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  • in: Bitte um einen Blick in Facebook

    geschrieben von tchiarcos

    Wenn man nicht Mitglied der sozialen Medien werden möchte, kleiner Tipp, melde dich anonymisiert an, registriere dich in der Gruppe und suche es selbst, denn du weißt am besten, wonach du suchen musst/willst.

    Ich verstehe dein Anliegen sehr gut, allerdings ist es immer etwas schwierig als Dritter sich da einzumischen, denn nur du als Urheber darfst der Veröffentlichung widersprechen. Wenn sich daher jemand in deinem Auftrag meldet (der kein Anwalt ist) dann steht es dem Verbreiter frei, es zu löschen oder beizubehalten.

    Offensichtlich konnte zudem nichts gefunden werden, ich habe auch gesucht und nichts gefunden.
  • in: Among Us- Meinungen

    geschrieben von tchiarcos

    Ich halte das Spiel für überbewertet. Es setzt aktuell auf der Erfolgsschiene auf, da es eine gute Alternative bietet, die uns im RL durch Corona genommen wurde. Über längere Zeit wird es denke ich eher wieder abnehmendes Interesse erzeugen.
    Wenn man an andere Spiele denkt, die extrem gehyped wurden, dann wird es auch Among Us nicht anders ergehen. Man sollte sich nur an Second Life erinnern. Extremer Hype, massives Interesse und dann flaut alles ab. Insofern man nicht permanent mit etwas neuem aufwarten kann oder einer Erweiterung des Fun Faktors, wird es eine kurze oder mittlere Lebensdauer geben. Die Erschaffer werden Kosten einspielen, Gewinne machen und irgendwann später das Projekt einfach laufen lassen und was andres machen.
  • in: Was haltet ihr vom impfen?

    geschrieben von tchiarcos

    Hallo zusammen,

    habe mich mal gefragt, wie tickt die Community hier bzgl. des leidvoll diskutierten und durch die Medien getriebenen Impfdiskussionen?
    Würde mich mal interessieren, wie ihr das Ganze seht!

    schreibt doch einfach mal und diskutiert drüber:

    1. Wollt ihr euch impfen lassen? Oder habt ihr es ggf. schon?
    2. Wie seht ihr die weitere Entwicklung bzgl. der Impfungen?

    Bitte nicht zu weit abschweifen, mich interessiert wirklich nur, was ihr vom Impfen per se haltet.

    Meine Antworten wären wie folgt:

    1. Ich habe mich impfen lassen.
    2. Ich gehe davon aus, dass wie Grippe eine jährliche Impfung oder zumindest eine regelmäßige Impfung angeboten wird.
  • in: Immer mehr Restriktionen bei Youtube

    geschrieben von tchiarcos

    also ich komm auf beide Videos ohne Angabe von Persodaten oder Kreditkarte rein!
  • in: VPN Erfahrung

    geschrieben von tchiarcos

    Es ist immer die Frage, was man vor hat! Insofern legale Tätigkeiten durchgeführt werden und man ausschließlich das Tracking unterbinden möchte, sind die meisten VPN Anbieter gut! Darüber hinaus kann man auch im eigenen Heim einen VPN Server einrichten und immer über die Heim IP Surfen, ähnlich wie dies bei Firmen VPN funktioniert.

    Manko dabei ist, dass man in manchen Ländern in Restriktionen kommt und das VPN dann unetrbunden wird. Da ist China ein Fall beispielsweise.

    Tor ist da noch etwas einfacher.
  • in: Hallo

    geschrieben von tchiarcos

    webcitizen2202 schrieb:
    Hello everyone!:wave:

    Ich bin habe mich hier angemeldet, um meinen Horizont bezüglich Coding und Webhosting zu erweitern und mich mit anderen Usern darüber auszutauschen.

    Ich hoffe wir werden viele interessante Gespräche in Zunkunft führen!


    Hallo und viel Spass, sowohl beim coden, als auch diskutieren!
  • in: Passiv Einkommen (PowerTrons)

    geschrieben von tchiarcos

    ein weiteres Schneeballsystem, das in absehbarer Zeit kollabieren wird! Wo soll der Prozentuelle Anteil denn her kommen? Wie wird das GEld denn wirklich vermehrt?
  • in: Powerline 250 mbit/s

    geschrieben von tchiarcos

    kenne deine Infrastruktur nicht, allerdings kann man getrost auf AVM setzen, bspw diese hier:

    https://www.notebooksbilliger.de/fritzpowerline+510e+set?ef_id=CjwKCAiAuoqABhAsEiwAdSkVVOvqxYnwiArYHeoy9-iQMtVRhZHYjfmIvI-_i4c5PnwwExNfdnexERoCP6AQAvD_BwE:G:s&s_kwcid=AL!8069!3!491312827646!!!g!626594294867!&nbbct=6004
  • in: Monitor "sendet" Hochfrequenzton, was tun?

    geschrieben von tchiarcos

    sebulon schrieb:
    tchiarcos schrieb:


    ich glaube vor 9 Jahren und 2 Monaten wurde das gelöst


    der Bildschirm existiert vermutlich nicht mehr, oder wenn, dann auf einem Müllplatz in Afrika...


    Ich dachte das hätte ich sinngemäß so beschrieben.
  • in: Powerline 250 mbit/s

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    welche Verbindungsfehlerquote hast du? Wenn du von 250 Mbit über Funk noch 50 MBit hast, kann dies an einer zu großen Störung liegen, weswegen du selbst bei besserem Repeater kein besseres Signal erhälst!
    Du kannst daher das gestörte Funksignal nicht maßgeblich ohne große Leistungssteigerungen verbessern. Eine ALternative ist es, wenn du ggf. einen Powerlineadapter für die Steckdose nimmst und somit das Datenproblem über Funk durch eine physische Verbindung durch das STromnetz überwindest?

    Kenne deine Voraussetzungen nicht, weswegen es auch nicht zwangsläufig zum Erfolg führen kann/muss. Bei mir sind überall LAN Kabel und Access Points, weswegen ich überall gutes Netz habe allerdings die Decke ist so dicht, dass das Störsignal quasi ebenfalls keine Verbindung in dem Bereich zulässt.

    Gruß,
  • in: Monitor "sendet" Hochfrequenzton, was tun?

    geschrieben von tchiarcos

    hansfrikadelle schrieb:
    Das ist Spulenfiepen im PC Monitor. Das kommt zustande, wenn die Spannung heruntergeregelt wird. Das kann man beheben, indem man den Bildschirm neu kalibriert und dann mit einer Software nochmal die Grafikkarte und dann hört das Fiepen komplett auf. Und auch die Helligkeit / Kontrast ist wie vorher.
    https://pc-fiepen-beseitigen.de/bildschirm


    ich glaube vor 9 Jahren und 2 Monaten wurde das gelöst
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    bruchpilotnr1 schrieb:

    Die Kosten für die Cannabis Prohibition ist jetzt allerdings Bekannt. Für alle anderen Drogen wird sie eventuell geringer ausfallen, da es mehr Cannabis Konsumenten gibt als andere. Also was den Illegalen Sektor betrifft.


    Es ist immer nur ein Teil der Kosten bekannt! Wie schon beschrieben, es kommunizieren die Ministerien nicht miteinander um Daten abzugleichen, somit werden Kosten anderer Ministerien gar nicht erfasst! Diese dürften somit höher liegen als die bekannten Zahlen! Die Schwierigeit ist es, dies in Relation zu den Kosten zu sehen, die bei einer Legalisierung anfallen würden, denn diese würden ebenfalls dann deutlich steigen und wohlgemerkt, nicht durch Steuergelder, sondern die Bevölkerung refinanziert, wir zahlen also doppelt drauf für Leistungen durch Legalisierung von Drogen! Dazu kommt, wenn eine Breite Akzeptanz dafür entsteht, dass die Kosten deutlich steigen werden!



    Weil die Lösung nur immer wieder Verfolgung für die Anti Cannabis Parteien ist. Diesen Weg sind wir 70 Jahre gegangen. Und jetzt wissen wir was das angerichtet hat.



    Das stimmt so nicht. Es wurde mehrere Aspekte mehrfach durchleuchtet in unterschiedlichen Zeitspannen, bei denen man zumeist zum Schluss gekommen ist, dass eine Legalisierung mit zu vielen negativen Aspekten belastet wäre! Natürlich haben sich die Diskussionen und Untersuchungen immer nur auf kleinere Bereiche beschränkt, die teils nicht aussagekräftig sind. In Grenzen sähe ich eine Legalisierung als unkritisch, also was den Erwerb und Besitz angeht. Wo dies liegen mag, muss ermittlelt werden.



    Ich weiß wohl, warum das so Gehandhabt wird. Aber jemanden zu einem Beitrag zwingen, der die Inhalte der öffentlich-rechtlichen nicht nutzt, dass ist Unfair. Es sollte am besten genauso sein wie der Anbieter Sky dies handhabt. Wer Schauen will, der zahlt. Wer nicht schauen will, der zahlt auch nicht. In den Niederlanden zb. gibt es keine Rundfunk gebühren. Dort wird der Rundfunk über echte Freiwillige Spenden finanziert. So sollte es auch sein. Die öffentlich-rechtlichen sind viel zu Teuer geworden. Das hat nichts mehr mit dem Grundbedarf zu tun. Die haben ein Buget von 8 Milliarden Euro jedes Jahr und das meiste geht an Personalkosten und Pensionsansprüchen drauf. Ein TV Moderator bekommt somit über 200.000€.



    Versteh mich nicht falsch, ich halte auch wenig von der Zwangsabgabe, die politisch gestützt wird. Da wird Geld verbraten für Inhalte, die keinen Benefit bringen für die Masse der Bevölkerung! Wegen mir könnte man ARD und ZDF mit angeschlossenen Fernsehanstalten privatisieren und die sollen dann über Werbung finanziert ums Überleben kämpfen, dann relativiert sich deren Bestehen in solch großem Umfang relativ schnell.
    Ich selbst halte allerdings ebenso wenig von Sky. Ich kann nicht gezielt das bestellen was ich will sondern bezahle immer Inhalte, die ich nicht nutzen will. Das ist eine andere Art von GEZ meiner Meinung nach, denn wenn ich Bundesliga schauen will, bezahle ich irgendwelche vlt. unerwünschte Inhalte. Wenn ich bspw. nur 1 Bundesliga sehen will, zahle ich nur für die und nicht für 2. Bundesliga und Handball und Volleyball. Gleiches gilt für andere Inhalte.



    Also du findest es Ok, wenn jemand 20.000 Liter Alkohol hat und 100.000 Stangen Zigaretten aber du hättest damit ein Problem, wenn man 1 KG hätte? Die Logik muss ich nicht verstehen. Dabei weißt du doch schon, dass 1 KG Gras noch lange nicht so viel schaden anrichten kann wie Alkohol.



    Ich weiß nicht, wo du deine Mengen her hast. Man hat auch innerdeutsch die Legitimation für die Mitnahme von 800 Zigaretten (idR 2 Stangen) und eine Limitierung von Alkohol pro Person! Dies gilt nicht nur bei Grenzüberschreitenden Verkehr, sondern auch innerdeutsch! Ausnahmen sind LKW Fahrer, welche die Lieferung von solchen Artikeln vor nehmen! Alle Mengen darüber hinaus werden als Gefahrgut bezeichnet und sind daher für den Privatmensch verboten zu transportieren!
    Einzige Ausnahme ist, wenn man dies kauft und umgehend vom Kauf auf direktem Wege heim bringt. Dabei sind jedoch Nachweise des inländischen Erwerbs mitzuführen!
    Ich sehe daher die Freimenge kritisch selbstverständlich, denn Reiner Tabak darf max. 1 kg mitgeführt werden, so sollte also deiner Meinung nach die Freimenge für Cannabis liegen? 50 oder 100 kg? Oder grenzenlos? Sorry das zu sagen, das ist Schwachsinn! Es muss Grenzen geben! in den USA gelten meist 1 oz als Begrenzung in den Ländern, welche Freigaben erteilt haben, dies sollte, wenn dann ebenfalls beibehalten werden! Kritisch ist jedoch dabei, dass es Produkte mit deutlich höheren THC Konzentrationen gibt, weswegen auch ein geringerer Wert akzeptabel wäre, sowie eine Verkaufslimitierung nicht ab 18 sondern 21.


    Momentan ist 1 Nanogramm THC pro 1 ML erlaubt. Jedoch ist man selbst mit 10 Nanogramm und höher nicht mehr Bekifft oder Berauscht. Aber auch da sagt der Hanfverband, dass ein Wissenschaftlich nachvollziehbarer Grenzwert bestimmt werden sollte. Das Paradoxe ist, wenn man zb. etwas mehr Gewicht hat und eine Woche kein Hanf mehr Konsumiert hat und dann zum Sport geht, wird das im Körperfett eingelagerte THC freigesetzt und deswegen wurde jemand schon der Führerschein abgenommen obwohl er tatsächlich eine Woche Abstinenz gewesen ist. Das ist die Falle. Und das ist auch Ungerecht.


    Das mit dem Grenzwert ist auch Blödsinn! Jeder Mensch reagiert anders auf einen Wirkstoff. Das gilt bei Alkohol, genau so, wie bei THC! Ich wäre für eine sehr niedrige Grenze, jedoch nicht zwangsläufig 0, denn es ist davon auszugehen, dass der Wirkstoff bei Freigabe unfreiwillig in anderen Produkten verstärkt auftreten wird, so wie dies in Regionen mit Freigabe geschehen!



    Diese Kontrollen stellen an sich kein Problem dar. Allgemeine Verkehrskontrollen sind ja Ok nur die eventuelle Strafen die auf einem Zukommen sind das Problem. Klar ist, wer Bekifft ist, der darf kein Auto Fahren. Wer aber nicht Bekifft ist und nicht Berauscht der darf Fahren. Bei Alkohol ist 0,5 Promille erlaubt. Allerdings sind da schon erste Anzeichen bemerkbar und auch das Risiko ist um ein Vielfaches höher im Unfall verwickelt zu werden. Bei Cannabis ist es so, dass man vergleichsweise nur ein Schluck Radler Trinken darf und wer zwei Schluck trinkt, der bekommt MPU und sogar Führerschein Entzug.



    Irrglaube! Bei Alkohol gilt eine Grenze von 0.3, ab derer du dich strafbar machst bei auffälliger Fahrweise, denn wenn du einen Unfall baust und 0.3 Promille hast, besteht die Möglichkeit der Polizei dich dafür zu bestrafen, unabhängig, ob es am Alkohol per se oder nicht lag!
    Dann die Wirkung von THC auf den Körper ist unterschiedlich bei jedem Individuum, ob man Anzeichen hat oder nicht, denn es ist ein Stoff, der die Wahrnehmung beeinflusst. Dass man irgendwann sich an den Stoff gewöhnt (wie bei vielen Giften), ist ja eher ein zusätzlicher negativer Seiteneffekt!
    Man muss daher bei Erteilung der Grenzen davon ausgehen, dass jemand erstmalig konsumiert! Du machst dir augenscheinlich keine Gedanken drüber, dass du nach und nach einfach immer mehr von dem Wirkstoff benötigst um den Rauschzustand zu erreichen, das sollte dir zu Denken geben! Das ist im übrigen genau das gleiche Problem bei Alkoholabhängigen, die brauchen immer ein gewisses Level von Alkohol um sich "gut" zu fühlen. Gleiches ist bei Cannabis, denn die Phasen zwischen denen man die nächste Ladung THC aufnimmt werden immer kürzer und durch ein vermindertes Rauschempfinden werden die Mengen immer größer.



