir als gute Perspektive vorstellen. Oder Du gehst nach der Ausbildung in die USA, dort wird für solche Qualifikationen richtig viel Geld bezahlt.

  4. g****e

    ich denke fotograph: eher weniger. das ist ein wunderbares hobby, und als kleiner nebenverdienst schon ok, aber wenn du nicht schon sehr früh kontakte zu modellagenturen usw geknüpft hast ists schwer. würd ich dir nicht raten. und webdesign allein bringt auch leider nichts und ist sehr seltend gesucht. also nich so rosig.

    managment allein ist in der heutigen welt nichtsmehr wert. da kannst du vllt in die politik mit gehen, aber keine firma mehr beeindrucken. wenn du allerdings sowas wie "Managment und Technik" studierst, dann kannste damit sicherlich was erreichen, denn hier hast du eine kombination die dich im bereich managment und führung sehr hoch bringen kann, weil du im gleichem zuge ahnung von technik hast, also in deinem team mitreden und arbeiten kannst, was dich sehr viel profitabler macht. hier könnte also ne chance sein.

    imobilien sind find ich immer eine sache. der handel, da hat michabraun recht, ist etwas das nicht ausstirbt. doch wie er betont: es KANN viel geld geben, ist aber nicht oft der fall. ich persönlich würde sagen dass du hier nicht soo erfolgreich werden wirst, außer du hast nen top platz in aussicht, wo du denn auch nobelhäuser usw verkaufst. aber das ist sehr schwer da ran zu kommen und provisionen zu kassieren.

    wo du große chancen hast ist in der technik. elektrotechnik zb ist immer gebraucht. mein persönlicher vorschlag wäre, in dem fall managment und technik zu kombinieren, wenn du dir die technik zutraust. da hättest du meiner ansicht nach die größten erfolgschancen
  5. Autor dieses Themas

    aennabaenaena

    aennabaenaena hat kostenlosen Webspace.

    erstmal danke fuer eure aufuehrlichen antworten :)
    die branchen technik oder gesundheitswesen liegen mir jedoch gar nicht :/ kennt ihr denn noch andere alternativen, die mehr mit meinen gewuenschten branchenbereich zu tun haben?
  6. vll Programierer oder Grafik Designer

    wen du da was drauf hast kannst du nach der Ausbildung richtig abräumen

    ich bin zurzeit als Media Designer tätig das is auch ziemlich in Ordnung

    lg
  7. Metaller gibt es scon ewig
    BWL-ler gibt es auch zur genüge....
    Häuslebauer auch .....

    Ich studiere Informatik, weil ich mir dachte dass es eine sehr neue und noch auszubauende Branche in der Zukunft sein wird.
    Ziemlich alles wird in nicht alzuferner Zukunft durch Embedded Systems realiesert. Man denke an das Intelligente Haus und solceh Sachen. Die erste Generation der Inforamtiker geht nun langsam in den Ruhestand und macht platzt für die innovativen Neulinge unserer Zeit ^^
  8. wasted-tabmanager

    wasted-tabmanager hat kostenlosen Webspace.

    Selbst wenn es viele BWLer gibt, so ist es doch eine SParte, in der man trotzdem einen guten Job finden kann. Es ist halt wichtig, wie du deinen schwerpunkt legst. marketing würde ich nicht empfehlen. Unternehmensrecht oder steuerrecht kannst du immer gebrauchen und werden im prinzip auch immer gebraucht, ist jedoch etwas anspruchsvoller


    mfg
  9. Ich kann dir MAschinenbau empfehlen. Ich studiere gerade selber und deine späteren möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Ob in Automobiltechnik, Medizin, Robotik oder andere Maschinen. Überall sind MABler zuhande. Man muss isch aber für Technik und MAthe Interessieren ;)
  10. Ich würde mich auch für Management oder Immobilienzeug entscheiden. Als Fotograf ist das Risiko sehr groß, dass du nachher eventuell Probleme hast, dich selbstständig zu machen.
    Das meiste Potential haben (m.M.n.) aber dennoch die medizinischen Berufe, denn egal was kommt: Ärzte und Krankenschwestern werden immer gebraucht ;)
  11. Wenn die Entscheidung wirklich nur zwischen den 3 genannten fallen soll, ist die beste Perspektive wirklich die als Immobilienmakler.

