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Warum wird im IT Bereich sowenig an Schulen gemacht?

lima-cityForumSonstigesSchule, Uni und Ausbildung

  1. bladehunter schrieb:
    Wenn man schon an Punkt 5 angekommen ist, sollte man sich ernsthaft fragen, ob man die Sache falsch angeht. Zumindest was IT angeht, kommt man mit den Punkten 1-4 eigentlich immer ans Ziel.
    Warum gibt es dann den Studiengang Informatik? :-D
    Wenn man wirklich gut in einer Sache werden will, kann einem die Schule auch nicht vollständig zur Seite stehen. Es gibt sehr viel Wissen in der Welt. Kein Lehrer kann sein Fachgebiet vollständig kennen. Daher kann er auch nicht jedem Schüler in jeder Hinsicht als Lehrmeister dienen. Wenn man wirklich gut sein will auf einem speziellem Gebiet, muss man Eigeninitiative zeigen und selbstständig Informationen raussuchen und lernen.
    Das trifft alles auch auf Mathe zu, ich hoffe, das willst du nicht aus dem Lehrplan streichen? ;-)
    trik schrieb:
    Das in der Schule kein richtiges Fachwissen zum Computer vermittelt werden soll, kann ich ja noch verstehen, aber wenn man wirklich Informatik als Diff Kurs oder in der Oberstufe wählt, finde ich den Anspruch richtig, dass man da Wissen vermittelt bekommt. So sehe ich das aufjedenfall...
    Vielleicht hat Informatik an der Schule aber auch das Problem, dass man mit dem Mathematikstoff noch nicht weit genug ist, um es einigermaßen anspruchsvoll zu gestalten?
    tchab schrieb:
    Eine Schule ist nicht dazu da, Fachwissen zu vermitteln. Insofern kann man froh sein, dass überhaupt etwas getan wird an den Schulen. Ich persönlich hatte nicht mehr als 10-Finger-Schreiben, Word und Excel. Aber warum sollte ich auch mehr lernen? Das reicht locker aus, um im Büroalltag zu überleben.
    Ich finde es nicht richtig, dass man Word und Excel in der Schule macht, so nützlich es vielleicht für manche später auch gewesen sein mag. Wir haben in Deutschland (leider) die Schulpflicht, die Schule sollte daher ganz besonders zur Neutralität verpflichtet sein, mit so einem IT-Unterricht wird Microsoft subventioniert.
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  3. Autor dieses Themas

    h***e

    trik schrieb:
    Das in der Schule kein richtiges Fachwissen zum Computer vermittelt werden soll, kann ich ja noch verstehen, aber wenn man wirklich Informatik als Diff Kurs oder in der Oberstufe wählt, finde ich den Anspruch richtig, dass man da Wissen vermittelt bekommt. So sehe ich das aufjedenfall...



    Ich habe auch nichts von Fachwissen gesagt.

    Man sollt nur mehr machen in der Schule lernt man den Umgang mit MS Office und Tastscheiben aber mehr nicht.
    Das ist zu wenig.

    Ein Kurs ist natürlich besser aber ein Kurs kostet.

    Keiner muss ein Fachwissen haben aber etwas muss jeder können, da immer mehr Computergesteuert wird!

    Andere Sache:
    Kaum lernen mal ein paar Kiddies, wie sich Registry-Einträge unter Windows sogar verändern, - oder sich tatsächlich free SMS verschicken lassen oder was Hardware ist, wollen sie gleich ganz groß hinaus. Da hat man sich mal ein paar VidTutos bei simple sempervideo angeschaut, und alle Lehrer und auch die Schule sind ´türlich schuld, wenn auf diesem Gebiet nicht gefördert wird.



    Sehr viele Informationen die im Internet sind sind falsch!
    auf Youtube sind sehr viele Anleitungen aber die meisten sind nur Schwachsinn z.B. es gibt viele Videos in denen Erklärt wird wie man einen Virus Programmiert und das Ergebnis ist dann eine BAT datei die eine Systemdatei Löscht!