    Nein. Von Deutschland war jetzt nicht die Rede. Ich meinte damit die Situation Weltweit. Je mehr Staaten und Länder legalisieren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass andere Länder nachziehen. Beispiel Luxemburg, Colorado, Kanada, und viele viele Weitere.



    Ich meine wir leben in Deutschland, was andere Länder treiben ist deren Sache! Man sollte natürlich prüfen, wie diese Länder mit entsprechenden Daten umgehen und daraus Schlüsse auf die eigene Bevölkerung ziehen. Momentan sieht das jedoch durchwachsen aus, denn es gibt positive, wie negative Effekte zu beobachten!



    Wenn du Bereit bist mehr Steuern zu zahlen um die Prohibition zu Bezahlen, dann kannst du das gerne Vertreten. Mich würde mal eine Nationale Umfrage interessieren, wo die Leute über Cannabis und alle anderen Drogen abstimmen dürfen. Wer Gegen die Legalisierung aller Drogen ist, der Muss auch für sämtliche Kosten aufkommen, die damit verbunden sind. Ausnahmslos. Denn wenn es ums Geld geht, dann wird natürlich das Gewählt, was am Wenigsten für einen Selbst als Bürger weniger Kostet. Ich Stelle mir dann vor, dass nur noch so um die 1000 Leute für eine Strikte Verfolgung sind und 2,6 Milliarden Euro und mehr Jedes Jahr bezahlen dürfen xD. Ich bin auch mal Gespannt, welche Abstimmung du abgeben wirst.



    Es ist ganz einfach, das Geld ist bezahlt, die Steuern erhoben und an denen wird sich nichts ändern, also es wird keine Reduktion der Steuern kommen, nur weil Cannabis legalisiert würde, sondern ganz im Gegenteil. Die Kosten der Legalisierung kommen nochmal oben drauf auf die Abgaben, die wir eh schon zahlen!
    Bzgl. einer Umfrage ist es ganz einfach, es gibt zig Petitionen, die alle das Ziel haben, Cannabis zu entkriminalisieren und zu legalisieren. Es sind immer genug Stimmen dafür gekommen (wobei das bei Petitionen meist einfach ist). Eine Abstimmung ala Brexit würde sich höchstwahrscheinlich gegen Cannabislegalisierung stellen, weswegen die Legalisierungsfraktion wieder auf die Barrikaden gehen würde!
    Die Legalisierung hängt an der Politik und abgesehen von einzelnen Parteien wird es in der Breite nicht gefördert! Für medizinische Zwecke sehe ich persönlich kein Problem, da es zumeist unter kontrollierten Bedingungen unter Aufsicht von Ärzten geschieht und ich würde dabei sogar einer Ausweitung positiv gegenüber stehen. In der Breite verliert man allerdings dann die Kontrolle, wenn jeder frei und ohne Repressalien kiffen würde!


    Nehmen wir mal an es gibt 4 Millionen Cannabis Konsumenten. 10 % Davon bekommen eine Psychose, die Therapiert werden muss. Eine sechs Monatige Therapie kostet 23.000€. Das bedeutet, dass 9.200.000€ Pro Halbjahr und somit 18,4 Millionen Euro pro Jahr ausgegeben werden muss um sie zu Therapieren.


    Abgesehen davon, dass das eine Milchmädchenrechnung ist, die zwar in der Basis stimmt, jedoch weit weitere Kreise zieht und weit mehr Kosten verursacht. Was denkst du denn, wer dafür bezahlen soll?

    1. zahlt das die Krankenkasse, welche durch die Bevölkerung (nicht durch Steuern) finanziert wird, somit steigen unsere Beiträge
    2. während einer Therapie ist davon auszugehen, dass die Person nicht arbeiten kann, somit riskiert man, das arbeitsfähige Personen die therapiert werden müssen aktiv aus der Arbeit ausscheiden, somit weniger Steuern eingenommen werden und mehr Arbeitslosengeld oder Krankengeld gezahlt werden muss, welches wiederum ebenfalls durch die Sozialbeiträge finanziert werden muss
    3. Es ist davon auszugehen, dass einige nicht therapierbar sind und zu Pflegefällen werden, somit belastet man noch die Pflege- und Rentenversicherung, was dann ebenfalls den Steuerzahler belastet in den Sozialbeiträgen.

    Die Kosten einer direkten Therapie (Punkt 1) sind nur ein Minimum! Ich gehe davon aus, dass 90% aller Therapiebedürftigen mindestens für den Zeitraum der Therapie krank geschrieben sind, also Krankengeld beziehen (Punkt 2). Dazu kommen noch diejenigen, die sich das Hirn komplett weich gekifft haben und zum Pflegefall werden über einen langen Zeitraum, wenn nicht bis zu deren Ableben (Punkt 3).

    Therapie: 23.000 € (1/2 Jahr)
    Arbeitslos/Krank: 1500€ monatlich (1/2 Jahr) für 90% - 9.000€
    Pflegefall: bis zu 2.000€ Monatlich (Pflegestufe 5) - Jährlich 24.000€

    Für den letzten Fall kann ich nix abschätzen, sollte aber hoffentlich (sehr) gering sein.

    Also haben wir in deinem Fallbeispiel bei einer Therapierbaren Person bereits 32.000€. Dazu kommen noch die entsprechenden Kosten für die Kontrolle und Begutachtung durch die Krankenkassen und Behörden. Da werden mit Sicherheit min. 2 Gutachten angefertigt, die jeweils ca. 2.000€ kosten. Somit sind wir dann schon bei 36.000 € für eine Person für ein halbes Jahr.
    Dann können wir noch Rückfallquoten, zusätzliche Arztkosten in Verbindung mit dem übermäßigen Konsum etc einrechnen aber unter 50.000€ pro Person pro 6 Monate kommt man nicht raus!

    Davon abgesehen, dass es nicht nur um Zahlen geht, sondern um Menschenleben, die man da in Kauf nimmt zu schädigen!
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    @Pilot, hmm das mit dem Lachen hast du jetzt nicht ganz verstanden, damit meinte ich nämlich den Ganzen Absatz!

    Aber sei es drum. Das Bundesgesundheitsministerium veröffentlicht regelmäßig den Suchtbericht und daraus gehen die Zahlen hervor. Meine waren aus dem 2019er für 2018, der neuere ist noch nicht raus.
    Was die Kosten angeht, diese wird das Ministerium auch nicht beziffern (können), da die Abrechnung der Kosten über unterschiedliche Kanäle erfolgt, auf welche teils auch kein Ministerium Zugriff hat, somit auch keine Kostenbewertung durchführen kann, den dies obliegt zum Großteil den Krankenkassen. Darüber hinaus ist mir kein Ministerium bekannt, welches wirklich mit anderen Ministerien aktiv zusammen arbeitet um Kostentransparenz zu schaffen, denn dazu müsste das Gesundheitsministerium von nahezu allen Ministerien Informationen einholen. Dazu kommen die versteckten kosten, die man nicht in Zuammenhang bringen darf, da diese Datenschutz rechtlich nicht erhoben werden dürfen.

    Dann mal zu den Leiden lindern. Jeder geht individuell und gesondert mit Drogen jeglicher Art um, es wird vlt auch den Spielsüchtigen Alkoholiker geben, der Kette raucht und regelmäßig Cannabis konsumiert (wie auch immer der das finanziert). Der wäre in der Statistik in gleich 4 Kategorien gleichzeitig enthalten. Ich denke jedoch, die wird es nicht zu häufig geben. Davon abgesehen Alkohol und Nikotin gehen extrem oft Hand in Hand.

    Kommen wir mal zu den Parteien, denn das hast du komplett falsch verstanden! Ich habe ja geschrieben du befindest dich zwischen Linkspartei und AFD, so, wie die meisten in Deutschland, denn jede andere, verfassungsrechtlich zulässige, Partei befindet sich dazwischen. Die Linkspartei ist für Legalisierung von Cannabis, die AFD dagegen. Aber die AFD beweist ja tagtäglich, dass es leicht ist gegen etwas zu sein, nur Lösungen sucht man vergebens und wenn mal Lösungen präsentiert werden, dann sind diese zu oft abgeschrieben.
    Die Lösung der AFD zur GEZ heißt Staatsfernsehen! Die GEZ wird zwar politisch definiert, jedoch nicht staatlich finanziert, es sind also zur Abwechslung Gebühren, die Zweckgebunden in die Fernseh- und Rundfunkanstalten fließen sollen. Das was jedoch der AFD vor schwebt ist ein Staatsfernsehen finanziert aus Steuergeldern. Dieses könnte dann nicht unabhängig vom Staat existieren oder berichten, was wiederum in Abhängigkeit und zur Fehlinformation genutzt werden würde. Genutzt wird dies wohlgemerkt von Ländern mit autokratischen Führern. Adolf wäre stolz auf die AfD.

    So, dann mal zur Entkriminalisierung! Ich sehe die Schwierigkeit nicht in der Entkriminalisierung, sondern den Folgen genau dessen! Selbst wenn es staatlich gesteuert würde durch Verkaufsbeschränkungen, Besitzbeschränkungen und dergleichen, so muss doch auch gleichzeitig für das Überschreiten des Gleichen die Strafe angehoben werden, denn mal eben mit 1 kg Cannabis durch Deutschland legal fahren wäre unzumutbar! Wie geht man zudem mit dem Führen von Fahrzeugen um und dessen Kontrolle? Alkohol ist nachweisbar, bei der Kontrolle selbst darf man den Test jedoch ablehnen (also das Pusten). Bei Cannabis gilt das Gleiche. Ich weiß nicht, wie lange es im Körper selbst nachweisbar ist nach dessen Einnahme, jedoch muss auch dafür ein Zulässiger Grenzwert her und eine Regelung, wie damit in einer Verkehrskontrolle umzugehen ist, bzw. welche Rechtsgrundlage dafür geschaffen werden muss!

    Dies bedeutet also einen nicht unerheblichen Mehraufwand für die Polizei und wahrscheinlich eine (schon lange überfällige) Aufstockung selbiger.
    Darüber hinaus ist mir unbekannt, wann der letzte Drogendealer in Deutschland hingerichtet wurde, ich denke das war Göbbels allerdings eher wegen seiner zahlreichen anderen Delikte und nur weil Deutschland beschließt Drogenland Nummer 1 auf dem Planeten zu werden (denn in Afghanistan und Kolumbien sind Drogen verboten) heißt es nicht, dass irgend ein anderer Staat, der wirklich die Todesstrafe aussetzt (für nicht unerhebliche Mengen wohlbemerkt), dem nachkommt! China, Iran und Nordkorea lassen wir mal aus, da sind die Gesetzgebungen teils Auslegungssache.

    Nicht falsch verstehen, Drogen gehören Kriminalisiert und dementsprechend geahndet. Ausnahmen können in Grenzen gemacht werden, auch für Cannabis, nichts dagegen, jedoch die Masse an Drogen der derzeitigen Zeit sind zu kriminalisieren und mit härteren Strafen als jetzt zu belegen! Die Steuern auf Alkohol und Nikotin sollten ebenfalls endlich mal hoch gehen, beste Beispiele sind Skandinavien und Australien, der Konsum nimmt nicht wirklich drastisch ab, jedoch würde man endlich mal Steuern einnehmen, um auch wirklich Folgeschäden kompensieren zu können, wenn jedoch Folgeschäden davon in Deutschland durch die Gesundheitskasse, also alle die direkt einzahlen getragen werden, sind die Steuern Staatsgewinn und die Kosten Bevölkerungskosten! Gleiches würde dann auch für Cannabis und andere Drogen gelten, denn der Staat gibt von dem Geld nichts in das Gesundheitssystem sonderndie breite Bevölkerung zahlt mit dem staatlich verordneten Gesundheitskassenbeitrag und Extremfälle, den Pflegebeitrag, Arbeitslosenversicherung und Sozialversicherung, denn da sind die meisten Kosten zu suchen, die nicht von Steuern bezahlt werden, sondern unseren Sozialbeiträgen.
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    bruchpilotnr1 schrieb:

    Quellen? Keine Vorhanden und einfach mal diese Zahlen aus den Fingern gesaugt?



    Quelle: Bundesgesundheitsministerium
    Natürlich, die Bösen, das System, Manipulatoren, Fake News und wer weiß was gleich noch kommt.


    Der dümmste Satz bis jetzt von dir. Du bist wahrscheinlich nicht von der Jetzigen Situation betroffen, weswegen du nun diesen Satz tatsächlich geschrieben hast. Daher kann es dir im Grunde genommen egal sein.


    Ich lasse mich mal hin reißen und gehe mal auf deine Dummheit ein!
    Wenn ich deine dummen Sätze jedes mal kommentieren müsste wären meine Kommentare deutlich länger! Aber bitte:

    Dass du auch mal lachen kannst -> deinen Kommentaren entnehme ich, dass du ein Abhängiger bist, der auf der Suche ist nach günstigerem, besseren Stoff um dein Leiden erträglicher zu machen, denn die Muffins die dir aus gestrecktem Koks aus der Nase wachsen weichen beim Regen zu stark auf. Dazu kommt noch, dass du es offensichtlich in der Zwickmühle zwischen Linkspartei und AFD nicht erträgst, dass du für Cannabis extra ins Ausland reisen musst oder es illegal in dubiosen Hinterhofgeschäften teuer kaufen muss und aktuell durch die Coronabeschränkungen du den scheiß auch noch im Umkreis von weniger als 15 km um deine Brücke gleich doppelt teuer macht. Zu dumm nur, dass von der Inflation nichts bei der EZB einkalkuliert werden kann, weils nicht legal ist und somit weiter sinnlos Geld gedruckt werden muss um den andern Mist auch noch teurer zu machen. Ein Teufelskreis!

    Danke im Voraus auf deine hochintelligenten Phrasen auf diesen Kommentar.
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    mein-wunschname schrieb:
    OT:
    Die ganze Schizophrenie der Gesellschaft im Umgang mit Drogen wird deutlich an der Tatsache, dass der von einem Vorposter verlinkte aufklärende Fernsehbeitrag zum Thema Heroin als Video mit Altersbeschränkung gelistet ist.


    Nein, die Schizophrenie ist, dass es ein Verbindungsproblem gab, was meinen eigentlichen Post gelöscht hatte und ausschließlich das Zitat übrig lies!

    Ganz kurz die Kurzfassung, was ich geschrieben hatte:

    Es gibt in Deutschland ca. 5 Mio Süchtige (Spiel, Drogen, Alkohol, Medikamente, Opioide) von denen 600.000 Menschen bereits jetzt einen bedenklichen Drogen und Cannabiskonsum aufweist! Dabei sind Einmalkonsumenten oder Gelegenheitskonsumenten explizit ausgeschlossen! Dazu noch die 2,3 Mio Medikamentenabhängige, die auf legal erhältliche Opioide setzen, so wie diese in manchen Hustensäften auch enthalten sind!

    Somit sind auch jetzt bereits fast 3 Mio Personen in Deutschland abhängig von Drogen, welche teils legal und teils illegal beschafft werden. Da sind also bereits 4% der Gesamtbevölkerung betroffen im Umgang mit Drogen. Dazu kommen die Alkoholabhängigen mit 2% der Bevölkerung und Nikotinabhängige mit knapp 15% der Bevölkerung. Unter Berücksichtigung der Überschneidungen gibt es also eine Größenordnung von ca. 20% Süchtiger auf bedenklichem Niveau innerhalb der Gesamtbevölkerung.

