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Wie stellt IHR euch das Leben nach dem Tod vor? (wenn überhaupt)

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  1. Eine Mschiene die aufhört zu arbeiten hat auch kein leben nach dem tod... genau so wenig wie ein Mensch. Warum auch?
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  3. Guten Abend,
    von mir kommt jetzt nur eine ganz knappe Antwort.
    Vllt hat es einen Grund und einen Sinn das wir nicht wissen wie es nach dem Tod weitergeht.

    Denn dann wäre das Leben grundlegend anders und es gäbe keinen Sinn.

    lg ferana
  4. unnamednetwork

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    Ich bin da ganz Objektiv und stelle mir vor das mal da einfach nichts vor kommt. Daher habe ich auch keine Angst vorm sterben denn man kann ja vor nichts Angst haben. ;-) Mal im Ernst das wird wohl wie vor der Geburt sein. Nichts. Wir entstehen irgendwann und nach einiger Zeit sind wird wieder weg. Punkt.
  5. cashfuernix schrieb:
    naja, aber es soll wohl so sein, dass diese "klinisch tot" gewesenen menschen nach einer solchen erfahrung oft ihr kpl leben umstellen. so, als ob sie etwas zutiefst beeindruckt hat. das halte ich für wahr.
    Ziehen wir die Statistik zurate, ist der Prozentsatz der Leute, welche nach dem klinischen Tot irgendwas gravierend ändern wahrscheinlich relativ gering, mal abgesehen von den Umständen, die unmittelbar zum Tod geführt haben. Die paar wenigen, welche danach ihr Leben geändert haben, makieren noch lange keinen Trend. Ich denke diese Leute benutzen sowas als Vorwand, notfalls für sich selbst, um sich zu ändern. Ich war ein paar mal klinisch tot und da war gar nichts - kein Tunnel, kein Licht, keine Verwandten und auch kein Himmel oder Hölle.

    cashfuernix schrieb:
    ich meine, wissen tun wir's eh nicht, aber um's mal so zu sagen: quantenphysiker fangen an, an gott zu glauben...
    oder anders: wir haben alle ein "persönliches" bewusstsein; zumindest empfinden wir das so. wir sind ja auch biologisch individuell. aber wer sagt, dass es nicht ein "universelles" bewusstsein gibt. eines, was wir im leben nur deswegen nicht "bewusst" wahrnehmen, weil es von unserem persönlichen "überlagert" wird. wäre ja auch logisch: wer nix isst, kann sich nicht fortpflanzen (bspw)...

    nochmal naja, schwieriges thema. wenn die quantenphysik irgendwann soweit ist, das erklären zu können, dann jetzt sicher noch nicht...
    Ob man nun an ein göttliches Wirken glaubt oder nicht, ist eine andere Geschichte. Und nein, Quantenphysiker glauben nicht zwingend an "Gott", im herkömmlichen Sinne. Quantenphysiker räumen nur oft ein, dass es nicht zwingend unumgänglich ist, dass eine Art göttliches Wirken vorliegt. Das ganze bezieht sich aber viel mehr auf den "Zufall" auf Quantenebene. Das ganze hat aber nichts weiter mit einem Leben nach dem Tod zu tun.

    Die problematik bleibt: Erinnerungen sind Nachweislich materiell im Gehirn gespeichert. Wenn wir sterben, verschwindet diese Materie nicht, sie entwickelt sich nicht weiter, es gibt keine neuen Erinnerungen. Wenn es also ein "Leben nach dem Tod" gäbe, würde sich kein Mensch mehr daran erinnern. Dies impliziert, dass alle Menschen die behaupten, dass danach irgendetwas war, sich entweder irren, oder dass sie lügen. Erinnern können sie sich zumindest nicht daran. Da unsere Vorstellung von dem "Leben danach" nur auf solchen Aussagen beruhen, führt man das ganze dadurch also ad absurdum: Wenn wir nur durch Lügen und Halluzinationen vom Leben nach dem Tod wissen, kann es nichts anderes als eine Lüge oder eine Halluzination sein. Genau so gut könnte man annehmen, dass man durch Drogen wirklich fliegen kann. (Diese Halluzination ist übrigens wesentlich häufiger, als jene vom Leben nach dem Tod...)
  6. reimann schrieb:
    sebulon schrieb:
    So, und einen Flugzeugabsturz kann man nun wirklich nciht mit dem Tod vergleichen... einen Flugzeugabsturz kann man gut nachweisen, weswegen der Vergleich nicht geeignet ist.


