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Politiker zu hoch bezahlt?

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  1. Autor dieses Themas

    bigbaer

    bigbaer hat kostenlosen Webspace.

    Hallo,

    unser Bundespräsident hat "gekündigt". Trotzdem erhält er seine bisherigen Bezüge weiter. Das würde ich auch gerne machen, aber bei mir klappt das nicht. Was haltet Ihr davon?

    LG

    BigBaer
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  3. Tja ist natürlich nicht normal aber wenn du sowas in deinem Arbeitsvertrag hast würdes du das auch bekommen :wink:
  4. Hohe Gehälter von Politikern sind immer wieder ein Streitthema. Natürlich regt sich der Bürger auf, wenn er erfährt was für unglaubliche Summen Politiker - auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt - erhalten.

    Aber das Ganze hat natürlich auch einen Sinn - Vorbeugung gegen Korruption.

    Die Politiker bekommen schlichtweg so viel, dass sie auch ohne Geld von Anderen viel besser leben als sie es verdient haben. Und dass wissen sie auch!
  5. b******r

    Im Gegensatz zu dem was in der Wirtschaft bezahlt wird, bekommen Politiker eher zu WENIG Geld.
    Deshalb sind die guten Leute in den Vorständen der Industrie, und die zweite Wahl führt unser Land.
    Ich finde es auch blöd das Politiker "kündigen" können und weiter bezahlt werden und unsereins dann vom Arbeitsamt gesperrt wird, aber die Gehälter halte ich nicht für zu hoch.
  6. bewahrer schrieb:
    Im Gegensatz zu dem was in der Wirtschaft bezahlt wird, bekommen Politiker eher zu WENIG Geld.
    Deshalb sind die guten Leute in den Vorständen der Industrie, und die zweite Wahl führt unser Land.
    Ich finde es auch blöd das Politiker "kündigen" können und weiter bezahlt werden und unsereins dann vom Arbeitsamt gesperrt wird, aber die Gehälter halte ich nicht für zu hoch.


    Ich finde, dass auch in der Wirtschaft für Managementpositionen viel zu viel bezahlt wird. Diese Menschen verlieren das Gefühl für Geld. Die kleinen Angestellten und Arbeiter bekommen im Verhältnis dazu relativ wenig bezahlt. Die Diskrepanz ist meiner Meinung nach einfach schon viel zu weit auseinander geklafft.

    So ist es meiner Meinung nach auch bei den Politikern. Sie bekommen zu hohe Gagen und verlieren das Gefühl für den Wert des Geldes und somit das Verständnis für den kleinen Bürger, der einen ganz anderen Bezug zu Geld hat, da er eher wenig Geld verdient.

    Und ob die Leute in den Vorständen der Industrie wirklich gut sind, das bezweifle ich. Nachdem viele Politiker nach ihrer politischen Karriere in die Wirtschaft wechseln, müssten nach deiner Ausführung auch die Leute in den Vorständen der Industrie zweite Wahl sein. Es gibt sicher einige gute Leute dort, aber alle kann man sicher nicht in einen Topf werfen!

    Weil es mir gerade einfällt: Der österreichische Bundespräsident verdient mehr als der US-amerikanische Bundespräsident... (http://www.wirtschaftsblatt.at/home/398893/index.do) :wow:

    Beitrag zuletzt geändert: 2.6.2010 9:29:55 von wagnerm
  7. nun ja, es ist tatsächlich so, dass Politikergehälter recht hoch sind von den Managergehältern möchte ich garnicht anfangen - außerdem steht da ja ein Wirtschaftskonzern dahinter der Gewinne machen möchte und dem der Manager auch das unerhörte Geld wert ist. Auf mehrere Jahre i.d.R. unkündbar (Minister natürlich schon - ist aber recht unwahrscheinlich) und auch danach noch recht gute Bezüge.

    Aber wer sich darüber aufregt muss sich auch Fragen, ob er das nicht auch gerne hätte. Und wenn er es gerne hätte warum er sich nicht bemüht es zu bekommen, in die Politik kann ja schließlich jeder gehen.