    Öffnet man jetzt die Büchse der Pandora, indem man Drogen einfach so legal macht, bringt es zwar Mehreinnahmen, welche jedoch dann zur aktiven Suchtbekämpfung eingesetzt werden müssen und ggf. in Verluste auf Bundesebene führt, so wie es in den meisten Ländern der Fall ist, denn wird es zu teuer, fördert es den Schwarzmarkt, ist es zu billig, dann fördert es den exzessiven Gebrauch!

    Soll verboten bleiben und Schluss! Die Steuern auf Alkohol und Nikotin dürfen ruhig drastisch angehoben werden, denn die Nachteile einer leicht zugänglichen Droge sind vor allem bei diesen beiden leicht zugänglichen und für unbedenklich verklärten Drogen bezeichnend!
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    bruchpilotnr1 schrieb:


    Die Skala wird Anhand der Folgeschäden festgelegt. Genaueres findest du bei den Links vom Beitrag des DHVs.

    Ganz im Gegenteil. Der DHV verharmlost Cannabis keineswegs. Siehe hier: https://hanfverband.de/faq/cannabis-als-droge-und-genussmittel

    Dort wird sogar genauestens darüber Aufgeklärt. Auch https://cannabisfakten.de ist ein Blick wert.

    Es steht außer Frage, dass Alkohol und Tabak abhängig machen, wie jedoch kommt zustande, dass Alkohol deutlich vor Heroin und Crack liegt? Beide Drogen machen deutlich stärker und schneller abhängig, als Alkohol! Crystal, welches abhängig von der ersten Nutzung macht und den menschlichen Körper komplett zerstört fehlt hier zudem! Nach der Statistik müsste man 100 von 100 Schadenspunkten annehmen!


    Das liegt daran, dass Alkohol ein Zellgift ist, dass jede Zelle, egal welche es ist Angreift und schädigt. Besonders Gehirnzellen. Es ist unter anderem Sehr schwer vom Alkohol wieder weg zu kommen. Klar macht Crystal hochgradig abhängig. Aber jede Droge kann zur Abhängigkeit führen, egal welche es ist. Bei Alkohol ist der Unterschied, dass es sogar Chronisch werden kann. Sobald das passiert, ist es äußerst unwahrscheinlich, dass diese Person jemals wieder "Trocken" wird und bleibt. Der Körper ist dann schon so sehr daran gewöhnt, dass ein Entzug auch Tödlich enden kann.

    Heroin ist da mal was anderes. Hierbei Handelt es sich im Grunde genommen um ein Schmerzmittel. Dann heißt es Diamorphin. Diamorphin ist Heroin in der Reinsten Form. Vom Arzt hergestellt . Heroin ist kein Gift in dem Sinne.



    Da kommen wir mal wieder mit Churchill: Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe!


    Hach, wenn man keiner Statistik traut, dann braucht man sich nirgends Informieren.



    Da kann noch so sehr ein offizieller Drogenbeauftragter dabei sein und X Doktortitel drinnen stecken, solange die Systematik hinter der Herangehensweise nicht bekannt ist, kann dem nicht getraut werden! Zudem werden die indirekte Folge von Drogenmissbrauch komplett ignoriert, denn Alkoholabhängige kommen zwar wesentlich leichter an ihre Droge als Heroin oder Cracksüchtige, weswegen die Drogenkriminalität (im Speziellen die Beschaffungskriminalität) komplett ignoriert wird!


    Ja aber es geht um das Schadenspotenzial der Drogen an sich. Die Kriminalstatistik und andere Sektoren sind da nicht mit eingeflossen. Es geht hier um die Substanzen.
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    @Bruchpilot, Wegen deiner Statistik vom Hanfverband, keine Ahnung woran die die Skala fest machen und wie die Bewertung erfolgt. Wenn es jedoch ein Verband ist zur legalisierung von Cannabis, liegt nahe, dass hier eine systematische Verharmlosung stattfindet.
    Es steht außer Frage, dass Alkohol und Tabak abhängig machen, wie jedoch kommt zustande, dass Alkohol deutlich vor Heroin und Crack liegt? Beide Drogen machen deutlich stärker und schneller abhängig, als Alkohol! Crystal, welches abhängig von der ersten Nutzung macht und den menschlichen Körper komplett zerstört fehlt hier zudem! Nach der Statistik müsste man 100 von 100 Schadenspunkten annehmen!

    Da kommen wir mal wieder mit Churchill: Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe!

    Da kann noch so sehr ein offizieller Drogenbeauftragter dabei sein und X Doktortitel drinnen stecken, solange die Systematik hinter der Herangehensweise nicht bekannt ist, kann dem nicht getraut werden! Zudem werden die indirekte Folge von Drogenmissbrauch komplett ignoriert, denn Alkoholabhängige kommen zwar wesentlich leichter an ihre Droge als Heroin oder Cracksüchtige, weswegen die Drogenkriminalität (im Speziellen die Beschaffungskriminalität) komplett ignoriert wird!
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    bruchpilotnr1 schrieb:
    Nun in Amerika ist es leider auch so, dass es so einfach an Waffen zu kommen. Hier in Deutschland muss es berechtigtes Interesse geben und einen Grund. Ein Jäger mit Lizenz bekommt ein Jagdgewehr. Soweit nichts ungewöhnliches. Aber in Amerika bekommen selbst Kinder Waffen. Sogar in deren Lieblingsfarben.

    Amokläufe gibt es nicht nur in den USA dort aber treten sie mehr oder weniger Häufiger auf. Und wenn sie Auftreten dann sind diese sehr Heftig.


    Also, an Waffen zu kommen in den unterschiedlichen Ländern ist unterschiedlich einfach. In den USA mit am einfachsten ja. Allerdings gibt es andere Länder, in denen der offene Umgang mit Waffen und deren Besitz selbstverständlich ist. Dazu zählen Finnland, Schweiz, Australien (bis zum Amoklauf), allerdings auch Russland, Indien, Südafrika und Serbien.

    Amokläufe gibt es maßgeblich in den USA, auch, da man dort andere soziale Verwerfungen hat, die Amokläufe anfeuern, welche in vielen anderen Ländern nicht gegeben sind. Trotz der Tatsache, dass die USA das bestbewaffnetste Land der Erde ist, kann man daraus nicht zwangsläufig darauf aschließen, dass es dort am krassesten zugehen würde.

    In Deutschland ist es verhältnismäßig einfach an Waffen zu kommen. Illegal natürlich noch einfacher, aber legal macht man einen Jagdschein, legt sich den Regularien zufolge alles zu und darf Waffen erwerben. Die Regeln zur Zulassung sind relativ überschaubar. Der andere Weg ist über einen Schützenverein eine Waffenbesitzkarte erwerben und dann Waffen kaufen unter Einhaltung der geltenden Rechte.

    Ich selbst bin ebenfalls in einem Schützenverein, schieße jedoch rein sportlich und habe keinerlei Interesse eine Waffe deheim zu haben!

    Die USA sind geprägt von sozialer Ungerechtigkeit, Diffamierung, Hass und Unterdrückung von Minderheiten. Dies zumeist in einer Art und Weise, welche dann Einzelne dazu bringt, den Druck auf eine Art abzubauen. Es gibt noch weit mehr Gründe, die man suchen kann! Man darf nicht nur die Amokläufe betrachten, sondern die allgemein getöteten Personen durch Waffengewalt jeglicher Art. Da könnte man ggf. erkennen, dass es meist of o.g. Gründe zurück zu führen ist, jedoch nicht zwangsläufig immer.

    Darüber hinaus gibt es einen sehr großen Anteil von Drogenrelevanten Gewalttaten mit und ohne Waffen, die man einerseits Richtung Drogenkriminalität und Bandenaktivitäten schieben kann, als auch die Beschaffungskriminalität. 1/3 der Amerikaner nimmt Drogen (regelmäßig oder unregelmäßig) jeglicher Art (inkl. Medikamente). Die USA haben bei weitem die meisten Drogentoten (70.000 in 2018) gefolgt von China (25.000) und Kanada (4.500). Natürlich sind das Absolutzahlen, allerdings darf man nicht vergessen, die USA haben in Weiten Teilen Cannabis legalisiert und andere Drogen weitgehend tolleriert, wohingegen Kanada und extrem auch China Drogen als illegal betrachten. In Relation zur Einwohnerzahl müsste man daher Kanada und USA näher betrachten (auch wegen der örtlichen Nähe). Die USA haben in etwa 9x mehr Einwohner als Kanada, wäre somit gleichbedeutend mit einer Relation von 40 zu 70 im Bezug auf die Toten, somit haben die USA doppelt so viele Drogentote zu verzeichnen, wie Kanada.

    Dabei muss man Faktoren, wie die Nähe zu Mexiko ebenfalls berücksichtigen, denn bis Kanada muss man bereits 2 gut bewachte Grenzen beachten. Somit muss man auch die Vermutung zulassen, dass die USA ggf. nicht alle Drogentoten richtig zuweisen, um Zahlen zu schönen! Dementsprechend muss berücksichtigt werden, dass es einen Zusammenhang geben muss zwischen der Legalisierung (vermeintlich) weicher Drogen und einer Häufing von Drogentoten gibt.

    Jetzt stehen wir in Deutschland mit knapp 1.400 Drogentoten im Jahr doch relativ gut da! Wir haben ein Verhältnis von 1:10 zu den Drogentoten der USA! Mit einer Legalisierung von (vermeintlich) weichen Drogen, wird riskiert, dass diese Zahl drastisch steigen wird.
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    bruchpilotnr1 schrieb:
    tchiarcos schrieb:
    Zudem könnte man deinem Beispiel entnehmen dass auch ungewollter Geschlechtsverkehr OK ist, also befürwortest du hier Vergewaltigungen!


    Willst du mir das tatsächlich unterstellen, dass ich Vergewaltigung befürworte? Ist das dein ernst? Ich befürworte gar nichts was jemanden direkt oder indirekt Körperlich oder Psychisch schädigt!

    Also so eine Lüge hier zu verbreiten und mir so etwas zu unterstellen ist die reinste Frechheit!



    Nur um das klar zu stellen, Ich habe nicht gelogen, sondern einfach nur deine Worte rezitiert und interpretiert!

    Jetzt hast du jedoch einen Guten Punkt geäußert, dass du nichts befürwortest, was körperlich oder psychisch schadet. Jetzt ist ja bewiesen, dass Drogen, je nachdem welche, körperlichen und/oder psychischen Schaden verursachen. Das gilt von Alkohol, über Nikotin und Medikamentenmuissbrauch bis hin zu Drogen in dem Sinne, wie wir diese hier diskutieren, als auch das Rauchen von Badesalzen, Klebstoffschnüffeln und auf was für komische Lösungen manche einer kommen mag.

    Somit befürwortest du eigentlich, dass nicht nur Cannabis nicht legalisiert werden sollte, sondern auch Alkohol und sämtliche uzr Droge umfunktionierbaren Mitteln auch illegal sein sollten.

    Dann noch etwas:
    bruchpilotnr1 schrieb:

    Leider wird es einige geben, die mit den Substanzen nicht gut umgehen können oder nicht gut darauf reagieren.


    Ja stimmt, nur ist es nicht so, wie es das Grundgesetz vorschreibt:
    §2 Abs(2) Grundgesetz: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

    Dies bedeutet auch insofern, dass eine Legalisierung von Drogen jedweder Art eigentlich Gesetzeswidrig betrachtet werden muss, denn eine Legalisierung ist gleichbedeutend mit einer Unbedenklichkeitserklärung, somit wird staatlicher Profit über das Grundgesetz gestellt.Oder selbst wenn der Staat leer ausgehen würde in Summe, wäre eine Minderheit potentieller Nutzer tolleriert, welche dadurch in ihrer Unversehrtheit beeinträchtigt wären.
    Somit ist ein erschwerter Zugang zu Drogen zu befürworten gegenüber einer Legalisierung, auch wenn dies bedeutet, dass Nutzer sich illegaler Quellen bedienen müssten.
  • in: RETURNHERO - Schützt deine Sachen im Alltag und auf Reisen

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    die Idee finde ich nicht so verkehrt! Aber es ist halt doch so, dass es nicht ganz kostenlos ist, denn für ein paar Sticker 7,99€ und ne Karte 10,99€ ist ja doch etwas. Natürlich kostet es auch, das Zeug her zu stellen und anzuliefern.

    Was ich jetzt erst mal als Herausforderung sehen würde:
    1. Wenn jemand den QR Code scant, was wird er dann sehen? Ich vermute, irgendwelche Kontaktdaten. Daher solltest du dich absichern, dass es DSGVO Konform ist und nicht gegen das geltende Recht verstößt. Eine Einfache Kodierung der Ziellinks wird nicht ausreichen.

    2. Wie denkst du Reichweite zu generieren? Du benötigst Reichweite um es wirklich zum Erfolg zu bringen.

    3. Ob Sticker oder Karte, wie kannst du dem Kunden garantieren, dass diese nicht abfallen und verloren gehen und dann der eigentliche Service verloren geht? Zudem kann dann jemand wiederum den QR Code scannen und Daten sehen, wo wir wieder bei der DSGVO wären.

    Welchen wirklichen Mehrwert erwartest du dir zudem? Ich selbst habe schon 2 Handys gefunden und diese enfach in unserer örtlichen Gruppe in Facebook gepostet und die Besitzer ausfindig machen können. Wenn mein Koffer falsch gahandhabt wird beim Fliegen, so ist dieser durch das Label, was um den Henkel gepappt wird identifizierbar und kann somit mir wieder zugestellt werden, wenn etwas schief läuft. Dein Service kann also erst Erfolg haben, wenn du einen Mehrwert bietest, der durch nichts besseres nicht bereits gegeben ist und den sehe ich aktuell nicht gegeben.

    Ich denke du kannst den Service so zwar bereits starten, wage jedoch zu bezweifeln, dass du momentan so wirklich Reichweite generieren kannst.Lass dir neben dem Service den du hast einfach einen Unique Selling Point einfallen, der mehr ist, als das was du derzeit anbieten möchtest, andernfalls sehe ich eher, dass Leute sich registrieren, einen Code bekommen und wenn sie Glück haben, jemand deinen Servoce nutzt und das Teil aufgefunden wird, jedoch wirst du den Nutzer wahrscheinlich nur 1 mal wirklich als Traffic sehen und ggf. mal irgendwann in der Zukunft. Du benötigst etwas um deine Nutzer dazu zu bringen, regelmäßig zu dir zu kommen.
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    @Sebulon, Statistiken, alles Statistiken! Offizielle Statistiken durch offizielle Quellen, alles recherchierbar ohne Probleme! Hierbei geht es um die Erhebung des Konsums innerhalb der vergangenen 12 Monate, wobei unerheblich ist, ob es einmalig, dauerhaft oder krankhaft oft ist!

    Das mit dem Verbieten ist so eine Sache, man dämonisiert und treibt es in die Illegalität, weswegen dann ein Schattenmarkt entsteht, eine Parallelgesellschaft innerhalb der Illegalität. Gleiches gilt jedoch auch beim Legalisieren! Man zieht etwas aus dem Schattendasein in die Legalität. Dies bedeutet dann nicht, dass alles Rechtens wird, denn die Besitzer und Betreiber der Geschäfte sind es gewohnt illegale Dinge zu tun und Gewinne so zu maximieren, dass das beste Ergebnis heraus springt.

