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  1. Autor dieses Themas

    steilbach

    Kostenloser Webspace von steilbach

    steilbach hat kostenlosen Webspace.

    hi zusammen !

    folgendes :
    ich will demnächst ausziehen.
    nun mein anliegen:
    worauf muss ich achten bei der wohnungssuche ? was ist wichtig ? was ist unwichtig ?
    was beeinhaltet eigentlich das wort "nebenkosten" ? wenn ich mich so umschaue definiert das jeder "anbieter" anders . bei manchen beeinhaltet es die heizkosten , bei manchen nicht !
    was kommt denn noch alles zur "kaltmiete" dazu ? was ist das überhaupt kaltmiete und warmmiete ?
    und auch wichtig ist mir : was kostet so ne wohnung bzw das monatliche leben so "grob" ? ich weiss , die wohnungen sind natürlich unterschiedlich teuer ;)
    aber was muss noch beachtet werden ? strom? wasser ? nahrung ?

    bin eben bisher nur zu hause gewesen .. und mein vater zahlt keine miete weil ihm das haus gehört ;)

    so long ... hoffe ihr könnt mir hilfe, tipps oder kritik geben !

    viele grüße
    romeo
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  3. Tja, bis ich ausziehe dauert es wohl noch ein paar Jährlichen, aber scheinbar bin ich besser informiert, als du :smile:.

    Also Kalt miete ist: Du hast eine Wohnung, du darfst drin wohnen. Heizung, Gebrauchsmaterialien (z.B. Toilettenpapier), Strom, Wasser, warmes Wasser usw. musst du selbst besorgen, bzw. z.B. Strom und Wasser zahlen (bekommst einen extra Zähler).

    Bei der Warmmiete zahlt das oben genannte der Vermieter. Dafür kostet die Wohnung monatlich natürlich mehr.

    Nebenkosten können alles mögliche sein, da solltest du dich vorher unbedingt bei jedem einzelnen Vermieter erkundigen. Vorsicht! Es kommt auch vor, dass dir Kosten, welche vorherige sogenannte Mietnomaden, oder zahlungsunfähige Mieter verursacht werden angerechnet werden! Das wird oft als "einmalige Nebenkosten" getarnt, obwohl du eigentlich garnichts damit zu tun hast. Finger weg von solchen Angeboten, solche Vermieter sind kritisch gegenüber Mietern drauf und werden dich wahrscheinlich noch des Öfteren abzocken!

    Wie viel eine Wohnung monatlich kostet hängt natürlich von vielen Faktoren ab, aber das hier sind die 3 wichtigsten (die 3 wichtigsten von denen, die mir grad einfallen :wink:):
    - Kaltmiete oder Warmmiete?
    - Wie viele Quadratmeter Wohnfläche?
    - Ländlich oder städtisch gelegen?

    Achtung auch bei der Angabe der Quadratmeter! Es gibt in Deutschland genaue Vorschriften, wie die Quadratmeter der Wohnfläche berechnet werden müssen. So gibt es z.B. Vorschriften, ab welcher Raumhöhe die Quadratmeter als ganze gezählt werden, wann als halbe und wann sie garnicht gezählt werden dürfen. Erkundige dich vorher, da ich mich nicht mehr exakt an die Werte erinnern kann und dir falsche Informationen geben würde.
  4. Also Kaltmiete ist wirklich nur die Miete für den Wohnraum. Dieser Betrag ist auch im Mietspiegel der jeweiligen Stadt verzeichnet, so dass man einen Überblick bekommen kann, ob die vom Vermieter veranschlagte Kaltmiete "ortsüblich" ist. Allerdings sind einige Ausstattungsmerkmale wie Balkon zur Südseite, Einbauküche etc. meist der Grund für eine höhere Kaltmiete als ortsüblich.

    Nebenkosten sind primär die anteiligen Kosten für Grundsteuer, Müllabfuhr, Treppenhausreinigung, Hausmeister, Kaltwasser (ja leider wird das von Vermietern meist pauschal umgelegt und nicht verbrauchsabhängig abgerechnet) etc. Beides zusammen, also Kaltmiete und Nebenkosten, ergibt die Warmmiete. So ist das jedenfalls in Hannover. Eine Warmmiete, bei der der Vermieter Heizung samt Toilettenpapier bezahlt kenne ich nicht. Vielleicht gibt es so Sonderkonditionen, wenn man ein möbliertes Zimmer oder so mietet und damit Untermieter wird.