    Beitrag zuletzt geändert: 30.11.2012 17:32:53 von hpage
  4. d*******s

    Um ehrlich zu sein: Die meisten Schüler sind entweder zu doof dafür oder interessieren sich kaum dafür. Bei mir im Gymnasium hatten einige sogar Probleme mit HTML! :wall: Da bringt es gar nix irgendetwas IT bezigenes zi lehren... schade eigentlich, ich fände es toll wenn wir z.B. Java, C++ oder CSS lernen würden...
  5. l*******b

    Es kostet ja auch eine menge Geld und die ganzen Programme die mann braucht und wenn dann die Summe kommt!!
  6. m******e

    yara schrieb:
    Warum gibt es dann den Studiengang Informatik? :-D
    Seit wann gibt es Studiengänge für Grund- oder Hauptschüler? :confused:

    trik schrieb:
    Das in der Schule kein richtiges Fachwissen zum Computer vermittelt werden soll, kann ich ja noch verstehen, aber wenn man wirklich Informatik als Diff Kurs oder in der Oberstufe wählt, finde ich den Anspruch richtig, dass man da Wissen vermittelt bekommt.
    Vielleicht hat Informatik an der Schule aber auch das Problem, dass man mit dem Mathematikstoff noch nicht weit genug ist, um es einigermaßen anspruchsvoll zu gestalten?
    Der TE sollte sich ersteinmal dazu äußern, welche Schule er denn genau meint.

    tchab schrieb:
    Eine Schule ist nicht dazu da, Fachwissen zu vermitteln. Insofern kann man froh sein, dass überhaupt etwas getan wird an den Schulen. Ich persönlich hatte nicht mehr als 10-Finger-Schreiben, Word und Excel. Aber warum sollte ich auch mehr lernen? Das reicht locker aus, um im Büroalltag zu überleben.
    Ich finde es nicht richtig, dass man Word und Excel in der Schule macht, so nützlich es vielleicht für manche später auch gewesen sein mag.
    Wer weder mit Word vernünftig zu schreiben lernt, noch mit Excel richtig rechnen kann, soll also in den IT-Bereich, ja?

    Wir haben in Deutschland (leider) die Schulpflicht, die Schule sollte daher ganz besonders zur Neutralität verpflichtet sein
    Leider? Welch Glück! Sonst könnten einige hier ja nicht einmal Beiträge schreiben. :-D

    mit so einem IT-Unterricht wird Microsoft subventioniert
    Ja, klar. Und jeder, der schon mal einen Taschenrechner gesehen hat, kann auch automatisch rechnen..

    de-gamers schrieb:
    Um ehrlich zu sein: Die meisten Schüler sind entweder zu doof dafür oder interessieren sich kaum dafür.
    - no comment -

    Bei mir im Gymnasium hatten einige sogar Probleme mit HTML!
    Du hast ein eigenes Gymnasium? :eek:

    Da bringt es gar nix irgendetwas IT bezigenes zi lehren
    Tastatur kaputt, oder Koordinationsschwierigkeiten?
    Die Elektrizitätslehre sagt, dass "u" nicht gleich "i" ist.

    schade eigentlich, ich fände es toll wenn wir z.B. Java, C++ oder CSS lernen würden
    Oder überhaupt noch irgendwas.

    Ok, nochmal etwas deutlicher:
    Was genau ist denn so schwer daran zu verstehen, zunächst erstmal die Haupt u. Realschule erfolgreich zu besuchen, um nach dem Abi dann studieren zu gehen?

    Beitrag zuletzt geändert: 30.11.2012 18:38:44 von menschle
  7. Moin,
    mal abgesehen von den Lehrern, der Hardware und die Software.
    Alles hat seinen Preis zumindest die Hardware, alles andere lässt sich auch ohne "Kosten" realisieren.
    Doch nun stellt euch doch alle mal die Frage: "Wo fängt IT an und wo hört IT" auf.