    Du hast jetzt mehrere Dinge aufgeworfen:
    1. Geldwäschegeschäfte - sind und bleiben illegal, dass diese überall genutzt werden um Geld rein zu waschen ist so, wie es ist. Da wird immer mal wieder einer hoch genommen aber mehrheitlich kleine Fische und ab und an auch mal welche von den Großen.

    2. Glücksspiel - eine psychologische Droge, die körpereigene Hormone nutzt um eine Abhängigkeit zu erzeugen. Zufällig kenne ich jemanden, der Automaten herstellt und vertreibt. Es gibt gesetzliche Vorgaben, welche einzuhalten sind und in der Legalität gibt es Grenzen, die dann in der Illegalität aufgehebelt werden.

    3. Drogen - Es gibt Erhebungen welche Kosten rund um die Drogen entstehen. Das Problem ist jedoch, dass die Gesellschaftsstrukturen komplett verändert wurden seitdem. Es gibt keine wirkliche Vergleichbarkeit über einen solch langen Zeitraum. Theoretisch müsste man 2 gleichwertige Gruppen nehmen, diese unter kontrollierten Bedingungen behandeln und dauerhaft untersuchen bzgl. Folgeschäden sodass man eine gesellschaftliche Vergleichbarkeit schafft.

    4. Drogenkriminalität - Da kommen wir mal zu den Statistiken zurück. Es wurde nachgewiesen dass 72% der kriminellen Machenschaften direkt oder indirekt mit Drogen zu tun hat. Darunter fallen unterschiedlichste Delikte von der Beschaffungskriminalität (angefangen vom Handtaschendiebstahl), bis hin zum ausufernden Bandenkrieg. Natürlich wird die Vorgehensweise der Ermittlung dieser Statistik von den Niederländischen Offiziellen gesteuert, sodass diese auch bestimmen, wie was berechnet wird und wenn die meinen, nur weil jemand einen Joint dabei hat, dass dieser in der Statistik landet, dann ist es eine Beeinflussung zu einem Resultat, welches gewünscht wird, jedoch nicht der Realität entsprechen muss.

    Natürlich darf man Cannabis auch eine positive Wirkung bescheinigen, vor allem bei Erkrankungen des Nervensystems, die Symptome zu lindern, sodass Betroffene teils frei von Symptomen sind, wenn diese regelmäßig Cannabis konsumieren. Die Dämonisierung der vergangenen Jahrzehnte führte dazu, dass man die positiven Seiten außer Acht gelasen hat und somit Forschungen nicht in gleicher intensität wie bei anderen Stoffen betrieben wurde. Genau dieser Punkt ist es, der eher dazu führen könnte, eine Legalisierung zu tolerieren.

    Dann kommen wir noch zur Belastung des Gesundheitssystems per se. Dafür gibt es keine wirkliche Statistik, die etwas taugt, jedoch muss man durch Kombination unterschiedlicher Quellen und Daten in eine Analyse gehen und kann somit gewisse Dinge ausschließen und somit implizit eine Annahme treffen, was der Anteil von Drogenkonsumenten zusätzlich zu den normalen Krankheitsbildern bringt.

    Gehen wir mal ein paar Fälle durch:
    1. Unfallhäufung durch Drogenkonsum - Drogenkonsum führt bei jedem unterschiedlich zu Bewusstseinsstörungen, weswegen eine Häufung Unfällen jeglicher Art führen kann. Dies gilt im Autoverkehr, im Privaten, als auch beruflich. Steigende Unfälle bedeutet gleichzeitig auch steigende Kosten im Gesundheitssystem für Medikation, Operation und Behandlung im Allgemeinen

    2. psychische Veränderung durch Cannabiskonsum - Einige Nutzer erfahren eine psychische Störung durch Cannabiskonsum. Dies kann bei zu exzessivem Konsum oder auch bei einmaligem Konsum zu massiven Störungen führen, sodass auch hier unterschiedliche Folgen eintreten können. Bis hin zur Notwendigkeit der Einweisung in eine Nervenheilanstalt.

    3. Wirtschaftsverluste durch Drogenkonsum - Manche Menschen reagieren Positiv, manche Negativ auf Cannabis. Hier würde ich agen, dass wahrscheinlich sogar beide Seiten sich aufheben, somit die wirtschaftlichen Verluste relativiert sein könnten.

    4. Beschaffungskriminalität - Egal ob legal oder illegal, wird immer ein Problem sein! Wäre also kein Zusatzfaktor.

    Da kann man noch mehr Beispiele suchen und finden aber macht wenig Sinn. Wenn wir also die ersten beiden Punkte nehmen, so können wir auch beziffern, was diese bedeuten.

    64,5% der Niederländer sind zwischen 15 und 64 Jahren und konsumieren zu 14% Cannabis (regelmäßig, einmalig oder sporadisch). Bei der Bevölkerung der Niederlande sind das somit 1,56 Mio Personen die Cannabis konsumieren.
    Gehen wir davon aus, dass jeder 10000e Nutzer psychische Probleme infolge des exzessiven Konsums entwickelt. Also Schätzung 156 Personen.
    Diese Kosten knappe 3.000€ pro Woche in der Psychiatrischen Behandlung. Wären somit für diesen Einzelfall 24,5 Mio € jährlich.

    Dazu kommt dann nochmal, dass ggf. gleiche Anzahl von Personen durch Beschaffungskriminalität ins Gefängnis kommt. In einem Jahr somit 7,5 Mio € Kosten.

    Unfallhäufung und damit verbundener Kosten würde ich nur schätzen, da empirisch so nur schwer zu ermitteln! Würde sagen 50 Mio € als direkte Kosten und nochmal 20 Mio € als indirekte Kosten.

    Summa Summarum bei der Herangehensweise 100 Mio €. Bei 400 Mio € Steuereinnahmen ein lohnenswertes Einkommen für den Niederländischen Staat! Natürlich kosten die Beamten, welche die Coffee Shops verwalten und durchrechnen ebenfalls einiges und die Lobbyarbeit in dieser Richtung wird ebenfalls teils durch Steuern bezahlt, sodass am Ende mit Sicherheit ein Plus da steht.

    Nichts desto trotz, ich halte von Drogen nichts und finde Regulierungen zur Limitierung des Zugangs zu Drogen gut.
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    bruchpilotnr1 schrieb:
    Ich sehe die Drogenpolitik wie die Sexualität an. Jeder darf Geschlechtsverkehr mit jeder Person ausüben, sofern sich an bestimmte Bedingungen gehalten wird wie zb. das Mindestalter von 14 Jahren usw.


    Das ist ein Vergleich zwischen Äpfeln und Steinen! (Birnen wären noch zu dicht dran)
    Natürlich gibt es Sexsüchtige, diese lassen wir mal bei Seite! Die Wahrscheinlichkeit von Sex süchtig zu werden liegt in einem niedrigen 1-stelligen Wert. Die Wahrscheinlichkeit von Drogen süchtig zu werden liegt in einem hohen 2-stelligen Wert!
    Zudem darf nicht jeder mit einer/m 14-jährigen Geschlechtsverkehr betreiben, selbst dann nicht, wenn es einvernehmlich ist, denn auch hier gelten bis zu Volljährigkeit andere Regeln! Zudem könnte man deinem Beispiel entnehmen dass auch ungewollter Geschlechtsverkehr OK ist, also befürwortest du hier Vergewaltigungen!

    bruchpilotnr1 schrieb:
    Und die Prohibition ist einfach eine Einschränkung in die Persönlichkeitsentwicklung.


    Ist mir neu, dass Alkohol zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt!

    Ich würde auch sagen, du kannst Beispiele der unterschiedlichsten Länder raus ziehen, die teilweise entkriminalisiert haben, wobei man auch immer im Hintergrund sehen muss, warum dies geschehen ist und zu oft liegt es eher auf der Hand, dass weniger der Drogenkonsum, als vielmehr die Kosten durch Inhaftierungen Gründe sind.
    Natürlich muss man Strafen prüfen zwecks Verhältnismäßigkeit. Schwarzmärkte ausdünnen und so weiter. Zudem darf man auch nicht vergessen, dass die Niederlande bei deren Drogenbeispiel eigentlich illegal Geldwäsche betreibt.

    Man kann dem Ganzen positive und negative Aspekte abgewinnen, es ändert jedoch nichts daran, dass zwar Steuergelder generiert werden, jedoch Folgekosten durch einen aufgeweichten Kriminalitätsstatus ignoriert werden! Den mehr Suchtkranke heißt auch eine höhere Belastung der Krankenkassen, Krankenhäuser und dies finanziert durch Steuergelder.

    Zudem kommt, dass Jugendliche in den Niederlanden zu 14 Prozent Cannabis konsumieren, gegenüber 7 im europäischen Durchschnitt. Portugal liegt da in einem ähnlichen Niveau!

    Hin und wieder einen Joint zu rauchen ist nicht das schlimme, das Schlimme ist, dass dies zum Einstieg in härtere Drogen gewertet werden kann. Zusätzlich haben 72% aller Straftaten in Holland mit Drogen zu tun, direkt oder indirekt. Du betrachtest nur eine Seite ohne die Folgen des Ganzen zu betrachten.
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    @Horst, Schwarz und weiß gibt es eh nicht. Die Wahrheit liegt in jeder Nuance dazwischen!

    @Bruchpilot, wenn man jede Droge einfach legalisieren würde, so würde es trotzdem einen Schwarzmarkt geben und etliche mehr Tote durch Drogen. Die Schwierigkeit dabei ist, dass man die Vernunft der Nutzer mit einschließen muss und diese ist vielfältig unterschiedlich. Einige werden gar keine Drogen nehmen und einige werden dadurch regelmäßig Drogen nehmen. Am Ende geht es um die Gesundheit und das Wohlergehen jedes Einzelnen. Mit Vernunft kann man da nicht vorgehen, denn jeder hat ein anderes Verständnis davon!

    Nicht zu vergessen, Kokain und andere Drogen waren mal legal und haben zu übermäßigem Konsum geführt und dieser wiederum zu mehr Toten durch Drogen etc. Daher wurde zu Recht eine Dämonisierung von Drogen forciert und diese in die Illegalität getrieben. Natürlich hat sich aus dieser Illegalen Ecke die ein oder andere Entwicklung ergeben, die dazu geführt hat, dass manche synthetische Droge auch in der heimischen Küche produziert werden kann aber Drogen zu legalisieren bedeutet, Fehler von früher zu wiederholen!

    Deswegen mal ein Spruch unbekannter Herkunft:

    Der Dumme lernt aus seinen eigenen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern anderer!
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    @bruchpilot, eine komplette und vollständige Legalisierung von Drogen macht doch noch weniger Sinn! Nach wie vor denken die Niederlande über eine Rücknahme des legalen Konsums von Cannabis nach, denn der illegale Verkauf und Konsum von Drogen ist in den Niederlanden mit am stärksten verbreitet, da auch der Zugang zu illegalen Substanzen, die deutlich über den Dosen des normalen Konsums hinaus gehen sehr vereinfacht durch Banden betrieben wird. Zudem ist der Erwerb, die Herstellung und Vertrieb von Drogen in Holland komplett verboten. Einzig der Konsum von Cannabis geduldet, was zu dem Irrglauben führt, es sei legalisiert worden!
    Diese Freiheit in der Gesetzgebung hat es den Coffeshops ermöglicht, Tabakwaren anzubieten, die vor Ort geraucht werden dürfen und zwar unter strengen Auflagen und mit harten Bußen, wenn dagegen verstoßen wird! Der Witz an der Sache ist nur, die Coffeshops dürften legal keine Drogen zum konsumieren einkaufen!

    Naja nichts desto trotz, es regt sich mehr und mehr der Wiederstand gegen diese Freiheit, sodass davon ausgegangen werden darf, wenn sich in den kommenden Jahren in Deutschland und anderen Ländern nichts gegenteiliges ergibt, dass auch die Niderlande den Konsum unter Strafen stellen werden! Politisch betrachtet wird der legale Konsum nicht positiv betrachtet!

    Dein ach so gutes Beispiel ist eines, welches durch Missverständnisse geprägt ist und gesellschaftlich wie politisch höchst umstritten im eigenen Land angesehen wird.

    Also ganz kurz gefasst, Cannabis, so wie andere Drogen sind auch in den Niederlanden illegal! Einzig der Konsum dieser Droge ist tolleriert worden und straffrei. Der Erwerb jedoch unter Strafe, es sei denn man hat diesen im Coffeeshop erworben, der es zwar legal verkaufen darf allerdings nur illegal erwerben kann!
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    xn--94h schrieb:


    Zigaretten sind auch legal und werden Massenhaft illegal verkauft.
    Das ist der Beweis das eine Legalisierung, die Kriminalität nicht abschaffen würde.




    Behauptet ja keiner, dass man durch Legalisierung den Schwarzmarkt lahm legen würde! Der illegale Handel geht ja nur auf, da die Steuern so hoch sind und die dürften ruhig noch höher sein!
    Gleiches ist in Skandinavien mit Alkohol und dem damit verbundenen Tourismus, gleichbedeutend mit dem Dt. Zigarettentourismus! Die Strafen sind jedoch auch überschaubar, weswegen es sich für die Dealer ja auch lohnt! Denn diese gehören drastisch angehoben!
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    @itop, Cannabis ist eine Einstiegsdroge und natürlich, jeder reagiert anders darauf und jeder ist unterschiedlich anfällig dann auf härtere Drogen um zu steigen.

    Nur mal eine kleine Berechnung.

    1. Annahme, es wird legalisiert und auf einen Schlag kommen ca. 1 Mio neue Nutzer unterschiedlicher Altersklassen auf Cannabis.

    2. Annahme, ca. 5% nutzen dies und probieren dann auch härtere Drogen

    3. Annahme, ca. 5% der Nutzer der harten Drogen bleiben bei den harten Drogen

    Somit haben wir:
    1. 1.000.000 Cannabis Nutzer
    2. davon 50.000 die harte Drogen probieren
    3. Davon bleiben dann 2.500 an den harten Drogen hängen

    Somit wäre per staatlicher Legalisierung potentiell 2.500 zusätzlicher Drogenabhängiger im Land. Das wäre jetzt ohne Berücksichtigung von Altersgruppen, Zugänglichkeit zu Drogen etc. gerechnet. Hier wird es auch demografisch deutliche Unterschiede ergeben, denn in manchen Regionen sind Drogen deutlich leichter beschaffbar als woanders.
    Alles in Allem nur eine kurze Abschätzung, wobei die Folgen des Ganzen nicht überschaubar sind.

    Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter. Nikotin ist ebenfalls eine Droge! Sollte man dies dann nicht auch verbieten? Ich würde es persönlich verbieten, jedoch sind auch hier die Folgen nicht absehbar, wenn man es einfach so verbietet, denn der Staat nimmt nicht unerhebliche Steuern dadurch ein, weswegen ich es auch verstehen kann, dass hier regelmäßig die Tabaksteuer angehoben wird.
    Dazu kommt dann noch Alkohol, eine andere Droge, die nicht unbedingt als solche deklariert ist. Auch hier kann man leicht die Steuern einfach anheben und somit den Zugang erschweren. Da Alkohol jedoch leicht selbst herzustellen ist, würde man das Problem nur verschieben. Entweder man brennt selbst, was erstaunlich einfach wäre oder man panscht mit Spiritus, Kühlmittel usw.