    Schön schön, aber kannst du ihn nachweisen? Darum geht es doch. Kannst du zu 100% auf alles vertrauen, was man dir in den Nachrichten oder ähnlichen "Institutionen" sagt?
    Es ist kein fester Horizont da, aber du scheinst ihn festzuhalten. Der Horizonzt von uns Menschen war nie fest. Er erweitert sich ständig, wie ich mit dem Schwarzen Loch veranschaulicht habe. Vieleicht findet man alles raus, aber bis jetzt steht weder fest, dass das eine stimmt, noch, dass das andere stimmt. Du hast eine Entscheidung getroffen, was du glaubst. Du glaubst dass es nichts nach dem Tod gibt, aber das zu beweisen ist wie, wenn du beweisen wölltest, das die Stringtheorie stimmt oder nicht stimmt.
    Man kann Theorien in der Wissenschaft nur anhand von eintreffenden Messungen oder Messungen, die das Gegenteil beweisen belegen oder widerlegen. Jetzt bist du dran deine Theorie zu belegen, nur mit welchen Messwerten bitte?


    1. Wenn ein Flugzeug abstürzt, ist es ein Fakt. Dieser wird dann einfach berichtet. Darauf kann man vertrauen, weil das ne Alltägluiche Situation ist. Man wird kein abgestürztes Flugzeug erfinden, davon höätte niemand etwas... außerdem weiß man: wenn ein Flugzeug abstürzt ->Physik-Gravitation -> so abwegig ist das gar nciht...

    Dan aufschlag -> Impuls -> plastische Verformung des Flugzeugs -> schrott -> eintritt des Schrott in menschen-> tote

    Das ist auxch so ein unwiederlegbarer Fakt, dass beio einem Absturz eines Bemannten Flugzeugs auch Leute sterben können und dass man Trümmer findet... du kannst es in der Küche mit einem Glas mit einem Haustier darin, egal ob Vogel oder Ratte. Schmeiß es auf den Boden, da hast du auch wieder Gravitation, eien Impuls, Trümmer und verletztes Fleisch infolge der Trümmer... aber du würdest nie auf die Idee kommen, dass nachprüfen zu müssen weil das andere Schon bewiesen haben. Also wäre es schwachsinnig, bei jeder Meldung so einen Test zu machen, um nachzuweisen, ob es die gravitation immer noch gibt... wenn ich jetzt aber höre, dass jemand beim Fahrstuhlfahren den Erdorbit verlassen hat, dann würde ich es nciht glauben, weil es für eionen normalen Fahrstuhl nciht möglich ist...


    So, und beim Tod hat bisher noch keiner was nachgeqwiesen, deswegen brauch ich da nix nachweisen und nix glauben .... niemand kam mit Fotos oder Messgeräten und iene MEssreihe aufgestellt hat und diese Wiederholt wurde...



    Also du verglerichst hier Äpfel mit Schrauben...

    Beitrag zuletzt geändert: 23.11.2009 6:43:33 von sebulon
  7. Ich möchte auch mal meine Gedanken äußern:

    1. Wenn Menschen wie Maschinen sind (wenn auch sehr komplexe), die nur Daten verarbeiten und aufgrund chemischer Prozesse existieren und handeln, dann kann man ihnen keinen Vorwurf machen, wenn sie betrügen, lügen, morden oder dergleichen, sie konnten nicht anders. Die Verarbeitung ihrer "Erfahrung" ließ sie diese Dinge tun. Was ist Verantwortung?

    2. Wenn Menschen irgend wann geboren werden und irgendwann sterben, ohne dass ihr Leben irgendeinen Sinn hat, warum versuchen wir dann immer wieder uns gegenseitig davon abzuhalten uns umzubringen? Warum gibt es dann Ethik und Moral, es wäre doch eh alles egal.