    Auf jeden fall solltest du bei jedem der dreien eine Zukunft haben, falls du den Willen und Ehrgeiz dazu hast.


    Business Administration (ich hoffe du meinst etwas BWL artiges mit Management) hat meiner Meinung nach die schlechteste Perspektive. Dieses Studienfach ist total überlaufen, da es die erste Wahl für fast alle Abiturienten ist, die einfach keine Idee haben, was sie studieren sollen. Falls du mit BWL sicher einen gut bezahlten Job haben möchtest musst du mindestens an einer privaten / sehr renommierten Uni studieren, sehr viele Auslandssemester in zB England (Oxford) absolvieren und einen MBA machen. Ansonsten bist du später nur einer von vielen normalen BWL Absolventen, und stichst einfach nicht aus der Menge heraus.
    -> Meiner Meinung nach die schlechteste Entscheidung


    Mit reiner Fotografie ist es immer so eine Sache, da es ja meist der direkte Schritt in die Selbstständigkeit ist, ohne wirkliche Möglichkeiten als fest Angestellter zu arbeiten. Für den Einstieg ist es auf jeden Fall schwieriger, da man selbst für Projekte und Aufgaben sorgen musst. Da du jedoch auch Webdesign dazu geschrieben hast, ist das Feld nochmal breiter gefächert, Webdesign/Grafikdesign ist in der heutigen Zeit etwas, was immer gesucht ist. Man hat da auch durchaus Möglichkeiten in einer Firma zu arbeiten und somit einen gesicherten Job zu haben.

    Zum Immobilienmakler brauche ich denke ich nicht viel sagen. Auch für mich ist es ein endlos langweiliger Job, bietet jedoch vermutlich die beste Umgebung für einen Einstieg mit Perspektive und soltle auch längere Zeit sehr sicher in Sachen Beschäftigung sein.

    Zwischen den letzten beiden genannten musst du halt auch abwägen. Bei dem einen ist die Berufsaussicht etwas gesicherter, dafür wohl nicht gerade dein Lieblingsbereich, bei dem anderen ist die Aussicht schlechter (aber keineswegs zu schlecht), allerdings hast du Spaß dran. Abwägen musst du, was dir wichtiger ist (vielleicht hast du ja auch Spaß als Immomakler?)

    Ich empfehle dir alle Studienfächer, die in Frage kommen mal genaustens anzuschauen, nicht nur im Internet etwas dazulesen - greif dir auch mal unter die Arme und suche Leute, die in diesem Umfeld arbeiten und Frage diese dazu.
    Im Internet kannst du dich jedoch sehr gut über andere Studienfächer informieren, es gibt auf jeden Fall viele Interessante Fächer, die du sicherlich noch nicht genau kennst, die dir jedoch gefallen könnten.
  12. Hallo,
    als studierter BWLer und bereits seit einiger Zeit beruflich Tätiger kann ich dir Folgendes raten:
    Bei der Berufswahl kommt es überhaupt nicht darauf an, welche Branche zukünftig gefragt sein könnte und welche vielleicht weniger populär sein könnte.
    Vielmehr ist entscheidend, ob man für den gewählten Beruf genügend Motivation und Begeisterung mitbringt! Denn wer gut in seinem Fach ist, wird es überall weit bringen. Und gut ist man meist dann, wenn man Spaß an der Sache hat. Umgekehrt ist auch die lukrativste Branche kein Garant für Wohlstand und Zufriedenheit, wenn dafür kein Interesse besteht.
    Die Zauberformel lautet: Eignung und Neigung. Nur daran sollte man seine beruflichen Pläne ausrichten.

    Viele Grüße
    itto
  13. hobbypfuscher

    hobbypfuscher hat kostenlosen Webspace.