    Und wenn einem keine der Parteien gefällt - muss man hat seine eigene Gründen (gut dann wären wir irgendwann bei Verhältnissen wie in der Weimarer Republik und das wäre vielleicht auch nicht so günstig).
  8. Gerade in der heuten Zeit wäre es sehr wichtig wenn Politiker ein Zeichen setzen und beschließen alle Bezüge bis auf weiteres "einzufrieren".
    D.h. keine Erhöhungen (die bei Politikern meist höher ausfallen).
    Nur so bleiben sie Glaubwürdig wenn sie uns immer sagen, dass "wir" sparen müssen.
    Bei "wir" sind doch Politiker auch dabei.

    In der Wirtschaft haben Manager meist variable Gehaltsbestandteile und/oder (Erfolgs-)Prämien.
    Es wäre OK wenn Politikergehälter erst wieder steigen dürfen wenn die Krise überwunden ist (+ Neuverschuldung "unter Kontrolle).
  9. Meiner Meinung nach sollten Politiker Geld mitbringen anstatt welches zu bekommen... die fliegen sinnlos in der Welt rum auf unsere Kosten, wobei in locker 90% aller Fälle ein Telefonat ausreicht, verschenken geld, machen mit unseren Steuern woanders wieder irgendwelche Versprechungen, die wir zahlen müssen, lassen sich von anderen Politikern aus anderen Ländern über den Tisch ziehen... etwas positives gibt es: da ich aus prinzip kein Fernsehen gucke, muss ich mir deren Shwafeleiennicht antun^^
  10. kalinawalsjakoff

    Kostenloser Webspace von kalinawalsjakoff

    kalinawalsjakoff hat kostenlosen Webspace.

    andreashaas schrieb: Gerade in der heuten Zeit wäre es sehr wichtig wenn Politiker ein Zeichen setzen und beschließen alle Bezüge bis auf weiteres "einzufrieren".
    D.h. keine Erhöhungen (die bei Politikern meist höher ausfallen).
    Nur so bleiben sie Glaubwürdig wenn sie uns immer sagen, dass "wir" sparen müssen.
    Bei "wir" sind doch Politiker auch dabei.

    In der Wirtschaft haben Manager meist variable Gehaltsbestandteile und/oder (Erfolgs-)Prämien.
    Es wäre OK wenn Politikergehälter erst wieder steigen dürfen wenn die Krise überwunden ist (+ Neuverschuldung "unter Kontrolle).


    Jetzt überlege mal, wieviele Politiker, die wirklich viel Geld kriegen, es gibt und wieviel Leute sich politisch auf kommunaler Ebene sich engagieren und das nebenberuflich. Schau dir mal das Verhältnis zwischen den hochbezahlten Plotitikern an und dem Volk, was Steuern zahlt. Da fallen die Diäten wirklich nur sehr Minimal ins Gewicht der Neuverschuldung. Nur sollten ein paar Politiker sich mal den Kopf über den Wahren Inhalt einer Diät machen :wave:
  11. svenwbusch schrieb:
    Hohe Gehälter von Politikern sind immer wieder ein Streitthema. Natürlich regt sich der Bürger auf, wenn er erfährt was für unglaubliche Summen Politiker - auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt - erhalten.

    Aber das Ganze hat natürlich auch einen Sinn - Vorbeugung gegen Korruption.

    Die Politiker bekommen schlichtweg so viel, dass sie auch ohne Geld von Anderen viel besser leben als sie es verdient haben. Und dass wissen sie auch!


    Ich frage mich wo haben wir Politiker!? Diese Leute in den Regierungen wissen nicht einmal wie man dieses Wort schreibt!
    Noch das Sie wüssten was ein Politiker ist! Marionetten das sind Sie, dagegen ist der Kasperl noch Gold!
  12. b******r

    sebulon schrieb:
    etwas positives gibt es: da ich aus prinzip kein Fernsehen gucke, muss ich mir deren Shwafeleiennicht antun^^

    Ich will nicht persönlich werden, aber wenn du nicht mal Nachrichten verfolgst, ist deine Meinung doch etwas einzuschränken.


    Ich frage mich wo haben wir Politiker!? Diese Leute in den Regierungen wissen nicht einmal wie man dieses Wort schreibt!
    Noch das Sie wüssten was ein Politiker ist! Marionetten das sind Sie, dagegen ist der Kasperl noch Gold!