    3. Wer meint, er glaube an gar nichts, bescheinigt damit nur, dass er glaubt. Er glaubt eben an "gar nichts".

    4. Bisher ist nicht bewiesen, wie oder wann das Universum entstanden ist oder gar wo es herkommt oder was vor seiner Entstehung da war. Oder gab es dass Universum schon immer? Wenn es aus einem riesigen Masseklumpen entstanden ist, stellt sich die Frage, woher die Masse kam? Und wieso gibt es Naturgesetze wie z.B. die Gravitationskraft? Manche hier im Forum würden nun sagen, ich kann sie nicht beweisen, also gibt es sie nicht. Andere würden sagen: Nur weil ich es nicht verstanden habe, muss es deswegen keinen Gott geben. Niemand kann wirklich eine zufriedenstellende Antwort geben. Daher ist es eine reine Glaubensfrage.

    5. Was glaubst du? Ist alles nur Zufall? Ist es egal, ob du lebst und wie lange? Hat Leben für dich einen Sinn? Warum liebst du andere vergängliche Menschen, die doch irgendwann sterben? Warum willst du selbst geliebt werden?

    6. Wenn wir doch nur sinnlose Masseklumpen mit chemischen Reaktionen sind, warum stellen wir uns dann überhaupt solche Fragen?
  8. Ich denke viel darüber nach, komme aber nicht wirklich auf eine plausible Vorstellung.

    Einerseits denke ich, das es schade ist, das ich dann nichtmehr mit Freunden. Verwanten Kindern usw zusammen sein kann, aber andererseit, weiß ich es ja nicht mehr und habe auch keine Gefühle, da ich ja eigentlich nicht mehr existiere.
    Bzw wenn ich danach etwas fühle, muss es ja etwas danach geben, aber was blos?

    Aber andererseits finde ich es richtig so, das es keine Antwort darauf gibt.

    Wenn es nun feststeht was danach passiert, ist kein richtiges Leben mehr möglich.

    Denn wenn es ein Leben nach dem Tod gibt und es bewiesen ist, dann sehen die Menschen das Leben doch nur als einen kleinen Spielplatz wo man Dummheiten machen kann und wenn es zu blöd wird, bring ich mich um und komme ins bessere.
    Dann kann es aber auch schlimm sein, was bedeutet, das viele Menschen sehr verängstigt sind vorm sterben und alles tun würden, damit dies nicht passiert.

    Bei deinen Sachen wäre das derzeitige Leben vollkommen anders. Die Ziele eines Menschen wären dann nicht mehr gegeben und der Sinn des Lebens fehlt. MAn versucht nichtmehr seine grundbedürfnisse wie Nahrung und Schlaf zu befriedeigen und Nachkommen großziehen, sondern kümmert sich nur noch um alles andere.

    Keine schöne Vorstellun g.

    Lg ferana
  9. Aber andererseits finde ich es richtig so, das es keine Antwort darauf gibt.


    Es gibt schon Antworten, nur die will niemand hören. Das hier bereits zitierte, nicht gerade beliebte Buch, nennt schon klar, was nach dem Sterben in diesem Leben passiert: Ewiges Leben, für die einen bei Gott und für die anderen in der Hölle.
    Diese Antwort ist vielleicht unbequem, zeigt aber auf, dass mein Leben jetzt durchaus Konsequenzen und einen Sinn hat. Es ist eben nicht egal, wie ich lebe.

    Ob ich nun daran glauben möchte oder nicht, entscheide ich ganz allein für mich. Vielleicht liege ich total falsch und bin absolut dumm in dieser Sache. Dann werde ich eines Tages tot sein und nichts mehr von meiner Dummheit wissen.
    Vielleicht habe ich aber auch recht und es gibt wirklich ein Leben in Himmel oder Hölle. Dann werden manche, die eigentlich dachten nur tot zu sein, eine unangenehme und sehr lange Erfahrung machen.

    Ich glaube daran, dass es einen Gott gibt, der viel mehr ist und kann, als ich es mir vorstellen kann. Das ist für mich bereits jetzt eine enorme Bereicherung, kann ich doch schon jetzt echte Zufriedenheit erleben. Und trotzdem läuft auch bei mir lange nicht alles richtig. Und ich kann auch nicht beweisen, dass es diesen Gott gibt. Schon gar nicht kann ich anderen vorschreiben, auch an diesen Gott zu glauben, ich kann es aber empfehlen.
  10. vopvop schrieb:
    Aber andererseits finde ich es richtig so, das es keine Antwort darauf gibt.