    Ich denke, dass man mehrschichtig an die Sache ran gehen sollte. Lieber Steuern anheben auf existierende Drogen und Cannabis weiterhin in der illegalen Schiene behalten. Dabei jedoch, wie in einem vorhergehenden Post beschrieben, Cannabis besser untersuchen auf die positive Wirkung hin und dementsprechend auch gezielte Medikation ermöglichen bei Patienten, die durch Cannabioide oder andere Inhaltsstoffe positive Wirkung erfahren (ich meine nicht den Rausch). Hier kann mehr gemacht werden, wohingegen der Breitenkonsum einfach verboten bleiben sollte.
  • in: Überwachung durch den Staat?

    geschrieben von tchiarcos

    Die Schwierigkeit ist, dass Terroristen von "Al Kaida" beispielsweise früher maßgeblich durch physikalisches Überbringen von Nachrichten sich koordiniert haben, also da konnte so oder so nur jemand mit lesen, wenn er sich den Boten schnappt und die Nachricht aus ihm raus holt.
    Die zunehmende Vernetzung außerhalb der physischen Welt, hin zur digitalen Welt öffnet dem Terrorismus ganz andere Perspektiven, weswegen Sicherheitsdienste sich die Möglichkeiten ergattern müssen, Nachrichten abzufangen. Das "Ende-zu-Ende" Verschlüsselungprinzip von den Messengerdiensten hilft da natürlich.
    Das ist somit einer der Ansatzpunkte zur Terrorismusbekämpfung. Die Schwierigkeit die sich nach wie vor stellen wird ist die Tatsache, dass man richterliche Beschlüsse etc. benötigt um das aufheben zu lassen. Na klar, das wird Hackern dann wieder Spielräume geben, Lücken zu finden und auszunutzen!

    Prinzipiell denke ich jedoch, werden Terroristen, die was größeres vor haben, entweder gezielt wieder physisch sich zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer koordinieren (nach Corona) und Messengerdienste eher für kleinere Anschläge nutzen, so wie es eigentlich immer wieder ablief in der Vergangenheit.
    Somit werden die kleineren Zellen ausgehoben, aber die für die Terroristen wichtigeren bei behalten, denn so ganz bekommt man diese nicht weg!

    Alles in Allem ist es natürlich notwendig, Gesetze zu schaffen, die es den Behörden, bzw. den Geheimdiensten erlaubt auf Daten zuzugreifen. Allerdings gehe ich eher davon aus, dass diese dies bereits in der Vergangenheit getan haben und jetzt der legale Rahmen dafür in die Gesetzmäßigkeit zurück geholt wird.
  • in: Cannabis Legalisieren

    geschrieben von tchiarcos

    Warum sollte man dies legalisieren?

    Ärzte und die Medizin im Allgemeinen sollten die positive Wirkung des Cannabis nutzen, um Patienten zu unterstützen bei deren Heilung oder mindestens der Linderung von Symptomen und Schmerzen. Dies wird ja teilweise getan, jedoch sehr vorsichtig und teils zu übervorsichtig, sodass Patienten auf illegalem Weg dann mehr besorgen (müssen).
    Darüber hinaus kommt der Konsum der breiten Bevölkerung. Das in Cannabis berauschende Mittel führt natürlich zu einem Hochgefühl, das man wieder und wieder erleben möchte und dafür immer stärkere Mittel benötigt, somit ist Cannabis nicht umsonst als Einstiegsdroge bekannt. Dazu kommt, dass durch stärkere Züchtungen bereits Pflanzen auf dem Markt sind, die extrem stark sind gegenüber dem ursprünglichen Cannabis. Der Konsum von Cannabis im Straßenverkehr sorgt zudem für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Verkehrsunfällen und einige Personen reagieren massiv enthemmt nach der Einnahme, sodass auch Gewalttaten vermehrt das Resultat ergeben.

    Von daher muss man differenzieren zwischen legalem Konsum und legalem Konsum, einerseits sollte man die positiven Wirkungen von Cannabis im medizinischen Teil nutzen und andererseits den legalen Breitenkonsum komplett verbieten, was beides aufeinander gesehen nicht funktionieren wird.

    Es verhält sich ähnlich mit Alkohol! Ich wäre dafür, das eine deutlich höhere Steuer auf Alkohol verhängt würde. Somit könnte man die Extremexzesse doch eingrenzen. Gleiches aktuell in der Corona-Pandemie. Warum Alkohol verbieten? Wenn jemand einen Vollrausch will, dann soll er einfach auch dafür zahlen, also Bier im Äquivalent auf 5€ je 500 ml hoch und starker Alkohol auf 50€ je 700 ml Flasche.
    Problem ist immer Menge, Verfügbarkeit und Preis.

    Um dann nochmal auf Cannabis zu kommen, hier ist es nämlich ähnlich, da es eine breite Verfügbarkeit gibt im illegalen Bereich, sind die Preise überschaubar, weswegen es auch vielen Leuten zugänglich gemacht wird und deswegen eine relativ breite Akzeptanz errungen hat. Das ist ein Trugschluss.
  • in: Wo braucht man LUA?

    geschrieben von tchiarcos

    tim2108 schrieb:
    Hallo,

    ich wollte fragen ob mir jemand sagen kann wo/wie ich am besten Lua lerne. Videos? Von wem? Oder wie habt ihr es gelernt wenn ihr Lua könnt?


    Hi,
    der Klassiker, im Google eingeben "Lua Tutorial" da findest du Videos und Beschreibungen. Es ist schwer etwas zu empfehlen, da jeder andere Präferenzen des Lernens hat, weswegen man es meist besser selbst heraus finden sollte.
  • in: Welches Linux (Welcher Unterbau)

    geschrieben von tchiarcos

    Danke für das gros an Informationen!

    Also mal vorab, die alles entscheidende Frage ist, was willst du überhaupt machen? Willst du programmieren, hast du spezielle Anwendungen oder willst du einfach nur Windows durch Linux austauschen? Was für einen Rechner hast du und soll es als Instanz Virtuell laufen oder physisch neben Windows?

    Vor allem bei dem letzteren wäre Ubuntu eher zu empfehlen, vor allem für Anfänger, da dies weit verbreitet ist und dementsprechend guten Support gibt. Ansonsten hat jede Linux Distribution so seine Vorzüge und auch Nachteile.
  • in: Aufbau Tabelle - MySQL (allgemein)

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    das ist ne einfache DB Operation. Wenn du es noch nicht hast, füge Spalte hinzu "Geburtsname". Jetzt hast du die Möglichkeit, bei Namensänderung eine Funktion zu schreiben, die automatisch dann den Nachnamen in Geburtsname kopiert. So kannst du dann bei einem Leeren oder befüllten Feld in einer Standardabfrage verifizieren, dass Geburtsname ungleich Nachname ist.
    Eine andere Option wäre, du lässt von vorn herein beide ausfüllen und prüfst beim DB Abruf, ob Geburtsname und Nachname gleich sind oder unterschiedlich.

    Beide deiner Varianten sind zu kompliziert gedacht, da es nicht notwendig ist dafür extra Tabellen zu generieren! Ggf. kannst du auch ein Feld in deiner Tabelle einfügen, mit dem Marker ob jemand verheiratet ist oder nicht, um diesen zu nutzen, zu prüfen ob ggf. der Nachname angepasst wurde.

  • in: C19 Impfen oder nicht

    geschrieben von tchiarcos

    Ja, Kitas und Schulen haben die Nachwise eingefordert, allerdings auch, weil die Masern, die ja eigentlich in Deutschland ausgerottet waren, wieder eingeschleppt wurden. Gleiches könnte ebenfalls mit Covid passieren.
    Das was bei Kitas und Schulen funktioniert, wird jedoch nicht in Supermärkten oder andern Geschäften klappen. Dafür gibt es einfache Gründe:

    1. Wer wird es kontrollieren?
    2. Wer verweigert den Kunden den Zutritt, bei nicht erfolgtem Nachweis?
    3. Welche Handhabe (außer das Hausrecht) hat der Ladenbesitzer?

    Vor allem für allgemeine Einzelhändler wäre dies dann der Todesstoß, denn dann würden auch die letzten Kunden in den Onlinehandel getrieben und dies nicht nur in Sachen Klamotten etc. sondern ebenfall für Lebensmittel.
    Aber das ist nur schiere Theorie!
    Ich bin mir jedoch sicher, dass viele Länder weltweit eine Einreise für die kommenden Jahre ausschließlich mit Impfnachweis oder Antikörpernachweis erlauben. Also jeder der in Urlaub/Dienstreise will, darf sich dann erst mal impfen lassen und da ist es dann egal, ob das gegen das Grundgesetz wäre oder nicht, denn jedes Land darf eigene Einreisebestimmungen aufsetzen.

    Ich selbst habe auch nicht zwingend etwas gegen eine Impfpflicht, jedoch sehe ich es kritisch, dass die jetzt propagierten Impfstoffe ohne die typischen Tests einfach frei gegeben werden sollen. Das bedeutet nicht, dass diese schlechter wären, sondern vielmehr, dass im Freigabeprozess Sicherheitsmaßnahmen so reduziert wurden, sodass das Risiko auf den Impfling übertragen wird. Es gibt nicht eine Langzeitstudie, die normalerweise verpflichtend wäre.
  • in: C19 Impfen oder nicht

    geschrieben von tchiarcos

    Es ist schwierig eine direkte Impfpflicht durchzusetzen. Allein das Grundgesetz steht schon dagegen. Man kann eine indirekte Impfpflicht durchsetzen, indem man die Menschen, die nicht geimpft sind, einschränkt, was dann wiederum in Teilen gegen das Grundgesetz wäre, jedoch in vielerlei Belangen unbedenklich wäre.
    Wenn z.B. ein Unternehmen (bspw. ein Supermarkt) fordert, dass Kunden geimpft sein müssen, dann kann er dies fordern. Jedoch ist die Überprüfung dessen unvereinbar mit dem Datenschutz, denn als Kunde kann der Supermarkt das zwar fordern, muss dies jedoch auch überprüfen und kann dazu den Kunden auffordern, jedoch nicht verpflichten, wenn dieser zwar behauptet geimpft zu sein, jedoch nicht nachweisen kann. Der Gesetzgeber wird sich somit schwer tun mit der Gesamtsituation. Es muss zudem noch eine Klare Regelung her, wie man mit der Möglichkeit der Impfung umgehen wird.

    Noch gibt es zu viele Unklarheiten, die jedoch auch nicht unbedingt in absehbarer Zeit behoben werden können.
  • in: Excel daten für Diagramm ändern

    geschrieben von tchiarcos

    Ja deswegen hab ich auch geschrieben ab der 2013er Version, weil ab der weiß ich funktioniert es so. Schade dass die ältere Version dann doch so kompliziert funktioniert aber ein Grund eine neuere Version zuzulegen.
  • in: Excel daten für Diagramm ändern

    geschrieben von tchiarcos

    Wenn du rechtsklick auf das Tabellenblatt machst und Verschieben/Kopieren und darin den gleichen File auswählst "ans Ende stellen" erstellst du eine 1:1 Kopie und die Verlinkungen bleiben als Referenz in das neue Tabellenblatt!

    Wenn du auswählst und kopierst, dann passiert, was du beschreibst.

    Weiß nicht, wie das bei älteren Office Versionen ist aber seit 2013er Office (glaube ich) sollte das so funktionieren, wahrscheinlich schon frühere Versionen!

    Kurze Antwort, kopiere das Tabellenblatt, nicht den Inhalt.
  • in: C19 Impfen oder nicht

    geschrieben von tchiarcos

    xn--94h schrieb:
    Corona hat häufig Spätfolgen und die Chance von Nebenwirkungen durch zugelassene Impfstoffe ist geringer.
    Ob man noch warten möchte und sich den Impfstoff später aussuchen möchte oder sofort zum Impfen geht und den Impfstoff, den man bekommt, nehmen möchte, bleibt jeden Selbstüberlassen.

    Klar ist nicht jeder, kann sofort geimpft werden, da der Impfstoff knapp ist.


    Sehe ich ähnlich! Wobei ich im Vorfeld erst einmal warten würde, da sich vor allem die Gruppen impfen lassen sollte, die am gefährdetsten sind. Ich würde jedoch nicht bei Pflegeeinrichtungen anfangen, sondern beim Personal in eben diesen und bei Krankenhauspersonal und dann die Pflegebedürftigen etc.
    Man sieht es ja bei den Grippeimpfungen dieses Jahr. Man stellt 24 Mio Impfdosen zur Verfügung. Diese reichen im Normalfall dazu aus, dass sich gefährdete Personen schützen könnten. Jetzt rennt jeder hin um sich impfen zu lassen und man bemerkt, dass der Impfstoff knapp ist!
  • in: Was macht ihr zu Weihnachten

    geschrieben von tchiarcos

    karpfen schrieb:
    Essen, essen, schlafen, essen, schlafen, essen. Wenn Schnee kommen sollte Schnee räumen, dann schlafen und essen :)


    :cookie:

    Etwas einseitig und dafür 50 kg mehr auf den Rippen nach den Feiertagen aber auch ne Option!
    Einen Teil davon macht aber denke ich jeder durch :-D Also viel Spass dabei!
  • in: Was macht ihr zu Weihnachten

    geschrieben von tchiarcos

    heti schrieb:
    Allerdings ist es wirklich Schade um die Weihnachtsmärkte :frown:


    Stimmt, und das sogar in mehrerlei Hinsicht! Bei uns ist es so, dass Vereine dort Geld verdienen um dieses dann später zu spenden. Darüber hinaus war es für die Kinder immer sehr schön, auch den Nikolaus zu treffen oder einfach mal miteinander einen Glühwein zu trinken. Für die Gastronomen natürlich auch sehr schade, jedoch bekommen die ja 75% des Umsatzausfalles, was wiederum rechnerisch min 100% der zu erwartenden Ausgaben deckt.
  • in: Freie Corona Warnapp der Duchchbruch? Werdet ihr wechseln?

    geschrieben von tchiarcos

    problematisch!
    Bei der offiziellen App vom Bund hat man zwar keine Sicherheit, dass Datenmissbrauch ermöglicht würde, sollte jedoch davon ausgehen, dass die Gesetzeslage eingehalten wird. Bei einer unabhängigen App gibt es weniger Sicherheiten, weswegen man davon ausgehen kann, dass diese ggf. Daten abgreift, die man gar nicht teilen möchte! Bei einen Open Source Projekt wird sich mit Sicherheit jemand die Mühe machen um einen Clon davon zu erstellen und Malware einzubauen.

    Zusätzlich wird sich die Frage in Zukunft stellen, ob Google und Apple einverstanden sind, dass da Open Source was nachgebaut wurde, was ggf. als Steigbügel in deren Systeme genutzt werden könnte.
  • in: Was macht ihr zu Weihnachten

    geschrieben von tchiarcos

    Hallo Leute,

    da wir ja alle durch die Pandemie stark eingeschränkt sind, einfach mal ne Off-Topic Frage in die Runde.
    Was macht ihr so über die Weihnachtsfeiertage?
    Ich für meinen Teil werde die Zeit mit meinen Kindern versuchen so intensiv wie möglich zu nutzen und vor allem der großen helfen, dass sie etwas Schulstoff aufarbeiten kann.

    Grüße
  • in: Datei-Spiegelungen zwischen verschiedenen Nutzern

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    also Nextcloud ist da schon nicht verkehrt. Das wird in der Schule meiner Tochter ebenfalls angewandt für das Homeschooling und bietet genau die Möglichkeiten an, die du beschreibst.