    Wie meinst du das?
    Ok, ich glaube auch das einige Politiker Marionetten der Industrie sind, jedoch nicht alle. Ich war selbst kurzfristig Politisch aktiv, und weiß daher das nicht alle so sind.
    Habe mit der Politik aufgehört weil ich meiner Partei nicht mehr bedingungslos trauen kann. Nicht weil Korruption herrscht, sondern weil sie eine Koalition mit der "anderen" Partei eingegangen sind. Da diese niemals auf einer Wellenlänge sein werden habe ich meine Konsequenzen gezogen.
    Aber aus meiner kleinen Regionalen Ecke kann ich keine Korruption vermelden.

    Zum Thema, in der Regionalen Politik kann man kein Geld erdienen.
    Wäre dabei geblieben wenn die beiden "großen" nicht aus Mittel zum Zweck koaliert hätten.
    Viele können sich nicht vorstellen wie das ist wenn man vor unüberwindlichen Abgründen steht. Man möchte - kann aber nicht.
    Es ist bei uns so das man eine Mehrheit braucht um Änderungen abzusegnen. Die Opposition will aber auch regieren und bremst die Regierung um selbst als "Retter" dazustehen.
    Ich konnte damit nicht leben. Als ich in die Politik gegangen bin, dachte ich ich könnte was bewegen. Dem ist nicht so.
    Ich bewundere jeden Politiker der diesen Stress auf sich nimmt. Gegen sein Gewissen zu handeln um Änderungen irgendwie durchboxen zu können.
    Viele Jahre des Gemeinnützigen stehen vor einem bevor man was verdient. In der Wirtschaft verdient man in dieser Zeit Unmengen. Wie soll man das verhindern?
    Verstaatlichung?
    Wie soll man verhindern das PRIVATE Unternehmen ihren Managern "viel zu viel" bezahlen ohne Einfluss auf die PRIVATE Marktwirtschaft zu nehmen?
    Auch ein Politiker kann nicht alles.
    Mann kann nicht auf der einen Seite die Firmen bevormunden und auf der anderen Seite Freiheit für alle ermöglichen.
    Wer den Eingriff auf die Manager Gehälter verlangt, schafft das NIE über die unsere Freiheit garantierende Demokratie, sondern nur über Kommunismus, Monarchie oder Sozialismus.
    Beides geht nicht.

    Ich möchte lieber hochbezahlte schlaue Köpfe, als unterbezahlte zweite Wahl, die sich diesem Gewissenskonflikt nicht stellen.
    Mögt ihr euch in anderer Meinung befinden, schlage ich vor ihr beteiligt euch AKTIV in der Politik.
    Wenn ihr dann in der Bundespolitik seit, könnt ihr eure Bezüge halbieren.

    Ich warte solange hier bei Lima und warte auf euer Feedback in ein paar Jahren.

    Vielleicht ist ja der/die zukünftige Kanzler/in hier, und verkündet den Verzicht auf die Hälfte seiner Bezüge.

    Ich applaudiere dann.
  13. Wer den Eingriff auf die Manager Gehälter verlangt, schafft das NIE über die unsere Freiheit garantierende Demokratie

    Demokratie heißt, dass die Mehreheit darüber entscheidet. Und die Mehrheit ist sehr wohl für die Begrenzung von Manager-Gehältern. Und das kann man auch machen - z.B. durch Steuern.
    Und Demokratie garantiert nicht die Freiheit für Marktwirtschaft. Der Papst des Liberalismus (d.h. freier Marktwirtschaft) Hayek hat klar gesagt: "Liberalismus ist unvereinbar mit unbeschränkter Demokratie". Also Demokratie und freie Marktwirtschaft sind keine Synonyme, sondern schließen sich eher aus.
  14. bewahrer schrieb:
    sebulon schrieb:
    etwas positives gibt es: da ich aus prinzip kein Fernsehen gucke, muss ich mir deren Shwafeleiennicht antun^^

    Ich will nicht persönlich werden, aber wenn du nicht mal Nachrichten verfolgst, ist deine Meinung doch etwas einzuschränken.


    Ich frage mich wo haben wir Politiker!? Diese Leute in den Regierungen wissen nicht einmal wie man dieses Wort schreibt!
    Noch das Sie wüssten was ein Politiker ist! Marionetten das sind Sie, dagegen ist der Kasperl noch Gold!