    Darüberhinaus kam bei meinen bisherigen Mietverhältnissen immer noch der Abschlag für die Stadtwerke hinzu. Hier würde ich darauf achten, wie diese in der Wohnung abrechnen. Momentan wohne ich in einer Wohnung mit Verdunstern an den Heizkörpern. Im Vertrag stand dann, dass man 70% verbrauchsUNabhängig und nur 30% verbrauchsabhängig abgerechnet wird. Somit zahle ich kräftig mit, wenn meine Nachbarn eine Sauna haben möchten und das merke ich leider auch an der Jahresrechnung. Nochmal passiert mir so etwas nicht.

    Und noch ein paar Tipps, auf was man achten sollte: Zuerst, wie ist das Wohnviertel? Ist was los? Zentrumsnah? Gibt es Supermärkte? Bei der jetzigen habe ich nicht auf den Supermarkpunkt geachtet und muss nun knapp 2 km mit dem Fahrrad zum Supermarkt fahren.

    Will ich einen Balkon?
    Wie hellhörig ist die Wohnung? Ich höre meine Nachbarn sogar telefonieren. Den Rest kann man sich denken.

    Und Achtung beim Mietübergabeprotokoll. Hier wird bei Einzug gerne geschrieben, dass die Wohnung in Ordnung war und bei Auszug wird jeder Riss in einer Fliese oder Flecken auf dem Teppich registriert. Das mindert dann die Rückzahlung der Mietkaution.

    Beitrag zuletzt geändert: 12.7.2010 19:29:21 von rnitsche
  5. kaetzle7

    Moderator Kostenloser Webspace von kaetzle7

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    rnitsche schrieb:
    Wie hellhörig ist die Wohnung? Ich höre meine Nachbarn sogar telefonieren. Den Rest kann man sich denken.
    Das kann ich bestätigen - in meiner ersten Wohnung wurde ich in der Nacht regelmäßig geweckt... :slant:

    steilbach schrieb:
    aber was muss noch beachtet werden ?
    Die meisten Vermieter wollen noch eine Kaution von dir haben, diese beläuft sich meist auf 2-3 Monatsmieten, die in Form eines Sparbuches hinterlegt werden, dass du nach dem Auszug (sofern alles in Ordnung ist) zurück bekommst. Es handelt sich dabei also um Geld, dass der Vermieter sich zur Sicherheit, falls du heimlich abhaust ohne zu zahlen, oder die Wohnung verwüstest, zurückbehält und dir am Ende wiedergibt.

    Meine erste Wohnung habe ich übrigens möbliert gemietet - d.h. es waren schon alle nötigen Möbel drin. Der Vorteil war, dass ich nicht erst (meist recht teure) Möbel kaufen musste - der Nachteil, dass die Miete leicht höher war.
  6. Autor dieses Themas

    steilbach

    Kostenloser Webspace von steilbach

    steilbach hat kostenlosen Webspace.

    danke danke euch schonmal für die informationen!
    das mit "einmaligen nebenkosten" wusste ich auch noch nicht ! danke für die info =)

    hoffentlich wird das alles so klappen wie ich es mir vorstelle !

    grüße romeo
  7. steilbach schrieb:
    das mit "einmaligen nebenkosten" wusste ich auch noch nicht ! danke für die info =)


    ehrlich gesagt, bezweifle ich, dass es so etwas überhaupt gibt. Damit macht sich der Vermieter strafbar.

    Ach und noch ein Tipp: Frag nach der Kehrwoche! Ich musste sowas noch nie machen, aber Freunde haben da schon extrem Ärger mit gehabt. Da steht dann - wenn Du Pech hast - jede Woche jemand bei Dir auf der Matte und fordert dich auf, das Treppenhaus zu fegen. Und die lassen sich nicht beruhigen mit "Ja mach ich Samstag, ich muss zur Arbeit". Sehr nervig!
  8. kaetzle7 schrieb:
    [...] Die meisten Vermieter wollen noch eine Kaution von dir haben, diese beläuft sich meist auf 2-3 Monatsmieten, die in Form eines Sparbuches hinterlegt werden, dass du nach dem Auszug (sofern alles in Ordnung ist) zurück bekommst. Es handelt sich dabei also um Geld, dass der Vermieter sich zur Sicherheit, falls du heimlich abhaust ohne zu zahlen, oder die Wohnung verwüstest, zurückbehält und dir am Ende wiedergibt.

    Meine erste Wohnung habe ich übrigens möbliert gemietet - d.h. es waren schon alle nötigen Möbel drin. Der Vorteil war, dass ich nicht erst (meist recht teure) Möbel kaufen musste - der Nachteil, dass die Miete leicht höher war.


    Die Kaution muss nicht zwingend als Sparbuch hinterlegt werden. Es kann genauso bar übergeben oder auf ein Konto überwiesen werden, wo es dann parkt.