    Bitte doch mal die ökonomischen Verteilungskurven zeigen, die mit der mentalen Verteilung zudem nix zu tun haben.
    Lt. "Arbeitszeugnis" "hervorragende Leistungen" bringen gar nix.
    Man kann als Ing. sein mentales Profil nicht ökonomisch realisieren - das geht den Allermeisten so.
    Da sitzen dann Manager aus völlig fachfremden Bereichen und sahnen ab, weisen ihren Opfern Einschränkungen zu.
    Per "Arbeitnehmer" werden teilleistungsreduziert umverteilungs-marginalisierte Kostenfaktore deklariert, die der ÖD als Kanonenfutter gegeneinander hetzt.
    Dann gibts Rufmord, nachdem man wegen Geringverdienerunwesen gekündigt hat.
    Es ist sinnlos, sich zugunsten von Vorteilsnehmern erwerbslebenslang rel. immer besitzloser zu arbeiten.
    "Spaß an der Sache" gibts nur, wenn sie mental adäquat ist und den mentalen in denselben Eink.-%Rang ummünzen läßt.
    "Eignung und Neigung" ist ein Nebelkonstrukt, sagt gar nix aus.
    Wer dann sein mentales Profil kennt, eignet sich für minderwertigen Geringverdienerschrott überhaupt nicht mehr.
    Der hatte dann auch mit meiner Neigung (math.-analyt. Erkenntnisvermögen) nichts zu tun, weswegen ich das besser nachwuchslos eingestellt habe, statt mich laufend z.B. mit BWLlern betrieblich und arbeitsbehördlich herum zu ärgern.
    Lukrativ ist alles, was den mentalen in diesen ökonomischen %Rang ummünzen läßt.
    Damit gehts um Villa&Porsche, um bürgerliche Familie, um hochwertigen lifestyle.
    Genau deswegen war der Beruf zu beenden, weil meine betriebliche Blödsinnstätigkeiten nix damit zu tun hatten.
    Auf gar keinen Fall was tun, dessen Profit nicht >> %Rang 90 angesiedelt ist.
    Die idiotischen Zwangsarbeitsbehörden verweigerten Kompetenz.
    Da sitzen inkompetente Politologen, Historiker, BWLler, Juristen usw., die zwangsfinanziert davon schmarotzen, ihre Opfer auf minderwertige Teilleistungen zu reduzieren und zum Lohnidioten zu marginalisieren.
    Dazu ist der Sozialstaat Irrenanstalt und Idiotenzwinger.
    Resultat ist die deswegen laufend unterschlagene ökonomische Verteilung.