    Du kannst ebenfalls unterschiedliche Zugriffsrechte verwalten, sodass einfach verschiedene Nutzergruppen erstellt werden, die unterschiedliche Zugriffsrechte haben. Der Chef hat eben einfach alle Zugriffsrechte. Wobei ich die Adminrechte immer einen gesonderten Nutzer (Superuser) zur Verfügung stellen würde. Wie geschrieben, die Schule meiner Tochter hat das so verwaltet, dass jede einzelne Klasse Zugriffe auf Klassenordner hat. Lehrer haben auf die notwendigen Klassenordner Zugriff und ausschließlich die notwendigen Lehrer auf die Ergebnisse, die übermittelt wurden. Zudem hat der Direktor die Möglichkeit alle Klassen einzusehen.

    Davon abgesehen, das sollten alle gängigen Cloudsysteme erfüllen können! Wenn eines das nicht können sollte, dann wäre dies höchst bedenklich!

    Gruß
  • in: Eure Vorbereitung auf die Covid-19 Pandemie

    geschrieben von tchiarcos

    Ich hab ja nicht geschrieben, dass es trivial ist. Jedoch musst du bedenken, dass in Deutschland mehr und mehr Flächen eher brach liegen, also Ackerflächen, die nicht mehr bewirtschaftet werden, die man jedoch nicht aufforsten darf, weil ja deutsche Gesetze dagegen sprechen, was auch wieder hohl ist.

    Zudem gibt es mehr und mehr Initiativen, die Nahrungsmittelerzeugung in urbanen Gegenden, also Lagerhallen etc. deutlich Flächensparender durchführen können, somit könnte man noch mehr Ackerflächen zur Renaturierung zurück gewinnen, also der Natur mehr Raum zurück geben! Somit wäre grundsätzlich die Versorgung nicht mehr das größte Problem, einzig die Finanzierung solcher Maßnahmen, wodurch man Wasser, Platz und Chemie deutlich reduzieren könnte. Natürlich geht es nicht ganz ohne Flächenanbau, den man dann jedoch problemfrei auf bestehenden und reduzierten Anbauflächen realisieren könnte.

    Natürlich wird es auch in Zukunft in urbanen Bereichen eine starke Verbreitung von Viren und Krankheiten im Allgemeinen geben. Dabei ist sogar nahezu irrelevant, wie viel Platz jedem Einzelnen zur Verfügung steht. Wenn man höhere Gebäude bauen würde, wie bspw. die Shimizu Mega Pyramid, die mal geplant war zu bauen, darin integriert würde man dann alles finden, was benötigt wird. Man könnte in solchen Konstrukten auch einen Individualtransport ermöglichen, sodass man auch den direkten Kontakt mit anderen Einwohnern stark reduzieren kann. Möglichkeiten und Konzepte gibt es bereits, die die heutige Struktur von Städten komplett auf den Kopf stellt und neue Möglichkeiten schafft, wie wir in Zukunft leben könnten.

    Mit Afrika hast du natürlich Recht! Allerdings muss man da alles relativ sehen. Die zunehmende Industrialisierung und Verbesserung der allgemeinen medizinischen Grundversorgung hat dort natürlich zu einer drastisch steigenden Bevölkerung geführt. Das ist das Gleiche, wie es uns in Europa erging. In knapp 100 Jahren hat sich auch hier die Bevölkerung verdreifacht. Dabei muss man jedoch auch berücksichtigen, dass die 2 Weltkriege dafür gesorgt haben, dass wahrscheinlich aktuell mindestens 100 Mio weniger als Bevölkerung zum Ergebnis haben müssten. Dazu kommen spanische Grippe und andere Virusinfektionen in den Anfängen der BRD, denn seit mehr als 100 Jahren gilt, dass sich immer wieder Virusinfektionen ausbreiten und einen Schaden hinterlassen.
    Das war jetzt viel Theorie und Hätte, Wenn und Aber. Aber was wir in Afrika auch nicht unterschätzen dürfen, hier wird Biomasse angebaut, die ausschließlich dazu da ist, dass wir hier E10 tanken können, unsere Mastbetriebe das verfüttern können etc.. Denn theoretisch könnte sich Afrika selbst versorgen, allerdings geht viel Soja nach China, viel Biomasse nach Europa und Anbauflächen werden durch Monokulturen über Jahrzehnte hinweg ausgelaugt, weils einfach mehr Geld bringt. Dazu kommt, dass auch bei vielen Bewohnern Afrikas das Wissen fehlt, wie man effektiv Ackerbau betreibt oder Technologien nicht zur Verfügung stehen, so wie es dies in Europa ist.

    Afrika wird sich nicht selbst helfen können, denn andere Staaten und Unternehmen haben sich so positioniert, dass es Afrika fast unmöglich macht, sich selbt aus der Misere raus zu bewegen, da die Staaten sich auf dubiose Verträge eingelassen haben und da nicht ohne weiteres raus kommen. Dazu kommt noch Korruption im großen Stil und egoistische, religiöse und kapitalistische Ideale, die Fortschritte erschweren. Hilfsorganisationen arbeiten leider auch eher dran Essen zu verteilen, statt der Bevölkerung bei zu bringen, Essen selbst her zu stellen, frei nach dem Motto, Gib einem Mann einen Fisch und er ist satt für einen Tag. Bring ihm bei zu fischen und er ist den Rest seines Lebens satt!
    Es gäbe sehr viel mehr Möglichkeiten, die allerdings auch als Basis immer wieder mit Bildung zu tun haben, allerdings kann man auch das Gefühl gewinnen, dass auch europäische Staaten ein Interesse daran haben, dass die Afrikaner dumm gehalten werden.

    Hat natürlich wenig bis gar nichts mit Covid-19 zu tun, allerdings haben wir technisch ein Niveau erreicht, dass wir nicht mehr so drastisch in die Natur eingreifen müssten, jedoch sind neue Technologien teuer und wenn es nicht notwendig ist, setzt man auf das günstigere Prinzuip, denn der Verbraucher steuert indirekt den Erzeuger. Es schlummern noch Viren in natürlichen Gefilden, in denen der Mensch noch nicht vor gedrungen ist, das ändert sich jedoch und bringt uns weitere Gefahren.
  • in: Hat Trump noch eine Chance?

    geschrieben von tchiarcos

    Es gibt mit Sicherheit Wege, dass er mit permanenten Klagen das Ergebnis anfechtet und ggf. Erfolge feiert.
    Alles in Allem benötigt er jedoch den Supreme Court, den er mit Befürwortern gespickt hat und wenn er es intelligent anstellt, könnte es für ihn entschieden werden können, wobei eine einfache Mehrheit ausreichend sein wird. Die Frage wird sein, wie er es anstellen könnte, es so weit zu treiben, aber selbst seine Anwälte ziehen sich ja mehr und mehr zurück diesbezüglich.
  • in: Eure Vorbereitung auf die Covid-19 Pandemie

    geschrieben von tchiarcos

    Na da war ja wer auf Tiefgang unterwegs!

    Prinzipiell stimmt es ja schon, das die Natur gegen eine zu starke Dominanz einer Spezies vor geht und dementsprechend auch Seuchen übers Land fegen. Generell gibt es ja auch viel zu viele Menschen auf diesem Planeten und solange die Raumfahrt keine Möglichkeit geschaffen hat diese Mengen auf andere Felsen im All auszulagern, wird sich das auch nicht so schnell ändern können.

    Aber ohne zynisch zu werden, für die Rentenkasse, Pflegekasse, Krankenkasse und das Sozialsystem kann es doch nichts besseres Geben, als dass Leute, die mindestens eine dieser Dinge benötigt (meist jedoch mehrere) einfach durch einen Virus dezimiert werden.

    Selbst gesellschaftlich gesehen wird es noch lange Auswirkungen nach dem Virus geben. Positive, wie negative! Insgesamt muss jedoch die massenhafte Ausbreitung des Menschen der vergangenen 100 Jahre gestoppt werden und je mehr der Mensch in Bereiche der Natur vordringt und sich ansiedelt, in denen die Natur Waffen gegen die Menschen hat, desto zerstörerischer wird der Virus. Es wird nach dem aktuellen ein neuer Virus kommen und immer wieder ein neuer, der heftiger wird.

    Aber wenn ich mal auf deinen Ansatz komme, max. Bevölkerung pro km². Wenn man platt drüber nachdenkt macht das Sinn, andersrum ist es totaler Quatsch, denn wenn man das limitiert, so muss man die Natur reduzieren, weil es zu viele Menschen gibt, somit generiert man den Tod der Natur! Es wäre logischer anders zu denken, denn man müsste schauen, dass um so mehr Menschen auf kleinem Raum Platz finden (mehr Hochhäuser und Höher) Sodass die Versorgung auf derzeit verfügbaren Flächen sicher gestellt werden kann. Darüber hinaus müssen natürliche Lebensräume zwingend erhalten bleiben!
  • in: Sony verlangt PS Plus für Lokale Spiele

    geschrieben von tchiarcos

    Es ist mir egal, wer GEZ zahlt und wer nicht. Hierbei geht es nicht um Einschüchterung oder sonst irgendwas! Aber weichen wir mal nicht zu weit ab!

    Nochmal, Sony verdient Geld damit! Früher gab es Spiele, wo es ging, bis Sony und alle anderen gemerkt haben, dass denen dadurch Abonnenten verloren gehen und somit Einnahmen. Um die Einnahmen zu maximieren, koordinieren die das so, so einfach ist das!

    Beachte bitte auch, dass du nur die Hardware wirklich besitzt, nicht jedoch die Software deiner Playstation! Sony ist jederzeit in der Lage, deiner Playstation eine neue Firmware aufzuzwingen oder dir das Spielen zu verweigern (solange du mit irgendwelchen Onlineinhalten arbeitest). Bevor du jetzt meinst dass das nicht so sei, Bitte lies dir die Lizenzbestimmungen durch! Gleiches gilt im übrigen auch bei Spielen. Hier erwirbst du nicht das Spiel selbst, sondern ein Nutzungsrecht an der Software, nicht mehr und nicht weniger! Dies gilt im übrigen mit jeder Software, außer man erwirbt wirklich den unkompilierten Code dafür!

    Jetzt gib dich endlich zufrieden, dass es eben so ist, wie es Sony vorschreibt! Du wirst es nicht ändern können, solange du nicht in den Sony Vorstand berufen wirst und da vertreten kannst dass es Sinn macht auf dieses Geld zu verzichten. Bitte beachte auch, dass du dazu Japaner werden muss und dein Aussehen chirurgisch anpassen müsstest um nur annähernd eine Chance zu erhalten!
  • in: Grenzen Pandemie Sinn?

    geschrieben von tchiarcos

    Über Sinn und Unsinn darf immer gestritten werden!

    Jetzt sieh es doch eher mal so, viele fahren nicht nur wegen Tanken nach Tschechien und um so mehr wohnen nicht in mittelbarer oder unmittelbarer nähe zur Grenze. Teilweise gibt es ja einen regelrechten Zigarettentourismus. Man will ja nicht das Tanken per se unterbinden, sondern generell unnötige Grenzübertritte, da dann dadurch unweigerlich Hotspots genau an diesen Stellen entstehen und somit grenzübergreifend die Ansteckungsraten stark angehoben werden!

    Da man allerdings versuchen will, das Gesamtgeschehen unter Kontrolle zu bringen, greift man zu solchen Mitteln, genau, wie so viele andere und jedes Land macht es individuell für sich, was auch wiederum richtig so ist. Dadurch haben natürlich die grenznahen Orte auf Tschechischer Seite Verluste in Kauf zu nehmen, als auch die Bevölkerung auf deutscher Seite, da man nicht mehr günstiger tanken, rauchen oder in Etablissements gehen kann.
  • in: Sony verlangt PS Plus für Lokale Spiele

    geschrieben von tchiarcos

    bruchpilotnr1 schrieb:
    tchiarcos schrieb:
    Die wollen Geld damit machen und Sonys Geschäftsmodell ist es das Maximum raus zu holen. Bevor du jedoch auf Sony zu sehr schimpfst, es ist bei anderen Konsolen auch nicht anders. Es ist stellenweise bei unterschiedlichen Spielen möglich dass Sony Dinge verlangt, die Microsoft nicht will, so wie anders herum.


    Ja aber das ist ja vollkommener Quatsch. Wieso sollte man für das Lokale Netzwerk Geld verlangen? Wenn es ein Minecraft-Server wäre, der von Sony betrieben werden würde oder nur die Server betreffen würde die in der Vorstellung zu sehen sind, dann würde das ja noch Sinn ergeben. Ich habe auch einen Separaten Bedrock Server der anscheinend auch Nur bei Konsolen erreicht werden kann, wenn man PS Plus oder XBox Gold besitzt.

    Es ist aber dennoch ziemlich Besch*ssen was Sony und eventuell noch andere sich damit erlauben.


    Wieso soll das vollkommener Quatsch sein? Die verdienen ihr Geld damit, so einfach ist das! Die Anbieter haben jedes Recht das zu verlangen! Hierbei geht es schlicht und ergreifend darum, dass die Hersteller Geld mit dem Spiel machen, wenn diese dir erlauben einen Server außerhalb deren Regularien zu betreiben, ohne dass das über den Plus Account geht, dann wärst du in der Lage, deren Einnahmen zu reduzieren, denn neben dir, sind es tausende, die ohne den plus Account zocken wollen würden. Somit gehen Sony da ganz schnell bei jedem Spiel potentiell Gelder in Millionenhöhe verloren und das Monat für Monat.

    Zudem werden mit jeder neuen Version eines Spiels und einer neuen PS oder XBOX Generation auch gleich die Möglichkeiten erhöht, die Umsätze und daraus resultierende Gewinne zu maximieren.
    Du darfst auch nicht vergessen, das Channeling der Spieler läuft wahrscheinlich über das Sony bereit gestellte Netzwerk, egal welcher Server da Spiele bereit stellt, somit nutzt du die Infrastruktur von Sony und dafür wollen die ihren Beitrag, das ist das gleiche mit der GEZ, die will keiner aber muss jeder zahlen, egal ob du die Öffentlich Rechtlichen schaust oder nicht!

    Bitte beachte zudem, dass du bei jedem Spiel die Allgemeinen Bedingungen von Sony akzeptierst, da steht drinnen, dass diese die Regeln auch einfach mal ändern dürfen. Du kannst dich noch so sehr aufregen und ärgern diesbezüglich, ändern wird es nichts, außer du verzichtest auf das Spiel!
  • in: Sony verlangt PS Plus für Lokale Spiele

    geschrieben von tchiarcos

    Die wollen Geld damit machen und Sonys Geschäftsmodell ist es das Maximum raus zu holen. Bevor du jedoch auf Sony zu sehr schimpfst, es ist bei anderen Konsolen auch nicht anders. Es ist stellenweise bei unterschiedlichen Spielen möglich dass Sony Dinge verlangt, die Microsoft nicht will, so wie anders herum.
  • in: Welche Grafikkarte und wieviel RAM mind. für Blender?

    geschrieben von tchiarcos

    @Horst, sorry war ne Weile nicht da. Habe mal den Link gesucht, aber Foxconn hat das MainBoard wieder zurück gezogen, war eigentlich im Release für September aber aufgeschoben derzeit. Also stimmt, aktuell gibts dann kein MB, das DDR5 so verarbeitet. Industrieboards, mit DDR5 RAMs gibt es bereits, jedoch nicht im Breitenmarkt.
  • in: Linux 2 Bildschirme überschneiden sich

    geschrieben von tchiarcos

    Nutze jetzt nicht Archlinux, aber bei KDE im allgemeinen, müsstest du mal schauen, dass die Erkennung der Bildschirme korrekt ist. Wenn beide Bildschirme mit unterschiedlicher Auflösung sind und ggf. auch unterschiedlich angeschlossen sind (HDMI, DVI) dann läuft die Autoerkennung ggf. nicht korrekt und du müsstest Manuell nachjustieren.