    Es gibt schon Antworten, nur die will niemand hören. Das hier bereits zitierte, nicht gerade beliebte Buch, nennt schon klar, was nach dem Sterben in diesem Leben passiert: Ewiges Leben, für die einen bei Gott und für die anderen in der Hölle.
    Diese Antwort ist vielleicht unbequem, zeigt aber auf, dass mein Leben jetzt durchaus Konsequenzen und einen Sinn hat. Es ist eben nicht egal, wie ich lebe.


    Es gibt auch wissenschaftliche Studien, in dennen das behandelt wird.

    Dort ist jedoch nicht davon die Rede, das der, welcher böse war ind die Hölle kommt.

    Sondern geht es da eher darum, das die Hölle ein Ort sein soll, wo man sich von den Überresten des "Alten" Lebens befreien kann und dann in den Himmel übergeht.

    Wer halb tot ist und nicht bereit ist, kommt in die Hölle bis er alles verarbeitet hat. Danach stehen im alle Wege offen.


    Sollte es so sein, ist es doch ein positiver Gedanke, jedoch kann ich mir schlecht vorstellen, wie dann aber Millionen Menschen da rumschwirren.

    Außerdem kann man da ja dann wieder denken und vermisst wiederrum seine zurückgebliebenen Verwandten.

    Lg ferana
  11. Ich denke, wenn man (körperlich) stirb verlässt man in diesem Zeitpunkt die materielle Ebene / den materielle Zustand.

    Was nach der materiellen Welt kommt, kann ich nicht sagen, aber ich erwarte die selbe Welt, wie man von Astralreisen / Astralorjektionen kennt. In diesem Zustand wird es möglich, alles zu steuern und zu tun nur durch die Kraft der Gedanken.

    So kann man sich bei belieben einen neuen Körper erschaffen oder so verharren - ein Punkt der Erleuchtung sozusagen.

    Allerdings ist sehr schwer für mich, meine Gedanken zu diesem Thema in Text zu fassen - da wäre mir ein ellenlanges Gespräch von Person zu Person lieber ;)

    LG Sublime

    Beitrag zuletzt geändert: 23.11.2009 15:26:19 von all-web
  12. Dort ist jedoch nicht davon die Rede, das der, welcher böse war ind die Hölle kommt.

    Sondern geht es da eher darum, das die Hölle ein Ort sein soll, wo man sich von den Überresten des "Alten" Lebens befreien kann und dann in den Himmel übergeht.

    Wer halb tot ist und nicht bereit ist, kommt in die Hölle bis er alles verarbeitet hat. Danach stehen im alle Wege offen.


    Das hängt davon ab, welchern Theologen/Wissenschaftler du befragst. Da gibt es durchaus hunderte von Variationen, die sich Glaubensrichtungen nennen. Ich lese in der Bibel von zwei Orten, aber wahrscheinlich driften wir viel zu sehr in eine Diskussion ab, die gar nicht gewünscht ist.
    Vielleicht gehört das alles eher in die Gruppe "Christ".
  13. sebulon schrieb:

    1. Wenn ein Flugzeug abstürzt, ist es ein Fakt. Dieser wird dann einfach berichtet. Darauf kann man vertrauen, weil das ne Alltägluiche Situation ist. Man wird kein abgestürztes Flugzeug erfinden, davon höätte niemand etwas... außerdem weiß man: wenn ein Flugzeug abstürzt ->Physik-Gravitation -> so abwegig ist das gar nciht...

    Dan aufschlag -> Impuls -> plastische Verformung des Flugzeugs -> schrott -> eintritt des Schrott in menschen-> tote

    Das ist auxch so ein unwiederlegbarer Fakt, dass beio einem Absturz eines Bemannten Flugzeugs auch Leute sterben können und dass man Trümmer findet... du kannst es in der Küche mit einem Glas mit einem Haustier darin, egal ob Vogel oder Ratte. Schmeiß es auf den Boden, da hast du auch wieder Gravitation, eien Impuls, Trümmer und verletztes Fleisch infolge der Trümmer... aber du würdest nie auf die Idee kommen, dass nachprüfen zu müssen weil das andere Schon bewiesen haben. Also wäre es schwachsinnig, bei jeder Meldung so einen Test zu machen, um nachzuweisen, ob es die gravitation immer noch gibt... wenn ich jetzt aber höre, dass jemand beim Fahrstuhlfahren den Erdorbit verlassen hat, dann würde ich es nciht glauben, weil es für eionen normalen Fahrstuhl nciht möglich ist...