    ------------------ Heute 8 Uhr im tv:
    Tele-Akademie
    Dr. Johann S. Ach: Cognitive Enhancement - was spricht dagegen? Prof. Dr. Michael Soyka: Kritisches zu Neuro-Enhancement aus psychiatrischer Sicht.
    Ende letzten Jahres sorgte das Memorandum einer deutschen Expertengruppe zum sogenannten "Neuro-Enhancement" für Aufsehen. Darunter versteht man die Einnahme psycho-pharmakologischer Medikamente mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu verbessern. Unter amerikanischen Studenten beispielsweise ist der Konsum von Ritalin inzwischen weit verbreitet. Und auch hierzuland haben laut einer anonymen Umfrage der DAK bereits etwa zwei Millionen Menschen mindestens einmal versucht, ihre Leistungsfähigkeit mittels entsprechender Psychopharmaka zu verbessern. Ein großer Markt für die Pharmaunternehmen tut sich hier auf. Aber welche Nebenwirkungen hat die Einnahme dieser Medikamente auf Gesunde? Verändern sie langfristig möglicherweise die Persönlichkeit? Und warum ist es denn nötig, den natürlichen Rahmen des eigenen Leistungsvermögens zu sprengen?
    --------------------
    Tja, klar, die ökonomische hat mit der mentalen Verteilung nix zu tun.
    Da wird nun verzweifelt geglaubt, es läge an einem selbst, man müsse sein Hirn aufbohren.
    Doch es liegt an der "Arbeitnehmer"Idiotie, die das Mittelalter mittels modernem Feudalismus in die Moderne verschleppt.
    Damit werden Kostenfaktoren deklariert, teilleistungsreduziert und umverteilungs-marginalisiert, die Anleger und Erbgänge bedienen, Fremdvermögen erwirtschaften und fremde Kredite mit abtragen, auch als Steuerzahler Staatsgläubiger und ÖD-Chargen bedienen, die NichtÖDlern "Arbeitnehmer"Idiotie zuweisen.
    Nicht im Traum wäre ich auf die Idee gekommen, was zu nehmen, obwohl ich übers mentale Profil damals nix wußte.
    Diese feudalistischen Selbstverstümmelungen werden wir erst los, wenn der ArbeitsgesetzDreck weg und die AnbieterRechtsOrdnung her kommt, wenn es aktive Wertschöpfungspolitik für vollwertige Marktteilnahme der Anbieter gibt.
    Marktwirtschaft heißt: arbeiten ist anbieten.
    Anbieter benötigen Netzwerkeffizienz, mentale Leistungsadäquanz und leistungsanteilige Profitabschöpfung.
    Das haben die Wirtschaftswissenschaften zu elaborieren, während Managements dazu für die Quartalszahlen zuständig sind.
    Anbieterprofit ist Rechtsraumszweck einer freiheitlich marktwirtschaftlichen Leistungsgesellschaft.
    Der Sozialstaat ist eingeführt, sie zu unterbinden und damit einer demokratischen Entwicklung das Wasser abzugraben.

    Beitrag zuletzt geändert: 9.1.2011 10:46:08 von hobbypfuscher
  14. Also ich würde Programmiere machen da man dort gute Möglichkeiten hat Selbständig zu arbeiten.:wink:
  15. spaß muss es machen! du wirst diese tätigkeit bis zum ende deines lebens ausführen ;)

    aber wie heißt es so schön, jeder der nicht weiß was er mal werden soll wird bw student : D
    kann man sich im laufe des studiums noch spezialisieren ;)
  16. Meine Meinung, ohne jetzt auf alle vorhergehenden Beiträge rinzugehen:

    Den Fehler, en Du gerade zu begehen scheinst, haben schon viele arbeitslose Akademiker hinter sich. Prognosen tu zukünftig einnahmeträchtigen Branchen stehen meist aus wackeligen Füßen. Wenn die Medien vrlauten lassen, daß Maschbauer gesucht werden, fanden zig Leute an, Maschinennbau zu studieren...und finden, wenn sie ferig sind, keinen Job. Bei Lehramtskandidaten sieht es nicht viel anders aus.
    Meine Empfehlung: Breit gefächerte, nicht spezialisierte Ausbildung in dem Bereich, der DIR am meisten liegt. Wie es mit dem Arbeitsmarkt aussieht, wenn Du mit der Ausbildung fertig bist, kann dir heute eh niemand mit Sicherheit sagen.
    Bist Du allerdings motiviert qualifiziert, wirst Du immer eine Möglichkeit finden. Ob die allerdings wirklich was mit dem zu tun hat, was Du jetzt als Ausbildung anstrebst, sei dahingestellt. Zukunft sichert nur persönliche Flexibilität!

    FF


  17. Ich würde dir empfehlen, dass du dir erstmal richtig im Klaren werden solltest, was DU möchtest und nicht was andere sagen...
    Vlt habt ihr ja ein BIZ bei euch in der nähe, gehe mal dorthin und setzt dich vor so einen "Coolen" Computer, der Spuckt dir meist Interessante sachen raus, die dich wirklich Interessieren könnten...