    Eine voll möblierte Wohnung zahlt sich mM auf jeden Fall aus. Ich habe mir mal die Kosten für eine neue Einrichtung kalkuliert. Das teuerste sind sicher Küchen- und Badmöbel. Damit kommt man schon sehr schnell auf mehrere Tausend Euro, für die man später kaum noch Geld bekommt, falls diese jemand ablösen möchte. Selber nutzen kann man sie meist auch nicht mehr, weil sie in der neuen Wohnung oder im Haus nicht mehr passen. In Summe habe ich EUR 10.000,-- für eine komplette Neueinrichtung einer nicht möblierten 3-Zimmer-Wohnung kalkuliert. Da kann man schon ein paar Jährchen (je nach Lage) eine höhere Miete dafür zahlen.

  9. Was ich noch wichtig finde, ist allgemein das Umfeld. Eine Schule oder Spielplatz direkt nebenan, kann unter Umständen früh, oder zu Pausenzeiten oder beim Spielplatz auch am Wochenende recht anstrengend sein. Aber falls dir Internet wichtig ist, achte auch darauf, ob es DSL gibt, ich bin jetzt in eine Wohnung gezogen, wo es Glasfaser gibt und somit kein DSL =(
    Es gibt Vermieter, die geben dir auf Nachfragen auch eine alte Nebenkostenabrechnung, das ist praktisch zum eigenen Kalkulieren ;-)
  10. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    Absolut wichtig währe, um vom Vermieter wegen den Nebenkosten nicht beschissen zu werden, zu gucken, was für Zähler da sind. Strom mußt du in der Regel monatlich selber zahlen und ein Mehrfamilienhaus hat meistens für jede Wohnung einen eigenen Stromzähler. Du mußt dir da selber einen Stromanbieter suchen.

    Manche Vermieter legen Heizkosten auf doe Quadratmeter (Wohnfläche) um und die Wasser/Abwasserkosten auf die im Haus lebenden Mieter um. Das ist sind Varianten wo du auf alle Fälle immer noch drauflegst wenn Nachbarn mehr Wasser benötigen als du selbst.

    Deswegen ist es schonmal wichtig einen separaten Warmwasser und einen separaten Kaltwasserzähler hast, der am Jahresende oder zum Ende des Abrechnungszeitraumes abgelesen wird. Bei dieser Variante zahlst du dann tatsächlich nur das an Wasser, was du auch selber verbraucht hast.

    Weiterhin solltest du drauf achten, daß der Vermieter sogenannte Kaloriemeter an den Heizkörpern oder im Keller an deinem Heizkreislauf anbringt oder angebracht hat, die dann von einer Firma abgelesen werden. So zahlst du auch nur das, was du an Heizung verbraucht hast im Jahr plus den Anteil der Wartungskosten/Ablesekosten der Zentralheizung. Hat deine Wohnung einen Gasanschluss, so mußt du dich im das Gas wie auch um den Strom selber kümmern und monatlich dafür deinen Abschlag zahlen.

    Betriebskosten für eine Satelittenanlage werden natürlich auf alle Wohnparteien im Haus umgerechnet, genauso wie Grundsteuern und Hausversicherungen, Reinigungsfirmen und der Hausmeister.

    Ist eine Zentralheizung (beispielsweise auf Öl und Holz) im Haus, so muß auch die Wartung von einer Fremdfirma und der Schornsteinfeger anteilsmäßig von jeder Wohnpartei gezahlt werden. Auch sollte ein Unterstromzähler vorhanden sein, der den Verbrauch an Hauslicht und Strom (was nicht wenig ist) für die Ölheizung vorhanden sein.

    Das währen so Dinge, nach denen ich auf alle Fälle gucken würde, bevor ich dort einziehe. Als Mieter hast du natürlich auch das Recht Einsicht in alle Rechnungen zu nehmen. die der Hausverwalter für die Nebenkosten aufbringen muß.

    Also noch einmal zusammengefasst:

    - Stromzähler (Strom für die Wohnung zahlt prinzipiell der Mieter)
    - Gaszähler (Gas für die Wohnung zahlt auch prinzipiell der Mieter)
    - Wasseruhren (für Warm und Kaltwasser ist wünschenswert aber nicht zwingend, weil dadurch genauere Abrrechnung des Wassers)
    - Kaloriemeter (wünschenswert aber nicht zwingend an den Heizkörpern, auch genauere Abrechnung der Heizkosten)
    - Stromzähler für Allgemeinstrom (entweder Separater Hauptstromzähler für Licht im Flur und allgemein genutze Elektroanlagen, oder als Unterstromzähler, der nochmals für die genannten Anlagen zwischen dem Stromzähler des Vermieters und den genannten Anlagen hängt) zur genaueren Abrrechnung des Allgemeinstromes.