    So, und beim Tod hat bisher noch keiner was nachgeqwiesen, deswegen brauch ich da nix nachweisen und nix glauben .... niemand kam mit Fotos oder Messgeräten und iene MEssreihe aufgestellt hat und diese Wiederholt wurde...

    Also du verglerichst hier Äpfel mit Schrauben...


    Bloß weil du nichts sehen kannst, musst du trotzdem beweisen, dass es nicht existiert. Schließlich könnte jede Entwicklung in der nächsten Zeit die Existenz beweisen.
    Du kannst deine Theorie, dass nichts nach dem Tod ist nicht beweisen. Genauso wenig kann man beweisen das es existiert.
    Wer hätte denn je geglaubt, dass es sowas abstraktes wie Neutrinos gibt? Komischerweise hat man sie entdeckt. Sie sind nicht spürbar und sowieso total absurd, aber nachdem man eine Möglichkeit zur Messung fand hat man sie gefunden.

    Du meinst ich würde komische Vergleiche anstellen, aber es wäre nicht das erste Mal, dass aus einer Schraube doch ein Apfel gemacht wurde.
    Das Einzige worauf du herumreitest ist, dass man nichts beweisen kann und deshalb nichts dasein kann, weil es keine Erklärung oder physikalischen Ansatz gibt.
  14. vopvop schrieb:
    Dort ist jedoch nicht davon die Rede, das der, welcher böse war ind die Hölle kommt.

    Sondern geht es da eher darum, das die Hölle ein Ort sein soll, wo man sich von den Überresten des "Alten" Lebens befreien kann und dann in den Himmel übergeht.

    Wer halb tot ist und nicht bereit ist, kommt in die Hölle bis er alles verarbeitet hat. Danach stehen im alle Wege offen.


    Das hängt davon ab, welchern Theologen/Wissenschaftler du befragst. Da gibt es durchaus hunderte von Variationen, die sich Glaubensrichtungen nennen. Ich lese in der Bibel von zwei Orten, aber wahrscheinlich driften wir viel zu sehr in eine Diskussion ab, die gar nicht gewünscht ist.
    Vielleicht gehört das alles eher in die Gruppe "Christ".



    rofl... ich fass ja nciht, dass hier die beiden Begriffe theologe und wissenschaftler in einem Satz genannt wurden... die Diskussin ist absurd... hier wird die Bibel echt als Wahrheit aufgelistet...


    Dann frage ich euch mal: was ist die Bibel. Es gehört eigentlich nciht zum Thread, aber offensichtlich nehmen das einige hier als Diskussionsgrundlage... Das Buch hatten Leute geschrieben, die keine Ahnung von etwas hatten... die haben etwas Kräuterkunde gehabt und konnten schreiben... und deswegen haben die ein Buch darüber geschrieben... damit qualifiziert es sich zu einem sehr glaubhaften werk...

    Ich werde auch ein Buch schrieben... ich kann schreiben, habe etwas Ahnung von Computer, also qualifiziert mich das, ein Buch über Innere Medizin zu schreiben??? wohl kaum... aber im endeffekt wäre es dasselbe...


    reimann schrieb:
    Bloß weil du nichts sehen kannst, musst du trotzdem beweisen, dass es nicht existiert. Schließlich könnte jede Entwicklung in der nächsten Zeit die Existenz beweisen.
    Du kannst deine Theorie, dass nichts nach dem Tod ist nicht beweisen. Genauso wenig kann man beweisen das es existiert.
    Wer hätte denn je geglaubt, dass es sowas abstraktes wie Neutrinos gibt? Komischerweise hat man sie entdeckt. Sie sind nicht spürbar und sowieso total absurd, aber nachdem man eine Möglichkeit zur Messung fand hat man sie gefunden.

    Du meinst ich würde komische Vergleiche anstellen, aber es wäre nicht das erste Mal, dass aus einer Schraube doch ein Apfel gemacht wurde.
    Das Einzige worauf du herumreitest ist, dass man nichts beweisen kann und deshalb nichts dasein kann, weil es keine Erklärung oder physikalischen Ansatz gibt.