    Wenn du ein paar Sachen gefunden hast, solltest du vlt mal ein Praktikum in Angriff nehmen um dann einen besseren Einblick zu bekommen..Es nützt dir nichts, wenn du viel Verdienst aber dir jeden Tag denkst: "warum zum teufel muss ich schon wieder hier hin?"
  18. aennabaenaena schrieb: Fotografie(fotodesign,webdesign)

    Fotografie ist ein sehr schönes Hobby. Allerdings muss man schon sehr sehr gute Bilder schießen können damit man in dieser Branche erfolgreich wird. Am wichtigsten ist natürlich, dass du genug engagement mitbringst und dir diese Tätigkeit Spaß macht (d.h. nicht nur auf das Gehalt schauen). Nur so kannst du nachher eine richtig gute Karriere machen... (-;

    Gruß, Fabian
  19. maxiking252511

    maxiking252511 hat kostenlosen Webspace.

    Meine persöhnlichen Top 5 :thumb: :

    - Luftfahrttechnik (sowohl Fluggesellschaften als auch Hersteller)
    -Maschienenbau (wenn, dann am besten mit Studium und seltener spezialisierung)
    -Raumfahrttechnik (wird auch immer wichtiger)
    -(nachhaltige) Energiewirtschaft
    -Elektronikbranche (besonders Computertechnik)
    -Internetfirmen (werden immer wichtiger)
  20. ich würde sagen management wenn du viel geld verdienen willst und dich selber als ehrgeizig, durchsetzungsfähig , kompetent und karriereorientiert bezeichnen würdest. ein bischen workaholic-mentalität sollte man da wohl aber immer mitbringen. wäre für mich auch nichts.

    foto- und webdesign ist sehr cool, kann aber auch sehr anstrengend werden und vorallem: sehr unsicher. hire&fire lässt grüßen und die gehälter gehen teils so weit auseinander das man nicht denken möchte das es sich bei zwei verschiedenen leuten um ein und denselben beruf handelt. aber wenn du meinst dass du besonders kreativ-talentiert bist ist es gut und mit genügend biss hast du auch gute chancen.

    letztes ist wohl relativ "solide" (so würde es meine mum sagen :D) aber dafür auch schnell sehr öde und unter umständen sogar frustrierend.

    ich würde mich für fotografie und design entscheiden ;)
  21. m****a

    Nun, ich arbeite bei einer Online-Stellenbörse, und obwohl ich mit dem Inhalt dieser Anzeigen so nichts am Hut hab (ich bin nur dafür da, dass das GENAU SO aussieht wie der Kunde es will UND UM KEINEN PIXEL breiter, sonst..*augenroll*..egal :D), kriegt man doch den ein oder anderen Trend mit und das ist so das für was wir am häufigsten bekommen:

    Ingenieure aller Art
    Manager aller Art
    Alle möglichen Berater (oder wie es auf Englisch so schön heißt: Consultants)
    Softwareentwickler
    Ärzte
    Alle möglichen Jobs im Bereich Marketing (vorallem Internetmedien)
    Controller (frag mich nicht wie die Jobbezeichnung auf Deutsch heißt..hab cih zumindest noch nicht gesehen)

    Und sind diese Studiengänge am häufigsten erwünscht:

    Ingenieurswissenschaften
    Wirtschaftswissenschaften
    Informatik
    Maschienenbau
    Elektrotechnik
    BWL
    (nicht unbedingt als Studiengang aber fast jeder verlangt BWL-WIssen in irgendeiner Form, wäre als Nebenfach zB. gut)

    viele verlangen aber auch "einfach" ein technisches Studium als Alternative.

    Was Ausbildungen angeht kann man mit einer technischen oder käufmännischen Ausbildung nicht viel falsch machen und ist auch oft (in Addition zu ein paar Jahren Berufserfahrung) genauso gern gesehen wie ein Hochschulabsolvent.

    --

    Ich habe zwar gelesen, dass du nicht so in den technischen Bereich willst, aber das ist wirklich der Bereich der am meisten gefragt ist.

    Vielleicht würde dich ja der Marketingbereich etwas eher ansprechen als der Rest, obwohl einem meist auch da zumindest ein wenig Technikwissen abverlangt wird (a la Webseitengestaltung mit HTML, CSS, Javascript, etc).

    Ich hoffe du kannst zumindest etwas mit meiner Antwort anfagen ;)
    Viel Erfolg auf jeden Fall!





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