    Wie meinst du das?
    Ok, ich glaube auch das einige Politiker Marionetten der Industrie sind, jedoch nicht alle. Ich war selbst kurzfristig Politisch aktiv, und weiß daher das nicht alle so sind.
    Habe mit der Politik aufgehört weil ich meiner Partei nicht mehr bedingungslos trauen kann. Nicht weil Korruption herrscht, sondern weil sie eine Koalition mit der "anderen" Partei eingegangen sind. Da diese niemals auf einer Wellenlänge sein werden habe ich meine Konsequenzen gezogen.
    Aber aus meiner kleinen Regionalen Ecke kann ich keine Korruption vermelden.

    Zum Thema, in der Regionalen Politik kann man kein Geld erdienen.
    Wäre dabei geblieben wenn die beiden "großen" nicht aus Mittel zum Zweck koaliert hätten.
    Viele können sich nicht vorstellen wie das ist wenn man vor unüberwindlichen Abgründen steht. Man möchte - kann aber nicht.
    Es ist bei uns so das man eine Mehrheit braucht um Änderungen abzusegnen. Die Opposition will aber auch regieren und bremst die Regierung um selbst als "Retter" dazustehen.
    Ich konnte damit nicht leben. Als ich in die Politik gegangen bin, dachte ich ich könnte was bewegen. Dem ist nicht so.
    Ich bewundere jeden Politiker der diesen Stress auf sich nimmt. Gegen sein Gewissen zu handeln um Änderungen irgendwie durchboxen zu können.
    Viele Jahre des Gemeinnützigen stehen vor einem bevor man was verdient. In der Wirtschaft verdient man in dieser Zeit Unmengen. Wie soll man das verhindern?
    Verstaatlichung?
    Wie soll man verhindern das PRIVATE Unternehmen ihren Managern "viel zu viel" bezahlen ohne Einfluss auf die PRIVATE Marktwirtschaft zu nehmen?
    Auch ein Politiker kann nicht alles.
    Mann kann nicht auf der einen Seite die Firmen bevormunden und auf der anderen Seite Freiheit für alle ermöglichen.
    Wer den Eingriff auf die Manager Gehälter verlangt, schafft das NIE über die unsere Freiheit garantierende Demokratie, sondern nur über Kommunismus, Monarchie oder Sozialismus.
    Beides geht nicht.

    Ich möchte lieber hochbezahlte schlaue Köpfe, als unterbezahlte zweite Wahl, die sich diesem Gewissenskonflikt nicht stellen.
    Mögt ihr euch in anderer Meinung befinden, schlage ich vor ihr beteiligt euch AKTIV in der Politik.
    Wenn ihr dann in der Bundespolitik seit, könnt ihr eure Bezüge halbieren.

    Ich warte solange hier bei Lima und warte auf euer Feedback in ein paar Jahren.

    Vielleicht ist ja der/die zukünftige Kanzler/in hier, und verkündet den Verzicht auf die Hälfte seiner Bezüge.

    Ich applaudiere dann.



    Nun es ist genau das Geld mit welchen man sich das Gewissen der Menschen oft erkauft In der Wirtschaft wie Politik.
    Dieses passiert halt leider schon seit Jahren sehr stark in der Politik!
    Ich weiß das der Werdegang eines Politikers nicht leicht ist und Anfangs große Entbehrungen gemacht werden müssen.
    Ist es aber nicht so dass dann wenn einer der Politiker ein Gewissen hat aufhört!?
    Wenn er es nicht macht und unbequem bleibt wird er einfach verunfallt!?
    Was ja schon mal öfters vorkam.
    Wo werden wir noch einmal landen!?
  15. b******r

    lcorcunov schrieb:
    Wer den Eingriff auf die Manager Gehälter verlangt, schafft das NIE über die unsere Freiheit garantierende Demokratie