    Sollte man etwas über ein Leben nach dem Tod nachweisen, bin ich bereit, meine Ansichten an die neuesten Wissenschaftlichen Erkenntnisse anzupassen. Davor könnt ihr mir erzählen, was ihr wollt... ich schenke dem keinen Glauben...


    natürlich wird man heutzutage in fast jeder Situation belogen, aber das schärft unsere Sinne, eine Lüge zu erkennen... und die Bibel ist nichts anderes, als ein Märchenbuch, was langweilig ist und teilweise pervers zugleich...
  15. sebulon schrieb:
    natürlich wird man heutzutage in fast jeder Situation belogen, aber das schärft unsere Sinne, eine Lüge zu erkennen... und die Bibel ist nichts anderes, als ein Märchenbuch, was langweilig ist und teilweise pervers zugleich...

    Vergiss nicht "Wiedersprüchlich"
    Ich habe ein Exemplar der Original Bibel in Latein sowie die Englische Übersetzung dafür (Die halt zusätzlich zu meinen Latein kenntnissen)
    nur als Spaß lese ich da abundzu mal drin und finde immer wieder Wiedersprüche und "Tatsachen" die noch nicht mal stimmen können weil sie nicht im Bereich des möglichen Liegen.

    Mfg
  16. sebulon schrieb:
    und die Bibel ist nichts anderes, als ein Märchenbuch, was langweilig ist und teilweise pervers zugleich...

    Und Vegetarierfeindlich dazu!! :frust: :sauer:


    Stellt euch das Leben nach dem Tod einfach so vor, wie wenn ihr eine Vollnarkose bekommt. Man liegt einfach da, und dann merkt man nichts mehr. Zumindestens war es bei mir so, ich habe erst einmal eine Vollnarkose bekommen, und das war, als ich 4 war. Volglich kann ich mich kaum daran erinnern, aber ich denke, an die letzten Momente, bevor man einschläft, kann man sich sowieso nicht erinnern. Man kann sich zwar noch erinnern, was man kurz davor gemacht hat, und wie man die Norkose bekommt, im Vergleich eben, wie wenn man in dem Momant am sterben ist, und dann stellt euch einfach vor, ihr wacht nichtmehr auf. Ich denke, hier hatten (fast) alle schonmal eine Vollnarkose, und die, die auchnoch an irgentwechle Märchengeschichten/Religionen, egal welche, glauben, sollen mir jetzt mal sagen, welche Farbe sie da gesehen haben. Also ich habe einen Kittel gesehen, und ein paar cm daürber den Kopf vom Arzt :wink:



    jwolff schrieb:
    Vergiss nicht "Wiedersprüchlich"
    Ich habe ein Exemplar der Original Bibel in Latein sowie die Englische Übersetzung dafür (Die halt zusätzlich zu meinen Latein kenntnissen)
    nur als Spaß lese ich da abundzu mal drin und finde immer wieder Wiedersprüche und "Tatsachen" die noch nicht mal stimmen können weil sie nicht im Bereich des möglichen Liegen.

    Fragen wir mal so: Was leigt denn im Bereich des Möglichen? Dass ein Busch ewig brennt? Nagut, das währe gründe Energie, ließe sich sicher sehr gut nutzen! Wo ist denn der Busch, den kauf ich mir!? Das jemand einfach so, ohne schwimmen, Bot oder extrem schnelles Auto übers Wasser kommt? Dass man plötzlich tausende Brote und Fische hat?

    Der Busch ist mein Favorit, damit will ich Strom erzeugen, Fernwärme verkaufen, und richtig Karriere machen!




    Edit: Falls ich an einer Stelle zu hart gegen Religionen war, sagt mir es bitte. Ich will niemanden beleidigen, aber trotzdem erhlich meine Meinung sagen.