    Auch eine interessante Frage: "Warum heißen allgemeinbildende Schulen", eigentlich so?
    Diese "Schulform" vermittelt bekanntlich verschiedene "Wissensgrundlagen", kein "Fachwissen".
    Der IT Bereich hingegen hat schon seine eigenen Sparten die man sondieren muss, einmal die wohl
    bekanntesten:

    Kommunikations-IT
    Unterhaltungs-IT
    Business-IT
    Industrielle-IT

    So dann gehört zu IT auch dass gute alte "Schrauben" und dann das "Programmieren",
    ich habe noch nie einen Laptop oder PC "Kinder" kriegen sehen und keine Software die
    aus dem nichts erscheint.

    Und nun nennt mir einen guten Grund warum man sich an einer "allgemeinbildenden Schule" mit
    einem so vielfältigem Bereich exzessiv auseinander setzen soll.

    Dann würden grundlegende Fächer wie Deutsch, Mathe, Englich & Co vollkommen untergehen.
    Wer wirklich das Ziel verfolgt sich später im IT Berech zu etablieren will, dem bleibt nur eine Option:

    => Allgemeinbildende Schule erfolgreich beenden
    => Studieren

    Oder für die "Faulen":
    => Youtube
    => Nachahmen
    => Und doch nichts gelernt haben

    Ich möchte keineswegs alle Tutorials auf Youtube verurteilen,
    jedoch kann man wohl 90% davon als unnütz bezeichnen.

    MfG

  8. seven-sign schrieb:
    Auch eine interessante Frage: "Warum heißen allgemeinbildende Schulen", eigentlich so?
    Diese "Schulform" vermittelt bekanntlich verschiedene "Wissensgrundlagen", kein "Fachwissen".



    Das einzige was Schulen noch unterstützen sollten aus dem IT-Bereich, ist der Umgang mit den neuen Medien. Denn hier sind die Eltern doch meist sehr überfordert. Ich habe da mit meinen Kids nun wenig Probleme Ihnen das wesentliche dort zu vermitteln und auch wie man sich im Netz verhält, sehe es aber bei sehr vielen anderen, dass dort sehr erhebliche Defizite sind. Man schaue sich da mal da die vielen Profile auf Facebook und Co. an.
  9. all-in1 schrieb:
    Das einzige was Schulen noch unterstützen sollten aus dem IT-Bereich, ist der Umgang mit den neuen Medien. Denn hier sind die Eltern doch meist sehr überfordert. Ich habe da mit meinen Kids nun wenig Probleme Ihnen das wesentliche dort zu vermitteln und auch wie man sich im Netz verhält, sehe es aber bei sehr vielen anderen, dass dort sehr erhebliche Defizite sind. Man schaue sich da mal da die vielen Profile auf Facebook und Co. an.


    Moin,
    also dass kann ich so nicht nachvollziehen.
    Hier soll also wieder die Schule den "Eltern" unter die Arme greifen?
    Da muss man wohl eher einige Unterschiede in betracht ziehen.
    Ich nehme in diesem Fall mal meine Eltern als Beispiel:
    Meine Mutter ist gerade mal 15 Jahre älter wie ich,
    ist selbst auf Facebook vertreten, wie meine jüngeren Geschwister.
    Also ist eine gewisse "Überwachung" gegeben.

    Dann ist da irgendwo wieder die Kategorie der Eltern die das Internet womöglich
    als unbekanntes Terrain sehen.
    Doch nun kommt es ja wieder ganz anders, ich muss wieder mal Fragen stellen:

    Wo haben Kinder einen fast immer vollen Zugang zum Internet? => Zu Hause!
    Wer stellt diesen Zugang zur Verfügung? => Die Eltern
    Wer stünde also in der Pflicht? => Die Eltern

    Bevor jetzt noch irgendwo her die Weisheit kommt, wie ich denn reagieren würde wenn es
    um meine Kinder ginge, ich habe selbst 2 Kinder (jedoch noch fern ab der betroffenen Altersklasse).

    Deine Aussage ist für mich nur wieder eine Option für Eltern,
    Verantwortung an den Staat abzutreten.

    Früher war es das Thema "Geschlechtsverkehr" und nun das Thema "Internet bzw. Social Networks"?

    Weiter im Fragenprogramm?

    Ab welchem Alter kann man einen Vertrag für einen Internetabschluss eingehen?