    Kann mir am ehesten vorstellen, dass einfach die Erkennung da was durcheinander schmeißt.
  • in: MATLAB Optimierung eines Schaltkreises

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    keine Ahnung, warum du Matlab dafür nutzt! Um Stromlaufpläne zu analysieren, nutze einfach irgendeinen Spice Simulator, der gibt dir das Ergebnis raus, das du willst!

    Mein Tipp: LTSpice. da kannst du die Schematic leicht erstellen und Messungen durchführen, die du haben willst.
  • in: Welche Grafikkarte und wieviel RAM mind. für Blender?

    geschrieben von tchiarcos

    @Horst, ist schon klar, deswegen auch mehrfach die Frage nach der Konfiguration! Ich habe nur mal ne nette Kombi aufgelistet, die erfolgreich wäre und aufeinander abgestimmt gut funktioniert. Wenn man neueste Grafikkarten mit hundsalten CPUs verbindet, taugt es nix!

    Was DDR5 angeht, die ersten "sinnvollen" Mainboards gibts schon ne Weile, die Speicher sind schließlich schon seit nem Jahr verfügbar.
  • in: Verschwinde aus der Goofle Suche

    geschrieben von tchiarcos

    Spekulation ist da nicht wirklich dran, deswegen auch der Hinweis auf Google Analytics!
    Da stecken schon komplexe Algorithmen im System, die dann aussagekräftige Antworten liefern. Während man bei den frühen Suchmaschinen mit Schlagwörtern, Linkfarmen für Backlinks usw arbeiten konnte, werden diese gezielt von Google für ein negatives Rating genutzt!
    Es geht vor allem um qualitative Verlinkungen, Themengetreue Inhalte auf der Webseite und Sauberheit vom Code, um nur wenige Stichpunte zu nennen.
  • in: Welche Grafikkarte und wieviel RAM mind. für Blender?

    geschrieben von tchiarcos

    crazychicken334 schrieb:
    Ich müsste nämlich dann meinen Pc etwas aufrüsten, habt ihr tipps wie ich das angehe?..


    Wenn du schreibst aufrüsten, wird immer noch die Basis benötigt!
    Du kannst die beste Grafikkarte einbauen, aber wenn das Mainboard diese nicht richtig ins Gesamtsystem integrieren kann oder die CPU nicht hinterher kommt, bringt es wenig!
    das RTX3080 Chipset ist höchste Klasse. Dazu empfehlen würde ich einen Ryzen 5 3800XT. Mainboard sollte DDR5 kompatibel sein und dann idealerweise mit 16GB min ausgestattet sein. Dazu noch ne SSD und du kannst nahezu alles machen, was du machen willst ohne dass auch nur etwas zu langsam wäre.

    Kostenpunkt ca. 1500 - 1800€
  • in: Welche Grafikkarte und wieviel RAM mind. für Blender?

    geschrieben von tchiarcos

    horstexplorer schrieb:
    Was heißt denn reichen.
    Am Ende läuft es auf nem Quadro Cluster schneller als auf nem dual Core Prozessor.
    Also 1GB VRam für die GPU wenn man die (Nvidia) als Beschleuniger einsetzen möchte, da ist man für so Kleinigkeiten gut dabei. Ansonsten wären mehr als 4GB Ram eventuell noch gut, aber für einfaches Rendern von statischen Objekten - da braucht es nicht viel. Im Zweifel dauert es nur länger.


    Deswegen meine Frage nach der Konfiguration!
    Ist auch die Frage, wird mit ner SSD gearbeitet und DDR5 RAM oder ne HDD und DDR4 RAM, aber da gibts noch sehr viel mehr, ist die CPU ein i3 der ein Ryzen5 mit 2, 4, 8 oder mehr Kernen und und und
  • in: Namen des Wlans ändern, ohne Webhoster-website

    geschrieben von tchiarcos

    Nutz die Hilfe deines Routers.
    bei der Fritzbox:

    WLAN/Funknetz

    nach unten scrollen, da steht dann der Name des WLANs den du dann anpassen kannst.

    Andere Router funktionieren wahrscheinlich anders
  • in: Welche Grafikkarte und wieviel RAM mind. für Blender?

    geschrieben von tchiarcos

    welche HW Konfiguration hast du und was für nen System?
  • in: Login-System-funktioniert nicht!

    geschrieben von tchiarcos

    für Tipps benötigt man mehr Input. kannst du mal Details schildern? Ggf. mal prüfen, ob bei deinem Hoster sich was geändert hat, denn bei Registrierung und Anmeldung ist es ohne, dass etwas geändert wurde unwahrscheinlich, dass etwas was funktioniert hatte auf einmal nicht mehr geht
  • in: Motoryacht Gino Webseite

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    also per se nicht schlecht gemacht.
    Meine ANmerkungen wäre eher wie folgt:

    1. Der Kapität guckt sehr grimmig, das erinnert an Peter Madsen und vergrault eher. Vlt. solltest du ein Bild vom Kapitän auf dem Boot machen (lassen), was dann etwas authentischer wirkt. So sieht es aus, wie ein Sträflingsbild

    2. bzgl. SEO mal mit Google Analytics arbeiten um das zu optimieren.

    3. bzgl. Blog, verstehe dein Problem grad nicht ganz. Du schreibst die Texte für ihn, was vollkommen normal ist.

  • in: Dolibarr ERP

    geschrieben von tchiarcos

    webfreclan schrieb:
    Dürfte ich fragen, warum genau Dolibarr?


    Das ist wie immer die Frage der Fragen. Habe im allgemeinen einfach das mal auserkoren auszuprobieren. Habe jedoch wenig drüber gefunden, ob irgendwer für spezielle DInge an die Grenzen gestoßen ist.

    Möchte das nutzen, um BOMs in verschiedenen Ebenen aufzulösen. Erfahrungsgemäß würde ich 5 Ebenen benötigen, wobei die Ebenen wie folgt aufgelöst wären:

    von der tiefsten zur höchsten Ebene:
    Ebene 1: Softwareebene
    Ebene 2: Bauteilebene --> mit Unterscheidung der Bestückungsseite
    Ebene 3: Baugruppenebene
    Ebene 4: Finished Product Ebene - Box Built
    Ebene 5: Verpackungsebene

    Jede von diesen BOM Ebenen besteht aus unterschiedlichen Einzelprodukten, zusammengesetzt in einem Produkt

    So, die Herausforderung ist im allgemeinen eher diese, dass es möglichst ohne zu komplizierte Anpassung aufzuschlüsseln ginge. Die Logik sollte also bereits vorhanden sein, so etwas abzubilden. Anpassungen machen mir da keine Sorgen, allerdings sollte das ERP in der Lage sein, diese Komplexität, mit dazugehöriger Lagerhaltung, Verwalten von Einkauf, Vertrieb und dazu gehörigen Finance Aufwand zu verkraften. Die Schwierigkeit ist jedoch, wenn man zu viel customizen muss, desto schwieriger wird die darauffolgende Verwendung von Standardfunktionen per se, es sollte also möglichst ohne zu starkes customizing in der Detailebene gehen, Anpassungen von Datenbankstruktur etc. sehe ich als offen, aber Logiken sollten stimmig sein und bleiben.
  • in: Dolibarr ERP

    geschrieben von tchiarcos

    Hallo zusammen,

    zu Testzwecken habe ich mal Dolibarr installiert und möchte es ausprobieren. Kurze Frage mal in die Runde, hat jemand bereits Erfahrungen mit diesem Programm?
    Mir geht es vor allem darum, ob jemand bereits an die Grenzen des Programms gestoßen ist, wobei ich da sagen müsste, unabhängig vom Usecase.

    Danke
  • in: Google Cache

    geschrieben von tchiarcos

    xn--94h schrieb:
    So illegal kann das nicht sein. Das ist höchstens eine Grauzone.
    Wenn es wirklich eindeutig illegal wäre, dann würde es Google Cache oder archive.org, das ähnliches anbietet nicht geben.


    Also ne Grauzone ist es definitiv. Aber idR können die Anbieter von der Software, welche diese Grauzone bedient nicht strafbar sein, da es dem Nutzer obliegt, diese Software zu nutzen. Das ist das Gleiche wie mit Torrents. Der Softwareanbieter oder Plattformbetreiber macht sich in sofern nicht schuldig, da er sebst es nicht in den Verkehr bringt, sondern die Nutzer.

    Man darf zudem nicht vergessen, dass politische Rechtsprechung immer noch auf dem Stand der Dinge ist, was vor 15 Jahren aktuell war, da die Gesetze und Vorschläge diesbezüglich sehr lange Vorlaufzeiten haben. Somit muss man davon ausgehen, dass es in den kommenden Jahren sowohl mehr Grauzonen gibt, die hinzu kommen und jetzige Grauzonen werden in die Illegalität definiert!

    Man beachte doch nur die DSGVO, Copyright etc. welche erst nach ewigen Jahren eingeführt wurden, obwohl deren Ursprung und Grundlage bereits veraltet war. Somit als Resultat, da sich die digitale Welt uneendlich mal schneller dreht, massive Probleme generiert wurden, die bis heute nicht vollends behoben werden konnten.
  • in: Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung

    geschrieben von tchiarcos

    Hab eher die Vermutung, dass die Datenbank etwas überlastet ist und deswegen ein zu langes Timeout verursacht hat. ist mir am Freitag auch so gegangen.
    Du kannst ein Script einbauen, dass die Zeit misst bis Datenbank Response kommt, da kannst du erkennen, ob es daran gelegen hat. Allem voran, wenn du viele Daten lesen musst, wirds dann kritisch.
  • in: Google Cache

    geschrieben von tchiarcos

    Schwierige Baustelle.
    Da greift einerseits nationales Recht (oder EU Recht eben) und zusätzlich ist die jeweilige Rechtsprechung nicht immer ganz eindeutig. Dann man kann auch so argumentieren, dass User gezielt auf die Urheber erst aufmerksam gemacht werden, somit Sinn und Zweck der Suchmaschine erfüllt wird. Natürlich gibt es da extrem viele Argumente dafür und dagegen.In Europa ist die Rechtsprechung gemäß Gesetzen ausschlaggebend. In den USA entscheiden Richter, was gesatzmäßig ist und was nicht.
  • in: Raspberry PI

    geschrieben von tchiarcos

    Für FHEM gibts ein wunderbares Tutorial mit Videos etc. da wird einem alles Schritt für Schritt erklärt.
    Darüber hinaus, wie mein Vorredner schon schrieb, gibt es eine gigantische Community, wobei man da auch die englischsprachigen Seiten in Betracht ziehen sollte, denn da bekommt man auch teilweise nochmal enorm mehrwert geboten
  • in: Modding GTA V

    geschrieben von tchiarcos

    um es nochmal in Bezug zu deinem Eingangspost zu beziehen: Cheat bleibt Cheat, egal was man macht! Da kann man auch gern was testen oder wer weiß was. Man erschafft für sich einen Vorteil, indem man bspw. Teleportiert oder fliegt oder oder oder man verschafft sich in solch einem Fall einen Vorteil, den andere nicht haben.
  • in: nvidia 3000er Grafikkarten-

    geschrieben von tchiarcos

    das 3070er GPU Chipset wird wahrscheinlich funktionieren aber es ist abhängig vom Hersteller der Grafikkarte per se, denn 3070 ist die Bezeichnung der GPU.
    Nichts desto trotz, es sollte generell funktionieren, insofern dein Mainboard die erforderliche Systemleistung verkraftet.
  • in: Modding GTA V

    geschrieben von tchiarcos

    Cheat is Cheat! Sobald man damit anfängt ist die GRenze überschritten. Da gibt es nicht nur ein bischen und das passt schon!
  • in: Erfahrungsbericht: Acer Aspire 3 A315-51

    geschrieben von tchiarcos

    naja gut, ich hab etwas weniger als 400 gezahlt.

    Bin selbst auch kein Freund von Lenovo. Der Ryzen von AMD ist wirklich n leistungsfähiger Prozessor! Ich vertraue nur dem Hersteller der Hardware (idR Flex) nicht, denn Lenovo selbst macht da nix außer der Konfiguration und lässt alles extern fertigen (so wie HP, Dell und andere auch), wobei ASUS und ACER alles selbst auch herstellen und ausschließlich deren Produkte produzieren und bei einem EMS wie Flex läuft daneben etwas für Kinderspielzeug oder anderes. Muss nicht schlecht sein, nur sind Fertigungen zumeist auf kostengünstig getrimmt, vor allem, wenns für Masse ausgelegt ist und wenn man als Fremddienstleister herstellt.

    Im übrigen war ich sowohl bei Flex in diversen Werken, als auch habe ich das ASUS Werk bereits besichtigen dürfen in Taiwan.
  • in: Onepage-Site | Eure Meinung

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    also Impressum, einfach nen Gegerator dafür nutzen. und einfach ein Captcha rein bauen. Google hilft dir, da gibts massig Seiten die das erklären
  • in: Erfahrungsbericht: Acer Aspire 3 A315-51

    geschrieben von tchiarcos

    Ich hab den gestern für meine Tochter auch gekauft!
    In der Preisklasse die leistungsfähigste CPU, immer noch ein einfacher Rechner ohne viel Tam Tam, allerdings kein Rechner zum Spielen!

    Auch wenn du GTA drauf spielst, so bringst du den Grafikchip an seine Grenzen und der wird wahrscheinlich irgendwann abrauchen!

    Der Rechner ist für normale Officearbeiten ausgelegt und minimale Spiele ohne aufwändige Grafik! Bestenfalls noch zur Medienwiedergabe gedacht!
  • in: Verschwinde aus der Goofle Suche

    geschrieben von tchiarcos

    SEO ist sehr umfangreich.

    Einfach mal mit Hilfe von Google Analytics arbeiten, um die richtigen Optimierungsmaßnahmen heraus zu finden und umzusetzen, denn ein simples Head SEO Optimieren hilft da nichts, da steckt schon eine deutlich höhere Komplexität dahinter
  • in: Onepage-Site | Eure Meinung

    geschrieben von tchiarcos

    Für den Anfang ganz nett. Wenig Inhalt (noch vermute ich!), kein Impressum, beim Kontaktformular würde ich noch eine Sicherheitsabfrage einfügen, um Robot Auslöser zu verhindern!
  • in: Modding GTA V

    geschrieben von tchiarcos

    nicht umsonst heißt es cheaten, also betrügen!

    Allein das Wort sagt schon aus, was es ist!
  • in: Raspberry PI

    geschrieben von tchiarcos

    Der Raspberry geht gut mit FHEM, muss man sich jedoch auch intensiv mit beschäftigen!
  • in: Funktion Zeitgesteuert auslösen - Template Katalogmodus

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    ich habs mir mal angesehen, allerdings müsste da wer ran, der das Programm besser versteht, um ein Script zur Umstellung aufzusetzen. Ich habe für alle wiederkehrenden Dinge jeweils Cronjobs laufen.