    Demokratie heißt, dass die Mehreheit darüber entscheidet. Und die Mehrheit ist sehr wohl für die Begrenzung von Manager-Gehältern. Und das kann man auch machen - z.B. durch Steuern.
    Und Demokratie garantiert nicht die Freiheit für Marktwirtschaft. Der Papst des Liberalismus (d.h. freier Marktwirtschaft) Hayek hat klar gesagt: "Liberalismus ist unvereinbar mit unbeschränkter Demokratie". Also Demokratie und freie Marktwirtschaft sind keine Synonyme, sondern schließen sich eher aus.
    Das heißt also das die Mehrheit über die Lohnpolitik PRIVATER Firmen bestimmen soll?
    Also wenn ich eine Firma aufmache dann starte ich ers einmal eine Umfrage was ich meinen Leuten zahlen soll...
    Oder wir bestimmen das per Gesetz, z.B. das alle das gleiche verdienen.
    Kommt mir bekannt vor, hat aber in der ehemaligen DDR auch zu nichts geführt.
    Ich frage mich doch wirklich in welche Richtung das führen soll.
    Wir haben doch durch die Gewerkschaften schon ein seltsames Lohnmodell, d.h. das man einen faulen Sack genauso gut bezahlen muss wie eine fleißige Biene, So das Otto Normal Arbeiter merkt das Fleiß nicht belohnt wird.
    Das Manager (und vielleicht) Politiker hoch bezahlt werden sehe ich nicht als Problem. Was problematisch ist, ist dass diese wenn sie Fehler machen kaum Konsequenzen zu erwarten haben. Das z.B. unser Herr Köhler sagt "Ich mag nicht mehr" und weiter bezahlt wird.
    Sage ich "Ich mag nicht mehr", werde ich 3 Monate vom Arbeitsamt bezahlt.
    Manager gehen mit einer dicken Abfindung nach hause.
    Aber wie soll man das ändern? Zumindest bei den Managern handelt es sich um Verträge zwischen PRIVATLEUTEN.
  16. Hallo bewahrer,

    Politik ist doch dazu da, um Rahmenbedingungen festzulegen. Deshalb kann man doch gewisse Grenzwerte oben und unten setzen, ohne dass man bei jeder Firmeneröffnung fragen muss, wer wann was und wie verdienen darf.

    Es muss das Leistungsprinzip schon gewahrt werden, aber das scheint mir in der freien Marktwirtschaft (oder auch sozialen Marktwirtschaft, wie wir das schimpfen) aber nicht der Fall zu sein. Denn auch ein millionenschwerer Manager kann ein fauler Sack sein, verdient aber dennoch mehr als die fleissige Pflegerbiene :wink:

    Zustände wie in der DDR fordert doch niemand wirklich aber Rahmenbedingungen. Wenn der Markt sowas nicht selber regeln kann, dann muss halt auch mal die Politik eingreifen.
  17. b******r

    karpfen schrieb:
    Zustände wie in der DDR fordert doch niemand wirklich aber Rahmenbedingungen. Wenn der Markt sowas nicht selber regeln kann, dann muss halt auch mal die Politik eingreifen.

    Würde mich mal interessieren wie diese Bedingungen aussehen sollen.
    Was sollte die Ober und was die Untergrenze sein?
  18. Die Untergrenze sollte über dem Existenzminimum liegen, sprich wer arbeitet sollte auch belohnt werden und deshalb mehr zur Verfügung haben als der Sozialempfänger.

    Obergrenzen könnten entsprechend bei wasweissich 200000 Euro oder 500000 Euro Jahresverdienst liegen.

    Innerhalb dieser Grenzen kann dann ja leistungsgerecht angepasst werden. Aber das sind nun wirklich schnell erdachte Grenzwerte.
  19. b******r

    2008 hat der Bundeskanzler ca 15000 pro Monat, also 180000 verdient, also unter deinen (mal eben hingeworfenen) Zahlen.
    Also würden Politiker unter den Werten liegen ;)

    Aber trotzdem finde ich deine Zahlen angemessen.

    Das Problem wird die Umsetzung sein, DARF der Staat überhaupt Einfluss auf private Verträge nehmen oder müsste dafür das Grundgesetz geändert werden?
  20. Bei Politikern sehe ich auch weniger das Problem der Überbezahlung als bei Managern. Da sehe ich schon eher problematisch, dass diese noch in Firmen arbeiten, wo es schon zu Interessenskonflikten kommen kann und eigentlich auch muss.

    Ob man das irgendwie ohne Grundgesetzänderung machen kann weiss ich nicht, da bin ich zu wenig belesen.
  21. Ihr müsst aber noch berücksichtigen, dass bei diesen 18000€ für den Politiker noch die 5000€ oder so als gehalt für die tätigkeit als Bundestagsabgeordneter, irgendwelche Diäten, dann noch Zahlungen von der eigenen Partei, Spenden von Lobbiisten...

    ich meine Auch, dass wir eine funktionierende Demokratie haben, wenn man den Wert des Volkes Meinung mit ihrem Kapital gleichsetzt, dann bekommt immer die Partei mit demmeisten Kapital recht, oder die am meisten Kapital einzusetzen bereit sind...
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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