    Wer dies nicht weis soll mal lieber google benutzen oder sich fragen ob er darauf weiter eingehen sollte.

    Minderjährige (nehmts mir nicht übel alle unter 18 ich meins ja nicht böse) sind im Endeffekt im "Internet" geduldet.

    Ich bin der Ansicht wer sich einen Internetzugang anschafft, soll sich auch mit den Konsequenzen befassen!
    Wer seinen Kindern den Zugang zum Internet ermöglicht, muss diese auch Aufklären können!
    Alternativ empfehle ich Finger weg!

    Das Internet hat sich zu einem gewissen Bereich des normalen Lebens entwickelt und
    ein minimales Verständnis und Wissen darüber ist nicht zu viel verlangt.

    MfG
  10. @seven-sign

    Im Grunde muss ich dir Recht geben.

    Nur ist es nicht so, dass ein Kind, dass keinen Zugang zum Internet hat, keine Hausaufgaben mehr machen kann?

    Ich weiss zumindest bei meinen beiden älteren Kindern, dass die Lehrer sagen, dass hast du auf und nun Google mal. Insofern sehe ich da dann schon den Staat mit in die Pflicht zu nehmen, dass sich die Kinder (Jugendliche) vernüftig im Internet bewegen.

    Es ist schon richtig, dass die Schulen nicht alles leisten können. Einiges müssen die Eltern dann schon auch dafür tun, dass deren Kiddies keinen Blödsinn im Internet bauen.

    Meine Kinder und auch sind nicht bei Facebook vertreten. Gibt da wohl kein Netzwerk, dass unsicherer mit den Daten umgeht als dieses. Aber das gehört wohl nicht in diesen Thread.
  11. yara schrieb:
    bladehunter schrieb:
    Wenn man schon an Punkt 5 angekommen ist, sollte man sich ernsthaft fragen, ob man die Sache falsch angeht. Zumindest was IT angeht, kommt man mit den Punkten 1-4 eigentlich immer ans Ziel.
    Warum gibt es dann den Studiengang Informatik? :-D

    Um grundsätzliches und weiträumiges Wissen zu vermitteln. Ein Studium umfasst sehr viele Themengebiete. Wenn man sich eigentlich nur für eine bestimmte Sache interessiert, ist das definitiv nicht das richtige. Bei einem konkreten Problem oder einem konkreten Teilgebiet kann man sich auch selber auf die Suche nach Materialien machen und ist nicht auf ein komplettes Studium angewiesen.

    Sollte man aber ein grundsätzliches Interesse an Informatik haben, kann man das natürlich gerne studieren. Meistens sogar kostenlos.

    Wenn man wirklich gut in einer Sache werden will, [...]muss man Eigeninitiative zeigen und selbstständig Informationen raussuchen und lernen.
    Das trifft alles auch auf Mathe zu, ich hoffe, das willst du nicht aus dem Lehrplan streichen? ;-)

    Es macht einen Unterschied, ob man nur ein grundsätzliches Verständnis erlangen will, oder wirklich herausragend gut auf einem Gebiet sein will.

    hpage schrieb:
    Sehr viele Informationen die im Internet sind sind falsch!

    Dann solltest du mit guten Beispiel vorangehen und nicht so einen Blödsinn auf deiner Webseite schreiben.
  12. Leider stimmt es das es so wenig Unterricht an Schulen im bereich IT anbieten.
    An der Schule meines Sohnes nennen sie den IT Unterricht Informatik und nehmen Word und Excel durch. Wenn das heutzutage der Informatik unterricht ist na brostmalzeit!
  13. anondatamd schrieb:
    Leider stimmt es das es so wenig Unterricht an Schulen im bereich IT anbieten.
    An der Schule meines Sohnes nennen sie den IT Unterricht Informatik und nehmen Word und Excel durch. Wenn das heutzutage der Informatik unterricht ist na brostmalzeit!
    Wenn Du, mit dieser Rechtschreibung und Gramatik, Vater eines schulpflichtigen Kindes auf einer allgemeinbildenden Schule bist, dann befürchte ich das der Informatikuntericht das kleinste Problem deines Filius sein dürfte.