    Da habe ich dafür dann jweils Scripte erstellt, die dann aufgerufen werden und die Funktionen ausführen. Ich drück dir die Daumen, dass dir einer bei der Programmierung helfen kann, ich hab da leider nicht die Geduld mich so tief rein zu finden.
  • in: Funktion Zeitgesteuert auslösen - Template Katalogmodus

    geschrieben von tchiarcos

    AAhh, hab deine Frage offensichtlich nicht komplett verstanden gehabt!

    Also du schreibst eine PHP, die automatisiert den Wechsel zu Katalogmodus sicherstellt. Dieses Script wird dann per Cronjob aufgerufen (das wäre dann dein Funktionsaufruf, den du in dem Cronjob linkst). Gleiches Prinzip, nur umgekehrt dann mit dem Zurückstellen.

    Das kann entweder mit einer PHP oder mit zweien gelöst werden, dementsprechend auch mit ein oder 2 Cronjobs.
    Prinzipiell einfach ne PHP schreiben, die dann das Umschalten bei Aufruf durchführt. Der Aufruf könnte auch manuell erfolgen auf die Gleiche Art und Weise.
  • in: Nutzer-Vorschlag

    geschrieben von tchiarcos

    Die bezahlten VPNs sind schneller, als die Freien. Ohne zu wissen, was du genau machen willst, kann man dir nicht wirklich helfen.

    NordVPN ist ein Anbieter den ich kenne, nutze jedoch keinen selbst.
  • in: Funktion Zeitgesteuert auslösen - Template Katalogmodus

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    also auf der Seite die ich dir geschickt habe einfach die Zeit auswählen und das wird automatisch ausgeführt. Ist vor allem einfacher, da du nicht am Cron Code rum basteln musst. Wenn du es selbst machen willst, dann musst du sicher stellen, dass die Funktion, die du willst richtig eingestellt ist. Am Besten allerdings über ein Tutorial das Einstellen erlernen, denn es nicht so trivial einfach den Code zu kopieren und hoffen dass alles passt.
  • in: Funktion Zeitgesteuert auslösen - Template Katalogmodus

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    Cronjob erstellen. Wenn du ein Script aufrufst, dass es dann zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisiert umstellt und wieder zurück stellt. Das kannst du beliebig steuern.

    bspw: cron-job.org
  • in: TikiWiki - Installation - Port-Nummer

    geschrieben von tchiarcos

    nur mal so nebenbei, ich kenne jetzt Tiki Wiki nicht, nutze jedoch MediaWiki, da funktioniert die Installation sehr einfach, vlt. einfach auf ne andere Wiki umsteigen. Von der Funktion sollte es nicht grundlegend anders sein.
  • in: TikiWiki - Installation - Port-Nummer

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    du musst den Port nicht benennen! Nur die Adresse, unter der die DB angesprochen wird! der Port wird automatisch mit einem Standardport belegt. Das ist nur notwendig, wenn ein Nichtstandardport genutzt werden muss.

    Gruß
  • in: Displayport2HDMI

    geschrieben von tchiarcos

    komisch, kommt aber imemr auf die Grafikkarte per se an, denn viele unterstützen eher nur einen digitalen Port und der zweite wird quasi ständig lahm gelegt
  • in: fcm per php

    geschrieben von tchiarcos

    Hi,

    kurz mal für jemanden der es nicht weiß, wofür steht im speziellen hier FCM? Meinst du zufällig Firebase Cloud Messaging? Wenn dem so ist, dann kenne ich keine Lösung für PHP.

    Habe durch eine kurze Suche jedoch das gefunden:
    https://github.com/sngrl/php-firebase-cloud-messaging

    Gruß
  • in: Microsoft Defender ausreichend?

    geschrieben von tchiarcos

    xn--94h schrieb:

    tchiarcos kostenlose Virenscanner z.B. von AVG, Avast, Avira usw. unterscheiden sich nicht von den Kaufversionen.
    Der einzige Unterschied ist die Eigenwerbung, die zum kauf anregen soll und extra Funktionen, wie z. B. Firewall, Dateishredder, Kindersicherung fehlen.


    Nicht unbedingt. Natürlich bieten die ihre Dienste zumeist mit Werbung an, denn irgendwie müssen die Geld verdienen! Aber zumeist gibt es einen gewissen Unterschied, was die Updates angeht und die Virendatenbankaktualität, denn die kostenfreien Versionen werden manchmal, nicht immer, etwas später unterstützt. Und selbstverständlich sind es die Extras, die dann Sinn, oder eben nicht, ergeben. Hierbei kommt es dann auch auf die Ursprungsfrage an, ob es ausreicht! Wie schon geschrieben, das wird dir keiner final sagen können, denn (um es noch zu verdeutlichen), die Extras machen den Unterschied, ob du diese benötigst oder eben nicht. Die Virendatenbank selbst macht kaum einen Unterschied zwischen den Virenscannern!
  • in: Microsoft Defender ausreichend?

    geschrieben von tchiarcos

    Hab zuletzt mal einen Test gelesen, wo es hieß, der Defender sei genug. Allem voran im Vergleich mit kostenlosen Virenscannern!
    Da sich das stetig ändert, ist es fraglich, ob dem so ist. Also final wird dir keiner eine eineindeutige Antwort geben können.
  • in: Huawei

    geschrieben von tchiarcos

    Unterstellen wir mal Huawei direkt, dass diese sich als global aktives Unternehmen daran halten, solche Tricks nicht anzuwenden, sondern vielmehr dem jeweiligen Nutzer und in Verkehrbringer von solcher Software, dies zu unterstützen und durchzuführen. Je nach Intensität wird es entweder ein Massenproblem oder ein Randthema, welches dann auch von Verordnungen gefördert oder unterbunden wird. Wohl bemerkt, ist eine Forderung als Basis einfach gestellt, die detailgetreue Umsetzung in breiter Masse zwar möglich aber es wird immer Ausreißer geben, so wie immer!

    "State of the art" heißt auch vielmehr, dass dies Stand der Technik ist, was wiederum nicht widerlegt werden kann!
  • in: Displayport2HDMI

    geschrieben von tchiarcos

    ja geht beides. Keins ist besser oder schlechter.
  • in: Impressum Vorlage

    geschrieben von tchiarcos

    https://www.e-recht24.de/impressum-generator.html

    aber nur für allgemeine Dinge. Wenns speziell wird, dann eher einen Anwalt konsultieren.
  • in: Huawei

    geschrieben von tchiarcos

    Also, ich darf jetzt keinen BEzug auf die Hardware nehmen, da diese durch Qualcomm nicht freigegeben ist, genau so, wie durch dessen Wettbewerber! Was ich jedoch sagen darf ist, dass Qualcomm, sowie alle Wettbewerber in diesem Gebiet einen Abruf der Kennung leicht ermöglicht, welche eine einzelne Codezeile bedeuten kann oder im Falle einer Verarbeitung und Verification eben etwas mehr. Google könnte dies als Standard einfach einführen, genau wie Apple und über alle Appanbieter auch rückwirkend zur Verpflichtung der Implementierung und Nutzung machen!
    Auf ähnliche Art und Weise wird dies bereits getan, um die Identifikation mit der Hardwarezusammensetzung zu prüfen, um zu vermeiden, dass Android Betriebssysteme auf Smartphones installiert werden, die falsch aufgebaut sind und somit nicht korrekt funktionieren würden oder nicht lizensiert sind für Android!

    Somit State of the Art!

    Datenschutzrechtlich kann dir das nur Google oder Qualcomm bzw dessen Wettbewerber benennen, da ich dazu nicht berechtigt bin diese Daten zu teilen, obwohl ich mit diesen Umgang habe!
  • in: Ersatzteile für Oldtimer

    geschrieben von tchiarcos

    Im Zweifelsfall einfach mal Schrotthändler durch telefonieren, da kann ggf. ein Fahrzeug rum stehen und ggf. auch das Teil noch da sein, andernfalls nachdem Veranstaltungen wieder stattfinden dürfen irgendwann eine Oldtimer Show besuchen, da gibts meistens auch Händler für alle möglichen Teile.
    Im Endeffekt ist es müßig aber solange keiner offen im Internet was gezielt anbietet ist die Suche aufwändig.

    Was mir noch einfällt, ggf. mal beim Hersteller nachfragen, ob diesem Händler für Teile bekannt sind oder Alternativteile, welche ebenfalls passen, denn bei Motorrädern haben mehrere Serien oftmals gleiche Teile und Honda bildet da keine Ausnahmen!
  • in: Huawei

    geschrieben von tchiarcos

    muellerlukas schrieb:

    Du glaubst doch nicht ernsthaft dass alle US-Firmen den Quellcode ihrer Android-App der US-Regierung einfach so komplett offen legen um eine Prüfung zu ermöglichen? Die gehen ja schon auf die Barrikaden bei einem Sicherheitsaudit.
    Noch dazu müsste die Prüfung bei jeder Version passieren was natürlich auch allgemein die Update-Intervalle im Play Store ein großes Stück verlängern würde.
    Die Blöße wird sich Google grade bei Firmen-Kunden auch nicht geben.


    das hat doch nichts mit dem Quellcode zu tun. Die Regierung kann ohne Quelcode einzusehen fordern, dass Apps die CPU auslesen können muss. Da Huawei in China produzierte Eigenmarken nutzt, muss die App nur die Codierung der CPU auslesen, um zu verstehen, dass Berechtigungen fehlen. Da muss nicht mal die Regierung Quellcode einsehen und das ist State of the Art im Embedded programmieren. Eine Überprüfung ist normalerweise nicht notwendig, denn wenn nur 50% der Appanbieter folgen, dann ist es schon ein Erfolg.
  • in: Huawei

    geschrieben von tchiarcos

    muellerlukas schrieb:
    Die Play-Services werden von Huawei nicht beworben. Es wird nichtmal mit "Android" geworben sondern mit "wie Android".
    Insofern ist es zwar schön wenn der Händler drauf hinweist, aber eine Pflicht extra darauf hinzuweisen dass ein nicht beworbenes Feature auch wirklich nicht drin ist gibt es nicht.


    das kommt immer auf den Shop drauf an! Huawei selbst wirbt nicht damit, die Shops, die es verkaufen geben jedoch das Betriebssystem idR an, wodurch sich eine Werbebotschaft inderekt nicht vermeiden lässt!

    muellerlukas schrieb:
    Das System auf dem Smartphone vom TO basiert schon jetzt auf AOSP und hat den Huawei-App Store. Neben dem Huawei-App-Store kriegt man also auch alle möglichen APKs über Sideloading installiert. Z.B. auch den Amazon App Store.
    "Elektroschrott" ist also Blödsinn. Nur die Play-Services funktionieren halt nicht. Da gibts aber eigentlich für fast alles einen Ersatz.


    Es hängt davon ab, inwiefern das Betriebssystem diese APKs installieren kann, denn weitere Einschränkungen werden folgen und vor allem die US dominierten Anbieter werden dazu angehalten gezielt Installationen auf Huawei Systemen zu unterbinden, wodurch man dann nur Apps unabhängig von US Unetrnehmen nutzen kann, was dann wiederum drastische Einschränkungen mit sich bringt! Alles nur eine Frage der Zeit! Da ist es unabhängig, was derzeit genutzt werden kann!
  • in: Huawei

    geschrieben von tchiarcos

    Wurdest du beim Kauf vom Händler auf die Einschränkungen in der Funktion hin gewiesen, die seit dem Embargo gelten?

    https://www.chip.de/news/Huawei-Android-Frist-ist-abgelaufen-Was-der-Hersteller-jetzt-fuer-seine-Handy-Nutzer-plant_182918762.html

    Die Ausnahmen wurden ja immer weiter verlängert, bis jetzt. Ich muss ehrlich sagen, wenn kein Hinweis des Händlers auf die aktuelle Situation erfolgt ist, dann ist da mutwillig der Kunde hinters Licht geführt worden, um einfach ein Gerät zu verkaufen. Da würde ich nicht wieder kaufen, denn das zählt zu gutem Service hinzu! Momentan sieht es wirklich so aus, als ob du verdammt teuren Elektroschrott hast! Aber, ein Telefon ist immer noch zum telefonieren da (vlt. etwas Old School) und Huawei will eh schon seit längerem ein eigene Betriebssystem auf den Markt bringen, wodurch sich dann zwar nicht alle Apps installieren lassen aber immer noch viele. Und es würde vieles dafür sprechen, wenn bspw. Epic und andere Anbieter, die mit Google und Apple im Streit liegen, sich mit Huawei zusammen tun, was dann wiederum eine interessante Konstellation ergeben könnte!

    Naja, darüber hinaus wird sich im November hoffentlich eine neue Konstellation ergeben, welche jedoch nicht zwangsläufig in einer Freigabe für Huawei enden muss.

    Ich habe auch immer wieder Handys für 4+ Jahre, meist so lange, bis diese nicht mehr vernünftig funktionieren udn meist der Akku aufgibt (war damals bei Nokia eher nicht der Fall). Somit schlimmstenfalls einfach abwarten oder wenn du noch kannst, mit Verweis auf die Einschränkungen und dem mangelnden Service darauf verweisen, dass du das Handy deswegen zurück geben willst (da nur eingeschränkt nutzbar) und ein anderes zulegen.
  • in: Gute Nachrichten für die Fans von BlackBerry

    geschrieben von tchiarcos

    ob Blackberry je wieder so anerkannt werden kann, wie zu seinen Hype Zeiten ist fraglich. Per se waren die Geräte super und vor allem im Businessbereich die absolut sichersten. Um aktuell besser in den Markt rein zu kommen, benötigt es Innovationen und Features, die einfach leiner aufbieten kann und die vom Kunden bewusst unbewusst gefordert oder benötigt werden!
  • in: Online Broker Unterschied

    geschrieben von tchiarcos

    Die SPezialisierung des Brokers macht den Unterschied. Die Kosten sind per se gleich, dadurch das reine Broker kein oder kaum Nebengeschäfte haben, sind die Gesamtkosten und deren Deckung geringer. Zusätzlich hängt der Börsenzugang auch mit dran, welcher bei den reinen Brokern meist kostentechnisch günstiger ist. Da laufen die Privatgeschäfte einfach nebenbei mit durch. Wie beim Discounter, Spezialisierung schafft Kostenvorteile.
  • in: Ideen gesucht

    geschrieben von tchiarcos

    hbss schrieb:
    Quiz oder ein Krimispiel.


    Auch ne Idee. Einzig beim Krimispiel muss man sich ja ne Story einfallen lassen, könnte aber lustig sein, sich da was zu überlegen. Wir sind im übrogen grad weg von App, hin zu Computerbasiert.
  • in: Java-Servlets auf Lima-City möglich?

    geschrieben von tchiarcos

    soweit ich weiß schon. Beachte nur die AGBs, was die Einschränkungen angeht, nicht dass du gegen diese versehentlich und unwissentlich verstößt.
  • in: Ideen gesucht

    geschrieben von tchiarcos

    sandr0708 schrieb:

    Ich hoffe meine Ideen sind nützlich

    Vg


    Danke vielmals, ich hab auch schon dran gedacht. Ich denke, als erstes können wir sowas realisieren oder besser gesagt sind wir dran. Mal sehen, ob sie später noch was anderes machen möchte.
  • in: HTML-Editor: \r\n sowie whitespace entfernen

    geschrieben von tchiarcos

    sandr0708 schrieb:
    Hast du es mal mit Visual Studio Code ausprobiert?
    Ein sehr leichtgewichtiges aber dennoch starkes Tool :)

    https://code.visualstudio.com/docs/languages/html


    Auf Themen von vor 2 Jahren musst du nicht antworten, diese sind entweder als beendet zu betrachten oder anderweitig obsolete

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