    Beitrag zuletzt geändert: 23.11.2009 17:55:15 von drafed-map
  17. Alles gleich lächerlich zu machen, weil ihr es nicht glauben könnt und weil es euch gegen den Strich geht find ich naiv. Es stört mich nicht, wenn ihr anderer Meinung seit, aber ich finde es schlimm wenn Menschen nicht einsehn, dass sie an etwas Galuben müssen. Jede Überzeugung ist Glaube, ob ihr nun wollt oder nicht. Ihr glaubt, dass das Flugzeug abgestürzt ist und ihr glaubt, dass eine Lampe angeht, wenn ihr draufdrückt. Ihr glaubt, dass der linke stehn bleibt, damit ihr über die Kreuzung könnt und ihr glaubt, dass ihr auf der Autobahn nur in die gleiche Richtung fahrende Autos antrefft, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Ihr glaubt, dass ihr am nächsten morgen dort aufsteht, wo ihr euch schlafen gelegt habt und das die Kaffeemaschine auf Druck Kaffee macht. Alles Dinge die ihr nicht wisst. Dinge die ihr nicht wissen könnte, weil ihr sie nicht gesehen habt, sie nicht erlebt habt, oder weil sie noch in der Zukunft liegen. Ideell gesehn glaubt ihr, dass eure Erinnerungen echt sind, ihr glaubt, dass ihr lebt, ihr glaubt, dass alles was ich sage Quatsch ist, aber wo macht ihr das fest, wo soll da eine Objektivität sein? Sowas schimpft sich Wissenschaftler.
    Jeden Tag glaubt jeder Mensch an irgendwas. Das ist trotz eures Realismus nicht abzustreiten.


  18. Ehm nach dem Tod ist nichts ;-) und wenn werden wir es nie erfahren :-P
    Naja...bin zwar Christ...aber um ehrlich zu sein glaube ich da net so an das was einem da vorgegaukelt wird ;-)
  19. reimann schrieb:
    Alles gleich lächerlich zu machen, weil ihr es nicht glauben könnt und weil es euch gegen den Strich geht find ich naiv. Es stört mich nicht, wenn ihr anderer Meinung seit, aber ich finde es schlimm wenn Menschen nicht einsehn, dass sie an etwas Galuben müssen. Jede Überzeugung ist Glaube, ob ihr nun wollt oder nicht. Ihr glaubt, dass das Flugzeug abgestürzt ist und ihr glaubt, dass eine Lampe angeht, wenn ihr draufdrückt. Ihr glaubt, dass der linke stehn bleibt, damit ihr über die Kreuzung könnt und ihr glaubt, dass ihr auf der Autobahn nur in die gleiche Richtung fahrende Autos antrefft, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Ihr glaubt, dass ihr am nächsten morgen dort aufsteht, wo ihr euch schlafen gelegt habt und das die Kaffeemaschine auf Druck Kaffee macht. Alles Dinge die ihr nicht wisst. Dinge die ihr nicht wissen könnte, weil ihr sie nicht gesehen habt, sie nicht erlebt habt, oder weil sie noch in der Zukunft liegen. Ideell gesehn glaubt ihr, dass eure Erinnerungen echt sind, ihr glaubt, dass ihr lebt, ihr glaubt, dass alles was ich sage Quatsch ist, aber wo macht ihr das fest, wo soll da eine Objektivität sein? Sowas schimpft sich Wissenschaftler.
    Jeden Tag glaubt jeder Mensch an irgendwas. Das ist trotz eures Realismus nicht abzustreiten.




    etwas verpeilt aber wahr jedoch nicht im Sinne von Religions Glauben.
    bzw. BTT^^

    Beitrag zuletzt geändert: 23.11.2009 18:42:14 von jwolff
  20. jwolff schrieb:
    etwas verpeilt aber wahr jedoch nicht im Sinne von Religions Glauben.
    bzw. BTT^^


    Aber wo ist da der Unterschied? Der Unterschied ist nur die Erfahrung. Einen anderen Unterschied gibts nicht.
  21. reimann schrieb:
    Aber wo ist da der Unterschied? Der Unterschied ist nur die Erfahrung. Einen anderen Unterschied gibts nicht.


    Der unterschied daran das es kein Glaube ist das ich morgen aufstehe sondern die Annahme.
    Ich nehme an das ich morgen aufstehe ich nehme an das alle Autos in eine Richtung fahren.

    Ich weiß das ich gesehen habe wie das Flugzeug abgestürzt ist.
    usw. usw.
    Du kannst nicht alles einfach so unter ein Dach packen das ist unmöglich :)
  22. Diskutiere mit und stelle Fragen: Jetzt kostenlos anmelden!

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