    Abgesehen davon beherrschen gerade mal (geschätzte) 10% der Leute (geschätzte) 75% der Features eines Programms wie Word oder Excel, die restlichen (geschätzten) 70% beherschen (geschätzte) 5% der Features, will sagen:

    Es ist kein Fehler in den Schulen zumindest die 5% zu lehren, weil es zum überleben im Informationszeitalter zunächst mal genügt, und Wer meint das wäre zu trivial und keine "richtige" IT der denke an die 10% und lese das Handbuch.

    Ach ja, wem jetzt (geschätzte) 20% Anwender fehlen...der konvertiere zu Libre Office :-)

    Beitrag zuletzt geändert: 4.12.2012 21:15:05 von fatfox
  14. m******e

    anondatamd schrieb:
    menschle schrieb:
    anondatamd schrieb:
    An der Schule meines Sohnes nennen sie den IT Unterricht Informatik und nehmen Word und Excel durch. Wenn das heutzutage der Informatik unterricht ist na brostmalzeit!
    Brostmalzeit?
    Na denn Prost Mahlzeit!
    Das war mit absicht so geschrieben ;)
    *Sorry* Deine Absicht entging wohl meinem Verständnis.
    Dafür scheine ich einfach nicht gebildet genug zu sein.

    Allerdings rutschen ja genug fordernder Alleskönner nach, denen wir sicher nüx mehr vormachen können - obwohl sie davon abschauen wollen.

    Meine Meinung ist nach wie vor:
    <sarcasm> Die Schulen & Lehrer sind schuld. </sarcasm>
  15. menschle schrieb:
    anondatamd schrieb:
    Leider stimmt es das es so wenig Unterricht an Schulen im bereich IT anbieten.
    An der Schule meines Sohnes nennen sie den IT Unterricht Informatik und nehmen Word und Excel durch. Wenn das heutzutage der Informatik unterricht ist na brostmalzeit!
    Brostmalzeit?

    Na denn Prost Mahlzeit!

    Tolle IT.
    Stimmt da fehlt noch PowerPoint damit die Kiddies auch lernen etwas zu präsentieren.

    Die Schulen die ich kenne (Realschulen, Wirtschschaftsschulen, Kfm. Berufsschulen haben eine gute Ausstattung. Und da mir viele Lehrer von dort auch als Dozenten der VHS bekannt sind weis ich auch, dass sie einen guten und interessanten Unterricht bieten können (falls die Teilnehmer es zulassen).
  16. jo, aber für nen Führerschein muss man auch extra was machen, um auto fahren zu dürfen, oder setzt du dich einfach so in den Karren und rollst los?

    und genau so sollte man die ganzen vollpfosten vom Rechner fern halten, die nur murks machen... dann kommt sowas wie apple bei raus... oder Tablets... oder hirnlose Politiker, die uns total überwachen wollen... und hoffentlich auch beim 4. anlauf binnen 3 jahren scheitern...
  17. Ich kann dem Threadersteller nicht zustimmen, im Gegenteil. Bei uns an der Schule gibt es zwei Computerräume mit jeweils ca. 20 Computern, die reichen für die Größe der Schule vollkommen aus - das nicht das aktuellste Windows etc. installiert ist, sollte auch klar sein. Aber für den Unterricht reicht das vollkommen aus, bei uns "Informatik" genannt. * grins

    In der 7. behandelt man grundlegende Sachen, u.a. Umgang mit Word, PowerPoint und das 10-Finger-System.in der 9. kommt zuerst Excel und dann Programmierung a la PHP und MySQL. In der 10. und dann in der Oberstufe geht es dann größtenteils um Java-Programmierung.(Stundenanzahl in 7+9+10: 2, in 11+ggf.12: 3)