    Mit diesen aufgezählten Dingen kannst du in einer Mietwohnung wirklich bares Geld sparen, gerade für die Nebenkosten. Manchmal überläßt der Vermieter die Jahresendabrrechnungen auch einer Firma, die solche Sachen macht. Das kostet natürlich auch zusätzlich.

    Es ist natürlich aufwändiger soviele Zähler abzulesen als beispielsweise den Wasserverbrauch auf alle Personen im Haus umzulegen.
  11. es stehen dir sogar die zinserträge zu, die mit der kaution erwirtschaftet werden, je nach kautionshöhe kommt da schon was zusammen. die kaution wird auch verwendet um deine miete zu zahlen, wenn du nicht in der lage bist das zu tun oder kein bock hast, deshalb 2-3 monats mieten, wenn du mit dem zahlen im rückstand bist musst du die kaution natürlich auch wieder auf den vollen ausgehandelten betrag auffüllen, rechtlich ist es dein geld und somit auch der zinsertrag, außer wenn du keine miete zahlst oder dir geld abgezogen wird, weil du in der wohnung schäden angerichtet hast, die kaution wird für gewöhnlich auf ein tagesgeldkonto überwiesen, für jeden meiter wird im normalfall ein eigenes konto eingerichtet.

    der vermieter darf deine privatsphäre nicht stören, heißt: er darf sich nich einfach zugang zu deiner wohnung ohne deine erlaubnis verschaffen, das ist hausfriedensbruch solange der mietvertrag gültig ist.

    bei dsl is auch wichtig wie gut die anbindung ist manche gebiete haben nur 2k.

    heizkosten sind normaler weise teil der nebenkosten, allerdings bei altbauten kann das etwas anders sein, ja es gibt sogar in der berlin innenstadt noch wohnung die mit offen beheizt werden.

    altenbauten die grobfahrlässig mit dämmmitteln zu geklebt wurden, neigen dazu an schimmel zu leiden, das erkennt man an den schwitzenden fenstern, oder der tapette. das massive mauerwerk kann nicht atmen. vermieter sagen dann auch mal gerne das liegt an den vielen pflanzen die in der wohnung stehen oder ähnliche ausreden. (ja pflanzen erhöhen die luftfeuchtigkeit, aber nicht so das es zu schimmel kommt)
  12. Du solltest vor allem beachten, dass du dir eine Wohnung leisten kannst.
    Dazu gehört nämlich nicht nur Miete und Nebenkosten, sondern auch andere Lebenserhaltungskosten wie Nahrungsmittel, Gebrauchsmittel (Klopapier z.B.) und Kleidung. Das summiert sich auf Dauer ganz schön. Für die erste Einrichtung mit dem ganzen Kleinkram, also Putzmittel, Taschentücher, Stöpsel, Waschmittel usw. hat mein Freund damals locker 200€ geblecht. Den Staubsauger hat er z.B. noch geschenkt bekommen. Auch Anschaffungskosten für Bettwäsche, Badematten, Handtücher usw. darfst du nicht unterschätzen. Die ersten drei Monate sind sehr teuer.

    Ein weiterer Faktor ist natürlich die Ersteinrichtung. Vieles kannst du im Voraus sehr günstig bekommen, z.B. über hilfstätige Organisationen oder ein bekanntes Auktionshaus. Die Küche hat mein Freund komplett mit Spülmaschine und Herd für 112€ gekauft.
    Das Doppelbett für ca. 20, zwei Stühle für 10€... man muss nur lange genug im Voraus gucken und ein wenig Glück haben. So hat seine Einrichtung knapp 1000€ gekostet. Und für eine Ersteinrichtung ist sie recht luxuriös.

    Bevor du Hals über Kopf in eine Wohnung ziehst, solltest du folgende Dinge erfragen:

    - Kaution
    - Kalt-/Warmmiete
    - Nebenkosten
    - Verplichtende Anbieter (z.B. für Kabelanschluss, Strom o.ä.)
    - Tiere erlaubt?
    - Ruhezeiten?
    - Zwang zu Renovierungsarbeiten
    - GAB ES SCHONMAL SCHIMMEL? (Wird dir wahrscheinlich mit "Ja, aber die Vormieter haben zu wenig gelüftet" beantwortet. Dann nimm gleich Reißaus)

    Und schau dir auf jeden Fall vorher die Wohnung an.

    - Gibt es eine Einbauküche?
    - Ist sie frisch gestrichen worden? (Verdächtig!)
    - Gibt's schimmlige Fugen im Badezimmer?
    - Sind die Fenster dicht?
    - Liegt in der Küche Teppich?

    Das waren meine Ratschläge soweit.
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