    Das nicht alles perfekt beherrscht wird ist klar, aber für den normalen Büroalltag oder allgemein reicht es vollkommen aus.
    Wem das nicht reicht, der kann ja immer noch Informatik studieren.
  18. Mir scheint es, als würde die Existenz von beruflichen Gymnasien außer Acht gelassen werden. An allgemeinbildende Gymnasien gibt es mittlerweile IT-Kurse, welche Grundkenntnisse in einer Hochsprache vermitteln und sich oberflächlich mit der Funktionsweise der Computer-Komponenten beschäftigen. Für allgemeinbildende Gymnasien ist das mMn vollkommen ausreichend.
    Wer sich auf den IT-Bereich spezialisieren möchte, kann nach der Realschule oder in der 9 bzw. 10 Klasse des Gymnasiums auf ein berufliches Gymnasium mit informationstechnischen Profil wechseln.
    Bevor man sich also über allgemeinbildende Gymnasien wegen deren inkompetenter Verwaltung, der unfähigen Lehrkräfte und dem verkorksten Lehrplan beschwert (unabhängig davon, ob dies nun der Realität entspricht), sollte man es in Erwägung ziehen, sofern man noch Schüler ist, schlichtweg die Schule zu wechseln.

    Grundsätzlich IT an allen Schulformen obligatorisch zu unterrichten, halte ich für schwachsinnig. Ein angehender Schreiner, Maler oder Bauarbeiter erhält das benötigte Wissen, falls er überhaupt auf Computer angewiesen ist, ohnehin in der Ausbildung.
    Für die Schulung im Umgang mit dem Internet ist keineswegs der Staat verantwortlich, da müssten die Eltern nachziehen und sich das benötigte Wissen aneignen. Wer dazu nicht bereit ist (obwohl es mittlerweile Unmengen Angebote für die Fortbildung und Schulung im Umgang mit dem Internet gibt), sollte zu seinem eigenen Schutz keinen Internet-Zugang besitzen.
  19. Weil Computer nunmal bereits ein zentraler bestandteil im leben der Menschen sind und sich viele menschen aufgrund selten dämlicher Aktionen verschulden/straffällig machen/von perversen abmurksen lassen /etc pp



    nur weil die schüler von lehrern, die es selbst nciht können, am computer unterwiesen werden, heißt es nciht, dass sie wissen was sie dürfen und nciht dürfen, man versucht zu vermitteln, was man kann(wenn mans kann), aber nicht Schäden und nutzen gegen einander abzuwägen, wie es eigentlich sein sollte, wenn man sich derart naiv auf einen gebrauchsgegenstand stüzt. Welch schule unterrichtet denn in verhaltensweisen im Internet? Welcher lehrer schleppt die schüler in eine Gerichtsverhandlung, wo gerade eine Verhandlung über Copyrights und Urheberrecht geht?


    mehr dahin sollte die Erziehung gehen, um die leute zu sensibilisieren, was für ein mist da passieren kann und nciht wie ich mit C/Delphi/Java/Cobol/watweißichfüreinespracheausüber40anderen einen grünen kreis auf weißem Hintergrund male... aber das ist das, was Lehrer selbst nciht verstehen und deswegen unqualifiziert für sind. sie verstehen weder die Technik, noch die Konsequzenzen die daraus resultieren.... und deswegen wird das nix.... das andere kann man ja machen, wenn das grundlegende verstanden worden ist... sowohl von schülern als auch von lehrern...
  20. Wenn man Java/C++ oder so unterrichten würde, wäre das genauso sinnlos wie die ganzen anderen Fächer.
    gut mehr als die hälfte die ein abi gemacht hat, wird in ihrem Leben nie wieder Differentialrechung oder sowas brauchen.
    Die andere Hälfte wird nie wieder eine Analyse über irgenteinen Roman schreiben.
    Das alles wird nur unterrichtet, weil es zur Allgemeinbildung gehört, obwohl es keiner braucht, da kann man Informatik doch einfach hinzufügen und die Bildung wird noch sinnloser und allgemeiner.
  21. medalofcallfield

    medalofcallfield hat kostenlosen Webspace.

    Ich finde es auch ein bisschen schade, dass nur soetwas wie Word, Powerpoint etc durchgenommen wird, aber viele wollen etwas mit Handwerk oder Büroarbeiten machen (Einzelhandel etc.) und da braucht man ja kaum Fachkenntnisse vorallem nicht in C++ etc.
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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